Der Bieler Facharzt für Viszeralchirurgie Dr. Jérôme Tschudi (http://www.dr-tschudi.ch/) erfüllt sich einen langgehegten Traum und ist als Arzt und Crew-Mitglied derzeit bis Mitte Mai in Brasilien auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza – und berichtet uns hier ungefiltert von seinen Erlebnissen und Eindrücken. Die Tour ist Teil der Kampagne zum Schutz des erst kürzlich entdeckten und von Greenpeace erforschten Amazonas-Riffes vor der brasilianischen Küste. Leider haben die Ölkonzerne ein Auge auf die Region geworfen, die als einzigartiges, ja neuartiges Ökosystem gilt. (https://www.greenpeace.ch/act/amazonas-riff/)

Jérôme Tschudi ist Teil einer wissenschaflichen Expedition. Sie soll die Basis legen, das bisher fast unerforschte ökologisch sensible und wertvolle Gebiet zu einem Meeresschutzgebiet zu machen, wo Fischerei-Aktivitäten und Ölbohrungen verboten sind. Ein WissenschaftlerInnen-Team ist mit an Bord und wird – u.a. mit einem ROV-U-Boot – Daten sammeln und das Riff dokumentieren. Das wird helfen, die Risiken und Konsequenzen von Ölbohrungen in dem ökologisch wertvollen Gebiet zu benennen, eine mögliche Schutzzone zu erarbeiten und die PolitikerInnen und die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass es da unbedingt ein Meeresschutzgebiet braucht. 

Jerôme Tschudi sagt: «Ich freue mich, Leute kennenlernen, die sich aus Überzeugung und ohne persönlich Profit daraus zu schlagen für die Umwelt einsetzen, ihre Ideen, ihre Motivation, ihre Freuden und Ängste. Meine ganz grosse Hoffnung ist, dass wir es einmal schaffen, 40% der Weltmeere unter Schutz zu stellen.

Donnerstag, 3.5.18
Heute morgen kommen gleich vier Tanklaster zum Quai, um die Esperanza aufzutanken — zum ersten Mal seit der Abfahrt in Frankreich. Die gestern besprochenen Massnahmen zur Eindämmung eines Ölaustritts sind alle umgesetzt, die Abflussrohre für das Seewasser an Deck sind mit Zapfen verschlossen, die Ölbarrieren aufgestellt, die Materialien zum Aufsaugen des Diesels liegen bereit. Der zweite Ingenieur und die Bootsfrau überwachen konstant den Ladevorgang. Der Tankstutzen befindet sich im so genannten «Hundehaus» des Vordecks. An Diesel geht soviel daneben, wie mit einem Lumpen aufgenommen werden kann, kein Tropfen fällt ausserhalb auf Deck.

Unseren Abfall haben wir in eine Mulde verfrachtet, wie immer fein säuberlich getrennt nach Abfallkategorie in wiederverwendbaren Plastik, Papier, Aluminium etc. Ich finde es verheerend, wie viel Abfall 37 Menschen in kurzer Zeit produzieren. Soviel ich erkennen kann, handelt es sich vor allem um Verpackungen, Kartons, Tetrapacks, Plastikbehälter, Aluminiumdosen. Und wie immer frage ich mich, wieviel von diesem Abfall wohl tatsächlich der Wiederverwendung zugeführt werden wird. Die Lösung? Verpackungen reduzieren oder vermeiden. Die Bewegung «no waste» macht es vor. In Biel gibt es schon zwei Läden, in denen man verpackungsfrei einkaufen kann. Das Sortiment ist noch etwas eingeschränkt, aber die Richtung stimmt.

Freitag, 4.5.18
Wir sind nur 22 Stunden im Industriehafen von Cayenne. Die Wissenschaftler werden komplett ausgewechselt, genauso wie die Kampagnenleute. Statt portugiesisch hört man jetzt vorwiegend französisch. Als ich um 20 Uhr meine Wache antrete, muss ich als erstes die Lotsentüre aufmachen, was ich mittlerweile gut beherrsche: Schwimmweste und Helm anziehen, Innentüre zum Schiff schliessen, Bolzen an der Lotsentüre lockern, dann die Türe entriegeln und hydraulisch öffnen. Sicherheitsleinen raus, Lotsenleiter raus. Funkmeldung an die Brücke. Das Lotsenboot naht wild tanzend im Seegang heran. Im Scheinwerfer wird es immer wieder von Gischt eingehüllt, die Scheibenwischer sind auf Maximalgeschwindigkeit. Der Lotse wird dankend verabschiedet, dann steht er einige Zeit in der offenen Lotsentüre, bis das Lotsenboot optimal dazu steht und er ohne Risiko hinübersteigen kann. Elegant dreht das Boot ab und verschwindet in der Nacht, während ich die Lotsentüre wieder wasserdicht verriegle.

Auf der Brücke sind die Aufgaben vorschriftsgemäss strikt verteilt, Nazareth kontrolliert die Instrumentenanzeigen und ich halte die Umgebung des Schiffs im Auge. Die Nacht ist pechschwarz, es ist, als würde man mit verbundenen Augen zügig vorwärtsfahren… Also starre ich hinaus, um vielleicht die Lichter eines Fischers zu erkennen. Später geht der Mond am Horizont auf, es leuchten die ersten Sterne, und das unruhige Meer glänzt in ihrem sanften Licht.

Am Morgen ist die Dünung hoch, es besteht viel Strom, und an einen Einsatz des Tauchroboters ist wieder nicht zu denken. Stattdessen kommen Sonar zum Einsatz und es werden Boden- und Wasserproben genommen. Bei unserer frischen Bootsfrau gibt’s für uns keine Pausen, solche werden mit kleinen Jobs überbrückt, für mich heisst das Aufräumen, Putzen und entsorgen nicht mehr benötigter Materialien. Dabei bin ich als ältestes Crewmitglied klar privilegiert, Juan löst verhockte Bolzen und Scharniere, fettet sie und macht sie wieder fest, Céline hilft den Mechanikern und Usnea räumt und putzt in den Lagerräumen des Achterdecks, wo die schweren und sperrigen Geräte und Trossen gelagert werden. Sie hat ihre zerschliessendsten Arbeitskleider angezogen und kommt von Kopf bis Fuss ölverschmiert die Leiter herauf…

Samstag, 5.5.18
Auf meiner Wache plötzlich die Funkmeldung: Wasser in der Messe. Tatsächlich tropft es dort ziemlich stark von der Decke, darunter hat sich schon eine grosse Pfütze gebildet. Ich avisiere den diensthabenden Ingenieur, der gleich mit dem Elektriker und einem Mechaniker heraneilt. Die Decke wird abgeschraubt, es stellt sich dann heraus, dass das Wasser vom darüber liegenden Deck stammt, genau von einer überlaufenden Toilette, die ausser Betrieb gesetzt wird. Worauf alle wieder verschwinden und ich Gänge und Messe in Ordnung bringe. Den ganzen Tag über versuchen wir erfolglos, einen geeigneten Moment zu erfassen, um den Tauchroboter einzusetzen. Der Strom variiert hier zwischen 2-4 Knoten, eher noch etwas stärker als vor Amapa. Sonar und Kamera sind pausenlos im Einsatz. Es werden ständig Boden- und Wasserproben genommen.

Helena ist die neue Kommunikationsverantwortliche und erzählt mir vom Treffen mit den Vertretern der indigenen Stämme, der lokalen Fischer und den Schützern der Mangroven an der Küste. Sie alle wollen das Gleiche: ihre natürliche Lebensgrundlage erhalten, damit sie und ihre Kinder weiter vom Meer leben können. Sie haben – jede Gruppe für sich – ihre Forderungen den Politikern vorgebracht. Alle wünschen sich kleine Schutzzonen und bekämpfen sich teilweise gegenseitig, weil sie Angst haben, übervorteilt zu werden. Die Wissenschaftler haben das Amazonas-Riff als einzigartig entdeckt, sie wollen es schützen, ihre Mittel sind aber bescheiden, wie das der anderen Gruppen auch. Entsprechend schlecht stehen ihre Karten, überhaupt wahrgenommen zu werden.
Greenpeace hat sie alle an einen Tisch gebracht, um ihnen zusammen eine Stimme zu geben, die weltweit gehört wird. Das Ziel ist eine «Maritime Protected Area», eine Art maritimer Park, der das Amazonas-Riff, die Küste mitsamt aller gewünschten kleinen Schutzzonen zusammen schützen soll. Industrielle Fischerei, Ölförderung und weitere zerstörerische Aktivitäten sollen so verboten werden, der bisherige Nutzungsumfang wird beibehalten, was ganz im Sinne der armen Bevölkerung von Amapa ist. Dieser Anlass hat alle Teilnehmenden begeistert, was auch auf dem Gruppenbild im Bug der Esperanza zu sehen ist. Esperanza wie Hoffnung.

Viele Menschen auf dieser Erde wünschen sich eine gewaltfreie und nachhaltige Entwicklung. Alleine sind sie machtlos. Wenn sie sich Greenpeace anschliessen, wird ihre Stimme unüberhörbar und selbst mächtigen Interessen von Konzernen und Staaten kann erfolgreich entgegengetreten werden. Über zwei Millionen Menschen haben die Petition für den Schutz des Amazonas-Riffs unterschrieben.

Sonntag, 6.5.18
Gestern Abend fand wieder eine Informationsveranstaltung der Kampagnenleute statt. Helena kommentierte die bisher gemachten Aufnahmen mit Fabios Kamera in ihrer neuen stabilen Unterwasserhülle. Sie zeigen Riffstrukturen mit erstaunlich vielen Fischen, drei Arten davon sind auf Riffen häufig anzutreffen. Trotz künstlicher Beleuchtung sind die Bilder in dieser Tiefe aber schwierig zu interpretieren. Der wissenschaftliche Leiter zeigt uns daher die wesentlichen Strukturen, die manchmal nur ganz kurz ins Bild kommen. Das Sonar hat einen zerklüfteten Meeresgrund erkennen lassen. Zur Abklärung, ob es sich um Korallen handelt oder um Gestein, werden intensiv Bodenproben entnommen. Wir verlieren dabei fast das Gerät. Dieses fällt auf den harten Untergrund und verfängt sich darin. In bangen Minuten und verschiedenen Manövern gelingt es, das Seil vom Boden zu lösen und zu bergen. Das Seil riecht verbrannt und ist stark beschädigt, nur wenig mehr und es wäre zerrissen, und Gerät und Kamera verloren. Die Kamera ist unbeschädigt, ein Beleuchtungsarm ist verbogen und muss gerichtet werden.

Nachmittags ist die neue Fischreuse zum Wassern bereit. Eigentlich zum Fangen von Hummern gedacht, wird sie mit einem feinen Netz umwickelt, um auch kleine Fische darin festhalten zu können. Gegen die Meeresoberfläche zu ist sie aber relativ weit offen. Es wurde viel Zeit und Mühe darauf verwendet, sie einerseits gut gegen die Strömung zu verankern, andererseits auch wieder im Ozean auffinden zu können. Hoffnungsvoll verfolgen wir die hohe Fahnenstange, die im Seegang hin und her schwankt. Dann jedoch kippt sie, das sie stabilisierende Gewicht unter Wasser ist offenbar zu gering. Als das Schlauchboot vor Ort eintrifft, ist das Tau, das die Boje mit der Reuse verbindet, über die Stange gerutscht und verschwunden, die Reuse unwiederbringlich verloren.

Montag, 7.5.18
Als ich morgens auf Deck erscheine, stört sich Melissa an meinem schräg sitzenden Helm, was sie sofort korrigiert, wie fast jeden Morgen. Sie versteht nicht, dass ich keinen Wert darauf lege, mit Helm, unförmiger Schwimmweste und zerschlissenen Arbeitshandschuhen eine besonders gute Figur zu machen…
Die Wissenschaftler möchten bessere Bilder des Meergrundes. Als Gewicht, um die Kamera mit Zubehör zum Meerboden zu bringen, dient das Entnahmegerät für Bodenproben. Wir verbringen den ganzen Morgen damit, die Kamera hinunter und wieder heraufzubringen. Das Resultat: jeweils drei bis fünf Sekunden verwertbare Videosequenzen, kurz vor dem Aufschlag, und kurz danach, wenn sich die Staubwolke verzogen hat. Da die Bilder nicht übermittelt werden können, wissen wir nie, wann das Gerät den Boden erreicht und merken das erst, wenn das Seil nicht mehr zieht. Damit ist auch das Schleppen der Kamera über längere Strecken dem Meeresboden entlang nicht möglich, die Kontrolle fehlt, und es besteht das Risiko, dass wir sie verlieren, wie das gestern fast der Fall gewesen ist. Der Nachmittag ist der Entnahme von Wasserproben gewidmet.

Arnaud Jouve ist ein weisser Afrikaner von der Elfenbeinküste, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Er wurde Journalist und arbeitet nun seit 25 Jahren bei «Radio France internationale», sein Lieblingsthema ist der Regenwald geblieben. So hat er in den letzten Jahren vorwiegend über das Amazonasbecken berichtet, kollaboriert mit Greenpeace seit zehn Jahren, macht auch Dokumentarsendungen auf Arte. Seit einigen Jahren verfolgt er die Aktivitäten der Drogenkartelle im Regenwald, insbesondere in Surinam, das bezüglich Kokain als «Fenster zu Europa» bezeichnet wird. Er verfügt über ein über Jahre gepflegtes Beziehungsnetz zu den Indigenen des Amazonas, die ihn über die illegalen Aktivitäten auf ihrem Gebiet informieren, und ihm z. B. Flugplätze mitten im Regenwald zeigen, wo alle zwei Stunden eine mit Kokain aus Kolumbien beladene Maschine landet. Seine Dokumentation ist so umfangreich, dass er sie allen zugänglich ins Netz stellt (z. B. «Suriname et cocaïne»). Dort dient sie unter anderen den Behörden, um die Kriminellen verhaften und vor Gericht stellen zu können. Auf meine Frage, was sich in diesen 25 Jahren im Umweltschutz verändert habe, antwortet er, dass die Umweltschützer damals als Linke oder Anarchisten belächelt wurden. Jetzt werden sie Ernst genommen. Es bleibe aber viel zu tun…

Dienstag, 8.5.18
Auf der Wache kommen wir auf humanitäre Katastrophen zu sprechen. Nach dem schweren Erdbeben auf Haiti 2010 transportierte die Esperanza Hilfsgüter für Médecins sans frontières (MSF), die erste Hilfe vor Ort leisteten. Nazareth war dabei und berichtet über den fürchterlichen Gestank der verwesenden Leichen, der dem Schiff bei seiner Einfahrt nach Port-au-Prince entgegenschlug . Er habe in seinem Leben noch nie so müde Menschen gesehen wie die MSF-Leute vor Ort. Dann erzählt er wiederum von der Unterstützung von MSF auf Lesbos 2015 während der Flüchtlingskrise mit Greenpeace-Schlauchbooten. Einige Spender hätten harsch reagiert, sie würden kein Geld mehr spenden, wenn die Organisation dieses für andere Zwecke als Umweltschutz ausgeben würde.

Auf MSF und andere Organisationen wie dem Roten Kreuz stosse ich hier immer wieder. Greenpeace-Leute sind empathisch, und das kann sich natürlich nicht nur auf Riffe, Tiere und Pflanzen auswirken, sondern gilt für Menschen genauso. Juan ist ein typischer Vertreter dieser Menschen mit Herz. Von Beruf ist er Bauingenieur, als Matrose sehr effizient und zweifellos überqualifiziert, irgendwie passte das alles nie so recht zusammen. Nun hat er mir erklärt, dass er humanitäre Einsätze bevorzuge, weil er am liebsten Menschen in Not hilft. Bei Médecins sans frontières ist er bisher für die Logistik der Einsätze verantwortlich gewesen, seit kurzem ist er zum Einsatzleiter befördert worden. Für Greenpeace arbeitet er in Madrid im Büro. Als wir über MSF sprechen, erwähnt er erst seine Funktion und bietet mir an, mich mit Informationen einzudecken, wenn ich diese wünsche. Juan beendet seinen Einsatz auf der Esperanza in zwei Tagen und fliegt dann nach Spanien zurück. Von dort geht’s weiter nach Marokko in die Ferien, dann vertritt er einen Kollegen von MSF im Kongo, macht anschliessend eine Weiterbildung in der Türkei und tritt dann seinen Einsatz mit MSF in Bangladesh an.

Morgens sind wir mit dem Bergen des Sonars beschäftigt, als ich stürze und auf Knie und das Gesicht falle. Der erste Griff an die Nase bestätigt mir, dass sie nicht gebrochen ist, auch die Zähne haben nichts abgekriegt. Ich denke, dass der Helm Schlimmeres verhütet hat. Schürfungen und Prellungen werden bald abheilen. Am Nachmittag gelingen schöne Aufnahmen von Korallen mit der Kamera. Das Amazonas Riff reicht also eindeutig nach Französisch Guyana hinein! Man will nun mit dem Tauchroboter nachdoppeln. Leider gelingt es nicht, die Esperanza im Strom zu stabilisieren, die Motoren überhitzen, die Übung muss abgebrochen werden.

Mittwoch, 9.5.18
In zwei Tagen fliege ich zurück in die Schweiz. Zeit für einen Rückblick.
Was ich gelernt habe?
Ozeane bergen ungeahnte Schätze, die wir zu zerstören drohen, bevor wir überhaupt Kenntnis davon genommen haben. Dies aus kurzfristigem Gewinn- und Luststreben der stetig wachsenden Menschheit heraus.

Viele von uns wehren sich dagegen. Alleine sind wir machtlos. Mit Greenpeace hört man unsere Stimme weltweit. Kooperation ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Kooperation mit lokalen Fischern und Behörden zum Schutz gegen illegalen industriellen Fischfang, gegen die Plünderung und Zerstörung der Regenwälder, gegen die Eröffnung neuer Ölquellen und dadurch weiterem Anheizen des Klimawandels. Kooperation selbstverständlich auch mit anderen Umweltschutzorganisationen, für mehr Gerechtigkeit. Ich habe einzigartige Persönlichkeiten kennengelernt. Sie sind weltoffen, mitfühlend, tolerant, zeigen Einsatz- und Opferbereitschaft und leben bescheiden. Allen gemeinsam ist die Vision von einer gerechten, die Natur und die Menschen achtenden Welt. Diese Werte leben sie und übernehmen Verantwortung für ihre Kinder und Kindeskinder. Niemand ist perfekt, aber wir können daran arbeiten.

Greenpeace danke ich dafür, dass ich das alles erleben durfte. Dem Bieler Tagblatt danke ich, dass es meine Beiträge publiziert hat, und den Lesern für ihr Interesse.

Weitere Tagebucheinträge: