Bei der Definition der «Kernanlagen mit geringem Gefährdungspotenzial» hat der Bundesrat voll daneben gehauen. Auch der weltweit grösste Atomreaktor EPR könnte danach als Anlage mit geringem Gefährdungspotenzial durchschlüpfen. Trotz Verankerung dieses Volksrechts im Gesetz und entgegen allen politischen Versprechen könnte der Souverän über ein neues Atomkraftwerk nicht abstimmen.


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Zürich. Dies ergibt sich aus einem Kurzbericht, den das Institut WISE-Paris im Hinblick auf das Inkrafttreten des neuen Kernenergierechtes im Auftrag von Greenpeace verfasste.