Weisses Pulver, eine zähflüssige, glänzige schwarze Masse, malachitgrüne Kristalle und schwarze Knollen, die bei Berührung zu Staub zerfallen: Solch gut sichtbaren, übel riechenden Chemiemüll lässt das Ingenieurbüro HPC im Moment bei der Chemiemülldeponie Hirschacker in Grenzach mit Billigung durch den Gesundheitskonzern Roche und das Landratsamt Lörrach zuschütten. Dies, obwohl es laut des unabhängigen Analytik-Experten Prof. Michael Oehme sicher ist, dass die Schadstoffe irgendwann im Grundwasser ankommen werden, weil sie in Wasser löslich sind. Pikant: Diese Aussage haben Roche & Co trotz Intervention von Greenpeace im Protokoll weggelassen.
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