Es geht um das «Wie» des Wachstums, nicht ums „Wieviel». «Grüne Wirtschaft», «Green Jobs», «Cleantech» – Schlagwörter, bei denen es im Wesentlichen ums Selbe geht: ressourceneffizientes und energiesparendes Wirtschaften.

Ökologisch und ökonomisch nachhaltige Formen der Wertschöpfung sind bereits heute Teil der Wirtschaft und ihre Wichtigkeit wird in Zukunft zunehmen.1 Denn die Ressourcen, die wir heute noch en masse verbrauchen, sind endlich und werden zunehmend knapper. Auch die Aufnahmefähigkeit der Erde für unsere Abfälle und Emissionen ist begrenzt. Deshalb braucht es zwangsläufig Dienstleistungen und Güter, die einen möglichst geringen negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Dabei sind alle Branchen gefragt. Neben klassischen „grünen Branchen“ wie dem Energiesektor, wo beim Umstieg auf erneuerbare Energien zahlreiche Stellen geschaffen werden und „nachhaltiger“ Wert geschöpft wird, stehen unter anderem auch der Maschinenbau, die Immobilienbranche, die Finanzwirtschaft, die Logistik, das Ernährungsgewerbe sowie das Transportwesen vor einem „grünen“ Wandel. In allen Branchen werden „grüne“ Jobs geschaffen. Kompetenzen wie ein umfassendes Denken, das ökologische Aspekte mit ökonomischen vereint und auf einen möglichst tiefen Impact auf Mensch und Umwelt fokussiert, sind dafür entscheidend.

 

 

Weiterführende Links

Jobportal „grüner“ Arbeitsstellen: www.greenjobs.ch

Der Bund zu Cleantech: cleantech.admin.ch

Interessensverband der Cleantech-Industrie: www.swisscleantech.ch