Junge Kenianer der Solar Generation von Greenpeace haben heute Armut und Klimawandel gleichzeitig bekämpft: Sie montierten Solarzellen auf dem „Barack-Obama“-Schulhaus in Kogelo und auf dem Dach von Mama Sarah, der Grossmutter des US-Präsidenten.

Wie viele andere afrikanische Länder ist Kenia von den Auswirkungen des Klimawandels besonders bedroht bzw. schon betroffen: Im ostafrikanischen Land sind in den letzten Jahren die Niederschläge drastisch zurückgegangen. Diese Trockenheit hat bestehende Probleme der Landwirtschaft – verursacht durch schlechte Landnutzung und Versteppung –  weiter verschärft und die weitgehend auf Wasserkraft basierende Stromversorgung Kenias seiner Verlässlichkeit beraubt.

Angesichts dieser Herausforderungen sind Investitionen in Solarenergie-Technik eine Win-Win Strategie. Sie stärken die Wirtschaft, schützen die Umwelt und stellen einen verlässlichen und sauberen Energievorrat sicher. Die Solarindustrie ist bereit und in der Lage, die erforderlichen Kapazitäten bereitzustellen. In einer globalisierten Welt gibt es keine technischen Hindernisse mehr – es sind politische Barrieren, die überwunden werden müssen.

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