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Schweizer AKW: Die Abhängigkeit von Russland ist nach wie vor immens
Mehr als vier Jahre nach Beginn des Kriegs in der Ukraine bleibt der Schweizer Atomsektor bei der Brennstoffversorgung von Russland abhängig.
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Schweizer AKW: Die Abhängigkeit von Russland ist nach wie vor immens
Auch vier Jahre nach Beginn des Krieges in der Ukraine ist die Schweizer Atomindustrie bei der Versorgung mit Uran weiterhin von Russland abhängig. Der Energiekonzern Axpo will zwar russisches Uran…
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AKW sollen neu bis zu 80 Jahre laufen dürfen: Der Bundesrat spielt ein gefährliches Spiel
Der Bundesrat hält eine Betriebsdauer von 80 Jahren für die AKW Gösgen und Leibstadt für realistisch. Die Landesregierung würde besser sicherstellen, dass die Stromproduktion rasch durch erneuerbare Energien ersetzt werden…
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Meine Reise ins Herz von Tschornobyl und welche Lehren für die Schweiz zu ziehen sind
Ein persönliches Tagebuch einer Reise, die ich nie vergessen werde: 40 Jahre nach der Tschornobyl-Katastrophe besichtige ich den havarierten Reaktor.
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Energieversorgung: Die Axpo-«Glaskugel» mit Eigeninteresse
Axpo ist das grösste Stromunternehmen der Schweiz. Jüngst präsentiert es zwei Szenarien zur zukünftigen Stromversorgung der Schweiz – eines mit und eines ohne Atomenergie.
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Das Atomkraftwerk Gösgen und die Lücken in der nuklearen Sicherheit
Wie ein Versagen von Ventilen im Atomkraftwerk Gösgen Lücken in der Schweizer Gesetzgebung beleuchtet.
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Pläne für neue Atomkraftwerke sabotieren die Energiewende
Bundesrat und Ständerat wollen neue Atomkraftwerke ermöglichen. Greenpeace Schweiz warnt vor dieser rückwärtsgewandten und riskanten Politik. Und bereitet sich auf ein Referendum vor.
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Aktion von Greenpeace-Aktivist:innen zum Thema Atomkraft: Rotes Band und roter Eisvogel als Mahnung vor möglichem Reaktorunfall und den verheerenden Folgen
Gemeinsam mit vielen Helfer:innen haben Greenpeace-Aktivist:innen heute mit einem über 42 Kilometer langen roten Faden einen Kreis in einem Radius von 5 Kilometern um das Atomkraftwerk Gösgen gezogen. Sie veranschaulichen damit den einschneidenden Verlust von Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum nach einem AKW-Unfall– wohlwissend, dass eine Reaktorkatastrophe viel weitreichendere Folgen hätte.Am Nachmittag findetin Olten eine Feier…
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Greenpeace-Aktivist:innen warnen vor verheerenden Folgen eines AKW-Unfalls
«Remember Gösgen, 7. März 2029» – ein Tag in Gedenken an eine fiktive nukleare Katastrophe in der Zukunft.
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Neue AKW? 23’008 Menschen sagen Nein!
Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Am gleichen Tag diskutiert der Ständerat über den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur Pro-Atom-Initiative («Blackout stoppen»). Der Bundesrat möchte den Bau neuer AKW wieder zulassen. 23’009 Menschen sind damit nicht einverstanden. Sie haben eine Greenpeace-Petition unterschrieben und fordern vom Parlament, konsequent auf erneuerbare…









