-
Solidarität mit Sellafield und La Hague
Seit genau 10 Tagen besetzt Greenpeace die Geleise vor dem AKW Beznau und verhindert einen Abtransport abgebrannter Brennelemente. Nachdem bereits am letzten Sonntag über hundert Leute ihre Solidarität mit der…
-
Zahllose Castoren – trotz (oder wegen?) vertragslosem Zustand
Die Atommülltransporte häufen sich: Während im AKW Beznau noch immer ein Atommüll-Waggon von Greenpeace-AktivistInnen behindert wird, wurde gestern im Bahnhof Basel-SBB schon wieder ein Atommülltransportwaggon Richtung Frankreich beobachtet. Ein noch…
-
Verstrahlte Sperrzone vor La Hague
Weiterer Rückschlag für die Betreiber des AKW Beznau: Niemand Geringerer als das nationale französische Institut für Strahlenschutz hat die Betreiberfirma der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague, angewiesen, den dortigen Strand…
-
Die Lügen der NOK – durch Messungen in La Hague entlarvt
Nach langem Schweigen und diversen Täuschungsversuchen geben sich die NOK heute gesprächig – und verbreiten weitere Lügengeschichten. Die Strahlung der bei der Aufarbeitung radioaktiver Abfälle entstehenden Flüssigkeiten läge weit unter…
-
Greenpeace ist nicht hereingefallen
Mit einer Finte haben die Nordostschweizerischen Kraftwerke AG (NOK) heute versucht, die Gleisbesetzung vor dem AKW Beznau aufzulösen. Die Behauptung, dass ein Transport ins Ausland abgesetzt wurde, stimmt wohl. Die…
-
Wiederaufarbeitung von Brennelementen: Beznaus schmutziger Hinterhof
Seit heute Nachmittag sind AktivistInnen der Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Geleisen vor dem AKW Beznau daran, den für Morgen Montag geplanten Abtransport abgebrannter Brennelemente zu verhindern. Sie haben auf den…
-
Kein Präjudiz für einen endlosen Betrieb der Altreaktoren!
Greenpeace und die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) wenden sich in einer gemeinsamen Einsprache gegen die Verlängerung der beantragten Kühlwasserkonzessionen für die Atomkraftwerke Beznau 1 und 2 um 30 Jahre. Zürich. Die…
-
Bundesrat in Strassburg in Bedrängnis
Der Vertreter des Bundesrates hat in der heutigen Verhandlung in Strassburg den KlägerInnen indirekt recht gegeben. Er gestand ein, dass das Schweizerische Atomrecht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstösst. Allerdings…
-
Transportunfälle mit Atommüll – jederzeit auch in der Schweiz möglich
Transportunfälle mit radioaktivem Material, wie der heute morgen in Ostfrankreich entgleiste Zug, sind auch in der Schweiz jederzeit möglich: Jährlich gehen etwa zwanzig solche Transporte von den Schweizer Atomkraftwerken in…
-
Zwilag: Wolf im Schafspelz
Rund 30 AktivistInnen von Greenpeace und der Aktionsgemeinschaft gegen Atom, Hochrhein, protestieren vor Ort gegen die heutige Grundsteinlegung beim Zwischenlager in Würenlingen. Die Atompromotoren gebärden sich als Wolf im Schafspelz:…