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Greenwashing: Nachhaltige Anlagefonds lenken kaum Kapital in eine nachhaltige Wirtschaft – Greenpeace fordert verbindlichen Standard
Sogenannt nachhaltigen Anlagefonds gelingt es bislang nicht, wesentlich mehr Kapital in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaft zu lenken als konventionellen Fonds. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz und Greenpeace Luxemburg.
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Nach dem Nein zum CO2-Gesetz – Ein herber Rückschlag für die Schweiz
Greenpeace Schweiz ist sehr enttäuscht und besorgt über das Nein zum neuen CO2-Gesetz. Zudem hat die Stimmbevölkerung mit dem Nein zu den beiden Pestizidinitiativen eine historische Chance verpasst.
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SNB muss alle ihre Aktivitäten an den Pariser Klimazielen ausrichten
Heute findet die Generalversammlung der Schweizerischen Nationalbank SNB statt. Im Vorfeld des Anlasses ruft Greenpeace Schweiz die SNB dazu auf, endlich ihre Verantwortung für die Erreichung der Klimaziele anzuerkennen.
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Schweizerische Nationalbank hinkt beim Klimaschutz ihren Nachbarinnen deutlich hinterher
Die Schweizerische Nationalbank SNB übernimmt keine Verantwortung für die Lösung der Klimakrise. Dies zeigt ein Vergleich der Klimaschutzanstrengungen verschiedener Zentralbanken.
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Schweizer Klimaklage nimmt erste Hürde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und wird prioritär behandelt
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gibt grünes Licht für die Beschwerde der KlimaSeniorinnen und vier Einzelklägerinnen gegen die Schweiz und verleiht dem Fall Priorität. Die Schweizer Klimaklage ist der…
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Futtermittelimporte: Proviande darf nur 100% Schweizer Produkte fördern
Greenpeace-Aktivist*innen haben eine gefälschte Website im Namen von Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, aufgeschaltet. Das Ziel der Aktivist*innen ist es, den Bund dazu zu bewegen, das System der Absatzförderung für tierische Produkte zu überprüfen.
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Klima: In Schweizer Fleisch steckt längst nicht nur Schweiz
Ein neuer Bericht von Greenpeace Schweiz zeigt: Über die Hälfte des Kraftfutters, das in der Schweiz an Nutztiere verfüttert wird, stammt aus dem Ausland. Die Schweizer Landwirtschaft ist somit stark abhängig von Futtermittelimporten. Das hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt und das Klima – in der Schweiz und im Ausland.
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Klimarisiken im Finanzsystem: Neue FINMA-Regulierung ist kontraproduktiv
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA will, dass die Banken und Versicherungen transparenter über ihre Klimarisiken informieren. Die dafür vorgeschlagenen Massnahmen gehen aus Sicht von Greenpeace Schweiz aber viel zu wenig weit und sind gar kontraproduktiv.
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Das neue CO2-Gesetz ist dringend notwendig
Mit dem neuen CO2-Gesetz verstärkt die Schweiz den Klimaschutz. Dank den vorgesehenen Massnahmen reduziert unser Land effektiv zusätzlich seinen CO2-Ausstoss. Das sozialverträgliche Regelwerk ist damit ein sehr wichtiger und dringend nötiger Schritt beim Klimaschutz. Das neue CO2-Gesetz genügt jedoch nicht, um die Klimakrise einzudämmen.
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Klimaschutz: Die Schweiz verletzt das Übereinkommen von Paris
Vor fünf Jahren wurde das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Damit verpflichtete sich die Schweiz unter anderem dazu, alle fünf Jahre ein national festgelegtes Ziel zur Reduktion der Treibhausgasemissionen einzureichen – und dieses Ziel jeweils gegenüber dem vorhergehenden zu verschärfen. Die Schweiz hat das bislang aber nicht getan.







