Wir haben es geschafft! Das britische Luxus-Label Burberry hat sich heute dazu verpflichtet, seine Kleider und die gesamte Lieferkette bis 2020 von giftigen kleinen Monstern zu befreien. Das sind grossartige Nachrichten und ein weiterer Sieg auf dem Weg hin zu einer giftfreien Zukunft in der Modeindustrie.

Wir haben es geschafft! Das britische Luxus-Label Burberry hat sich heute dazu verpflichtet, seine Kleider und die gesamte Lieferkette bis 2020 von giftigen kleinen Monstern zu befreien. Das sind grossartige Nachrichten und ein weiterer Sieg auf dem Weg hin zu einer giftfreien Zukunft in der Modeindustrie.

Und das alles dank dir!

Wie ist das passiert? Vor allem dank Tausenden von Menschen, die online aktiv wurden oder ihre Stimme in den Einkaufsstrassen in Städten überall auf der Welt erhoben haben, um Burberry dazu aufzufordern, sich der Detox-Kampagne anzuschliessen.

Mittwoch, 29. Januar 2014

«Detox»-Protest vor einer Burberry Filiale

 

Sturm in den Social Media

In einem dreitägigen Sturm in den Social Media haben Greenpeace-Sympathisanten und SympathisantInnen, Eltern und Mode-Begeisterte Burberry klar und deutlich gesagt, was sie von giftigen Substanzen in Kleidern halten. Zuerst haben über 10’000 Menschen einen Tweet an Burberry geschickt und das Unternehmen dazu aufgefordert, den kleinen Monstern den Garaus zu machen. Danach wurde die Facebook-Seite des Labels mit Aufrufen überschüttet, endlich Verbesserungen einzuleiten. Und schliesslich nutzten Instagramers ihre Plattform, um dem Unternehmen mit Bildern vor Augen zu führen, worum es in dieser Kampagne geht! 

Happenings in den Einkaufsstrassen

Gleichzeitig wurden Greenpeace-Freiwillige in 6 Ländern und Städten aktiv – von Peking über Jakarta und Holland bis hin nach Mexiko. In Burberry-Shops machten sie auf die kleinen Monster aufmerksam, die sich in den Kleidern mit dem berühmten Karomuster verstecken, und forderten das Unternehmen dazu auf, zukünftig auf giftige Substanzen in ihren Kleidern zu verzichten. 

Wieder ein Schritt hin zu einer giftfreien Zukunft

Burberry tut es 18 grossen Marken wie Zara, Valentino und H&M gleich, die sich ebenfalls dazu verpflichtet haben, künftig keine giftigen Substanzen mehr in ihren Kleidern und Herstellungsprozessen zu verwenden. Diese Zusagen sind der Beweis, dass Veränderungen möglich sind, wenn wir uns gemeinsam für eine Sache stark machen.

Teile diese Erfolgsgeschichte mit deinen Freundinnen und Freunden über Facebook, Tweet oder wo immer du gerade bist: PeoplePower funktioniert und kann etwas bewirken!

Bedanke dich bei Burberry, dass die Firma das Richtige tut:

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