Heute habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch.
Zuerst die Gute: Barack Obama legt endlich Zahlen auf den Tisch, wie seine Klimaziele für Kopenhagen aussehen könnten. Und er wird persönlich nach Kopenhagen gehen!
Die schlechte Nachricht: Das Klimaziel soll sich irgendwo zwischen 14 und 20 Prozent CO2–Reduktion bis 2020 bewegen, sickerte aus dem Weissen Haus durch. Damit unterbietet die US-Regierung noch das jämmerliche Ziel unseres Bundesrats.
Es gibt da aber eine noch schlechtere Nachricht: Die genannten US-Klimaziele beziehen sich auf 2005 und nicht auf 1990! Gemessen am internationalen Standard würde die CO2–Reduktion der US-Amerikaner nur gerade 0 bis 7 Prozent betragen.
Kurz und schlecht: Statt schwarze Zahlen auf den Tisch zu legen, befleissigt sich der US-Präsident des industriellen Modesports GREENWASHING. Das reicht nicht.

Heute habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch.
Zuerst die Gute: Barack Obama legt endlich Zahlen auf den Tisch, wie seine Klimaziele für Kopenhagen aussehen könnten. Und er wird persönlich nach Kopenhagen gehen!
Die schlechte Nachricht: Das Klimaziel soll sich irgendwo zwischen 14 und 20 Prozent CO2–Reduktion bis 2020 bewegen, sickerte aus dem Weissen Haus durch. Damit unterbietet die US-Regierung noch das jämmerliche Ziel unseres Bundesrats.
Es gibt da aber eine noch schlechtere Nachricht: Die genannten US-Klimaziele beziehen sich auf 2005 und nicht auf 1990! Gemessen am internationalen Standard würde die CO2–Reduktion der US-Amerikaner nur gerade 0 bis 7 Prozent betragen.
Kurz und schlecht: Statt schwarze Zahlen auf den Tisch zu legen, befleissigt sich der US-Präsident des industriellen Modesports GREENWASHING. Das reicht nicht.

PS: Im gestrigen 10 vor 10 im Schweizer Fernsehen nahm Bundesrat Leuenberger Stellung zu den ungenügenden minus 20% der Schweiz.
10vor10 vom 25.11.2009

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