Der Klimawandel ist spätestens ab heute, dem Eröffnungstag der Weltklimakonferenz in Kopenhagen, in aller Munde. Dabei haben wir die Tendenz, den Klimawandel vor allem hinsichtlich seiner Auswirkungen auf das Land zu betrachten. Doch selbstverständlich sind auch die Meere und ihre Fähigkeit zu funktionieren davon betroffen.

Die Weltmeere absorbieren mehr als die Hälfte des globalen CO2. Gleichzeitig ist ihre Fähigkeit, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen und sie zu entschärfen, durch die Überfischung weitgehend erschöpft. Damit die Ozeane ihre Rolle als Klimastabilisatoren und Garanten irdischen Lebens weiterhin wahrnehmen können, ist es wichtig, den Ausbeutungsgrad der Meeresfische und andere marine Tätigkeiten einzuschränken, um die Widerstandskraft der Ozeane zu verbessern. Greenpeace fordert ein weltweites Netzwerk von Schutzgebieten, die 40% der Meeresfläche bedecken. Mach mit bei unserer Petition!

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