{"id":10206,"date":"2015-08-25T00:00:00","date_gmt":"2015-08-24T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/10206\/umweltrating-am-18-oktober-umweltbewusst-waehlen\/"},"modified":"2019-08-09T10:23:03","modified_gmt":"2019-08-09T08:23:03","slug":"umweltrating-am-18-oktober-umweltbewusst-waehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/10206\/umweltrating-am-18-oktober-umweltbewusst-waehlen\/","title":{"rendered":"Umweltrating: Am 18. Oktober umweltbewusst w\u00e4hlen!"},"content":{"rendered":"\n<p><b>Wir haben die Wahl: Wollen wir Parlamentarierinnen und Parlamentarier nach Bundesbern schicken, die sich energisch f\u00fcr die Umwelt einsetzen? Oder lieber Umwelt-Abbauer und PolitikerInnen mit einem \u00abGr\u00fcnen M\u00e4ntelchen\u00bb, die Wasser predigen und Wein trinken?<\/b><\/p>\n\n<p>Am 18. Oktober steht f\u00fcr die Umwelt viel auf dem Spiel und deshalb ist es umso wichtiger, dass die W\u00e4hlerInnen und W\u00e4hler genau hinschauen und nur die umweltfreundlichsten Kandidierenden unterst\u00fctzen. Das heute ver\u00f6ffentlichte Umweltrating der Umweltallianz hilft uns wie ein Kompass dabei, nicht die Orientierung im Labyrinth der Wahlversprechen zu verlieren.<\/p>\n\n<p>\u00abVor den Wahlen gibt man sich gerne gr\u00fcn, nach den Wahlen sind die Versprechen schnell vergessen. Greenwashing \u2013 eine dubiose Kunst, die nicht nur multinationale Konzerne beherrschen\u00bb, sagte Markus Allemann, Co-Gesch\u00e4ftsleiter von Greenpeace Schweiz, heute an einer Medienkonferenz in Bern. Bis jetzt ist im Wahlkampf bei den meisten Parteien und Kandidierenden nicht viel \u00fcber die Umwelt zu h\u00f6ren. \u00abDeshalb ist es umso wichtiger, die umweltpolitischen Versprechen der ParlamentarierInnen und der KandidatInnen unter die Lupe zu nehmen und mit dem tats\u00e4chlichen Abstimmungsverhalten zu vergleichen\u00bb, so Allemann.<\/p>\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Jede Stimme z\u00e4hlt: 18. Oktober 2015 \u2013 Eine Schicksalswahl insbesondere auch f\u00fcr die Energiewende&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n\n<p>In der n\u00e4chsten Legislatur wird insbesondere entschieden, ob die Schweiz den Atomausstieg und eine ambitioniertere Klimapolitik umsetzt. Wer seine Stimme der Umwelt und den zuk\u00fcnftigen Generationen geben will, hat nur eine sichere Wahl, wie die Parteien-Ergebnisse im Umweltrating klar zeigen: Gr\u00fcnen, SP, GLP und EVP. Selbst ihre am wenigsten umweltfreundlichen Parlamentarier schneiden deutlich besser ab als die umweltfreundlichsten Vertreterinnen in der Mitte und rechts. Die Mitte mit BDP und CVP stimmt im Durchschnitt etwa zur H\u00e4lfte im Sinne von Natur und Umwelt. Die FDP agiert in fast drei Vierteln der Abstimmungen als Umwelt-Abbauerin, und die SVP ist in mehr als 9 von 10 F\u00e4llen ein Umweltproblem.<\/p>\n\n<p>Die Spannbreite innerhalb der Parteien ist aber gross und auch bei der Personenwahl sollte man deshalb genau hinschauen. Unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.umweltrating.ch\/\">www.umweltrating.ch<\/a>&nbsp;findet man alle n\u00f6tigen Informationen f\u00fcr eine umweltbewusste Wahl und auf&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.umweltrating.ch\/eco_check\">www.umweltrating.ch\/eco_check<\/a>&nbsp;gibt es zudem noch einen Faktenchecker, der Aussagen von PolitikerInnen \u00fcberpr\u00fcft und richtigstellt.<\/p>\n\n<p>Gehen wir am 18. Oktober w\u00e4hlen \u2013 und w\u00e4hlen wir umweltbewusst!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben die Wahl: Wollen wir Parlamentarierinnen und Parlamentarier nach Bundesbern schicken, die sich energisch f\u00fcr die Umwelt einsetzen? 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