Kommentar zu Erdgas-Bohrungen im Genfersee

5.08.2009  Die Waadtländer Behörden gaben grünes Licht für Erdgas-Bohrungen im Genfersee. Die sich zum Teil im Besitz der öffentlichen Hand befindliche Firma Petrosvibri S.A. will bereits im August mit dem Bau einer Bohrplattform beginnen und im November die ersten Bohrungen durchführen.

Greenpeace-Aktivisten hängen ein Banner bei den «Save the World Award». © Greenpeace/Kurt Prinz

Greenpeace-Klimaexperte Alexander Hauri sagt: «Greenpeace verurteilt diesen Entscheid scharf. Aktuelle Forschungsresultate zeigen, dass der Klimawandel viel schneller voranschreitet als noch vor kurzem prognostiziert. Dass die Waadtländer Behörden trotzdem auf die klimaschädliche Energiequelle Erdgas setzen, ist grotesk. Es ist höchste Zeit, entschieden in erneuerbare Energien zu investieren. Die geplante Gas-Förderung im Genfersee ist unsinnig und inakzeptabel. Greenpeace fordert die zuständigen Behörden auf, ihren Entscheid rückgängig zu machen.»


 

Kommentar

Um einen Kommentar zu schreiben, bitten wir Sie sich einzuloggen.

Identifikation

Bitte loggen Sie sich mit Ihrem Pseudonym und Passwort ein:

Passwort vergessen?

Eine Registrierung ist kostenlos und bietet Ihnen viele Vorteile: Newsletter, Kampagnen kommentieren, Magazin...

Was kann ich tun?

Freiheit für die Aktivisten
Mehr Informationen zum Protest hier!

Ich werde Greenpeace Mitglied
Ihrer Mitgliedschaft hilft im Kampf gegen den Klimawandel.

Ich spende einen Betrag nach Wunsch
Eine Spende für die Umwelt.

Ich abonniere die RSS Feeds
Sie sind noch aktueller informiert.

Ich abonniere den Greenpeace E-Newsletter
Sie erhalten monatlich News zu den aktuellen Greenpeace Themen.
Ich empfehle diese Seite weiter
Sie helfen aktiv mit und empfehlen diese Seite Ihren Freunden.


 

InternationalGreenpeace International

Erfolg
JugendsolarprojektJugendsolarprojekt
Das Jugendsolarprojekt zeigt, dass man auch mit nachhaltigen Energiequellen weit kommt.
» Mehr