Geschichte

Die «Regenbogenkämpfer» in Aktion

Motiviert durch Ihre Überzeugung, dass auch wenige im Streben nach einer «grünen und friedlichen» Welt viel bewegen können, stach am 15. September 1971 eine kleine Gruppe von Aktivisten des «Don't Make a Wave Committee» in See: Sie protestierten gegen die amerikanischen Atomversuche auf Amchitka, einer kleinen Insel vor der Westküste Alaskas.

Obwohl Ihr Boot die «Phillys Cormack» abgefangen wurde, bevor es die Insel erreichte, war das öffentliche Interesse geweckt. Eine Sympathiewelle rollte den «Regenbogenkämpfern» von Kanada und den USA aus entgegen. Bereits als sich die «Phyllis Cormack» auf halbem Weg befand, erklärte Richard Nixon, dass der Test um einen Monat verschoben werden würde. Die USA führten einen der geplanten Tests durch, brachen die anderen fünf Monate später aber ab. Schliesslich wurde die Insel sogar zum Vogelschutzgebiet erklärt. Die Reise nach Amchitka machte den Namen Greenpeace in ganz Kanada bekannt und die nächste Reise verbreitete Ihren Ruf über die Weltmeere. Die «Greenpeace Foundation» wurde 1972 durch Jim Bohlen, Irving Stowe und Paul Cote in Vancouver gegründet.


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