In der neuen Auflage des Greenpeace Rankings für Grüne Elektronik fallen die meisten Hersteller zurück. Grund dafür ist die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien. Schlusslichter bilden die beiden Spielkonsolehersteller Microsoft und Nintendo.

In der neuen Auflage des Greenpeace Rankings für Grüne Elektronik fallen die meisten Hersteller zurück. Grund dafür ist die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien. Schlusslichter bilden die beiden Spielkonsolehersteller Microsoft und Nintendo.

Nur Sony und Sony Ericsson fallen positiv auf. Sie sind die einzigen Hersteller welche mehr als fünf von zehn möglichen Punkten erreicht haben. «Die Elektroriesen achten zum Teil schon auf die ökologischen Auswirkungen ihrer Produktion», sagt Ulrike Kallee, Chemieexpertin von Greenpeace. «Aber dann wiederum vernachlässigen sie in anderen – genauso wichtigen Bereichen – die Auswirkungen komplett.»

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