Wir begrüssen den Entscheid der Axpo, definitiv auf Mayak-Uran zu verzichten. Damit stoppt der Schweizer AKW-Betreiber Uran-Bezüge aus einer Atomanlage, die im laufenden Betrieb grosse Mengen von Radioaktivität freisetzt und seit Jahren das ganze Gewässersystem einer Region kontaminiert.

Wir begrüssen den Entscheid der Axpo, definitiv auf Mayak-Uran zu verzichten. Damit stoppt der Schweizer AKW-Betreiber Uran-Bezüge aus einer Atomanlage, die im laufenden Betrieb grosse Mengen von Radioaktivität freisetzt und seit Jahren das ganze Gewässersystem einer Region kontaminiert.


Strahlenmessung am Techa Fluss

In Muslyumovo nahe Mayak ist die radioaktive Verseuchung der Umgebung besonders heftig.

© Greenpeace / Denis Sinyakov

Mit diesem Entscheid kommt die Axpo einer unserer Forderungen nach. Bereits 2009 hatten wir nachgewiesen, dass die Axpo Wiederaufarbeitungsuran aus der russischen Anlage Mayak bezieht, obwohl das Stromunternehmen dies damals bestritt. Im Herbst 2010 gab die Axpo die Uran-Bezüge in einem Interview mit der Rundschau schliesslich zu. Seither versuchte das Unternehmen den russischen Atom-Komplex mit halbherzigen Transparenzbemühungen in ein gutes Licht zu rücken.

Florian Kasser, Atomexperte von Greenpeace Schweiz: «Der Druck von Greenpeace hat gewirkt. Axpo musste einsehen, dass die massiven radioaktiven Verseuchungen, welche die Mayak-Anlage verursacht, nicht mit den eigenen Umwelt- und Sicherheitsstandards vereinbar sind.»

>>> Zur Pressemitteilung

>>> Zur Mayak Übersichtsseite

Unsere Mayak Kampagne in einer Timeline

 

Suche
Newsletter

Spenden

Online spenden
Mitglied werden
Pate/Patin werden
Spendenpolicy

Postkonto
80-6222-8
IBAN
CH07 0900 0000 8000 6222 8
Spende per SMS
GP 50 an Nr. 488
(50 steht für den Betrag)

Kontakt

Badenerstrasse 171
Postfach 9320
8036 Zürich

Tel: 044 447 41 41
E-Mail: schweiz@greenpeace.org

Greenpeace.ch

© Greenpeace Schweiz 2018

Teilen
Twittern
E-Mail
WhatsApp
Teilen