„Unsere Leader müssen den Mut finden, das zu tun, was recht und nicht was bequem ist. Sie müssen das werden, wozu wir sie gewählt haben. Sie müssen die Bedrohungen massenhafter Migration, massenhaften Hungers, massenhaften Aussterbens, die ohne Massnahmen gegen den Klimawandel unvermeidlich sind, abwenden“, erklärte Naidoo am Montagmorgen.
Kumi Naidoo begann seine Karriere als Anti-Apartheid-Aktivist in seinem Heimatland. Jahre lang war er eine international beachtete Leaderfigur der Bewegung gegen Armut und ein konsequenter Verfechter von Bürgerrechten. Er sitzt gegenwärtig der Global Campain for Climate Action vor.
Er würdigte bei seinem Antritt Greenpeace für seine direkten, gewaltfreien Aktionen. „In Zeiten, in denen ziviler Ungehorsam der einzige Weg ist, um unsere Regierungen unter Druck zu setzen, verspricht die Methodik von Greenpeace die meisten Möglichkeiten“, begründet Naidoo sein Engagement in der Bewegung in einer Video-Botschaft. Er übernimmt das Steuer von Gerd Leipold, der Greenpeace International acht Jahre lang leitete.
Mehr zu Kumi Naidoo inkl. Videobotschaft
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