Mit dem gestrigen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, die Befristung des AKW Mühleberg aufzuheben, rückt das Ende des alten Meilers in sehr greifbare Nähe.Doch was kommt danach? Wird es in Bern zur  vielbeschworenen Stromlücke kommen? Keineswegs. Ein Blick auf die vorhandenen Energie-Potenziale zeigt, dass ein Kanton Bern ohne AKW Mühleberg möglich ist.  14 Quadratmeter Solarzellen  pro Berner und Bernerin  würden nämlich ausreichen, um das Atomkraftwerk zu ersetzen. Für die Gewinnung von Sonnenenergie nutzbar wären sogar doppelt so viele Quadratmeter Dachfläche im Kanton – ganz zu schweigen von den bisher ungenutzten kilometerlangen Lawinenverbauungen und  Lärmschutzwänden!   Alles was es jetzt braucht, ist Tempo: Baut Bern die Fotovoltaik mit der gleichen Konsequenz aus wie etwa Bayern während der letzten zehn Jahre, so würde der Kanton innert weniger Jahre über Solarstrom im Umfang der Produktion des AKW Mühleberg verfügen. Zählt man die grossen Potenziale Berns bei Wind, Biomasse und Erdwärme dazu, rückt eine vollständig erneuerbare Stromproduktion in Bern in greifbare Nähe.Mit zur  „Berner Energiewende“ gehört natürlich das Ende der Stromverschwendung: Würden dank einer Stromlenkungsabgabe all jene belohnt, die Strom sparen oder ihn clever nutzen, liesse sich die Jahresproduktion von Mühleberg einsparen. Detaillierte Ausführungen zur nachhaltigen  Stromversorgung in einem Bern ohne AKW Mühleberg  gibt es am Menschenstrom – von unseren  Fachleuten persönlich präsentiert.Factsheet Bern effizient und erneuerbarDie Zahlen zur Solarenergie beruhen auf einer detaillierten Untersuchung der nutzbaren Dachflächen des Kantons Fribourg im Auftrag des Bundesamts für Energie. Die Angaben zur Energieeffizienz gehen auf die aktuellste Studie der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz zurück.

Mit dem gestrigen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, die Befristung des AKW Mühleberg aufzuheben, rückt das Ende des alten Meilers in sehr greifbare Nähe.

Doch was kommt danach? Wird es in Bern zur  vielbeschworenen Stromlücke kommen? Keineswegs. Ein Blick auf die vorhandenen Energie-Potenziale zeigt, dass ein Kanton Bern ohne AKW Mühleberg möglich ist.  14 Quadratmeter Solarzellen  pro Berner und Bernerin  würden nämlich ausreichen, um das Atomkraftwerk zu ersetzen. Für die Gewinnung von Sonnenenergie nutzbar wären sogar doppelt so viele Quadratmeter Dachfläche im Kanton – ganz zu schweigen von den bisher ungenutzten kilometerlangen Lawinenverbauungen und  Lärmschutzwänden!   Alles was es jetzt braucht, ist Tempo: Baut Bern die Fotovoltaik mit der gleichen Konsequenz aus wie etwa Bayern während der letzten zehn Jahre, so würde der Kanton innert weniger Jahre über Solarstrom im Umfang der Produktion des AKW Mühleberg verfügen.
Zählt man die grossen Potenziale Berns bei Wind, Biomasse und Erdwärme dazu, rückt eine vollständig erneuerbare Stromproduktion in Bern in greifbare Nähe.

Mit zur  „Berner Energiewende“ gehört natürlich das Ende der Stromverschwendung: Würden dank einer Stromlenkungsabgabe all jene belohnt, die Strom sparen oder ihn clever nutzen, liesse sich die Jahresproduktion von Mühleberg einsparen.

Detaillierte Ausführungen zur nachhaltigen  Stromversorgung in einem Bern ohne AKW Mühleberg  gibt es am Menschenstrom – von unseren  Fachleuten persönlich präsentiert.

Factsheet Bern effizient und erneuerbar
Die Zahlen zur Solarenergie beruhen auf einer detaillierten Untersuchung der nutzbaren Dachflächen des Kantons Fribourg im Auftrag des Bundesamts für Energie. Die Angaben zur Energieeffizienz gehen auf die aktuellste Studie der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz zurück.

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