Im Dezember 2009 entscheiden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen, ob und wie das Kyoto-Protokoll weitergeführt wird.
Im Vorfeld dieser Konferenz müssen die Industrienationen – darunter auch die Schweiz – Verhandlungsangebote erarbeiten. Diese sollen den alarmierenden neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Klimawandel Rechnung tragen und sie sollen fair sein gegenüber jenen Ländern, welche die Folgen des Klimawandels schon heute mit voller Wucht zu spüren bekommen. Nur so wird es in Kopenhagen ein neues internationales Klimaregime geben, das alle Nationen gegen die globale Klimakrise vereint.
Hochseilakt Klimaschutz: Greenpeace fordert vom Bundesrat rasches Handeln
(Pressemitteilung 4. September 2009)
Weltweiter Klimawandel: Jetzt müssen die Staatschefs handeln
(Pressemitteilung 3. September 2009)
Gletscherwasser für die Wissenschafter aus aller Welt
(Pressemitteilung 31. August 2009)
Berggänger und Greenpeace fordern Klimaschutz jetzt!
(Pressemitteilung 29. August 2009)
Greenpeace-Aktivisten auf dem höchsten Berggipfel der Schweiz
(Pressemitteilung 28. August 2009)
Kommentar zum Bundesrats-Entscheid über die klimapolitischen Ziele der Schweiz
(Kommentar 26. August 2009)
Bundesrat erhält Klartext zur Klimapolitik in Stein gemeisselt
(Pressemitteilung 26. August 2009)
Die Staatschefs müssen jetzt das Weltklima retten
(Pressemitteilung 25. August 2009)