{"id":104594,"date":"2023-11-30T07:30:00","date_gmt":"2023-11-30T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=104594"},"modified":"2023-12-07T17:09:14","modified_gmt":"2023-12-07T16:09:14","slug":"cop28-fossile-brennstoffe-gehoeren-in-die-vergangenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/104594\/cop28-fossile-brennstoffe-gehoeren-in-die-vergangenheit\/","title":{"rendered":"COP28: Fossile Brennstoffe geh\u00f6ren in die Vergangenheit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die UN-Klimakonferenz COP28 findet am Ende <a href=\"https:\/\/weather.com\/de-DE\/wissen\/klima\/news\/2023-10-14-2023-wird-hochstwahrscheinlich-heissestes-jahr-jemals\">des wohl heissesten Jahres seit Messbeginn<\/a> statt. L\u00f6sungen f\u00fcr die Klimakrise sind in greifbarer N\u00e4he \u2013 trotzdem wird die Produktion fossiler Brennstoffe ausgeweitet.<\/strong><\/p>\n\n<p>Die finanzielle Unterst\u00fctzung zur Senkung der Emissionen in \u00e4rmeren L\u00e4ndern und zur Bew\u00e4ltigung der zunehmenden Klimaauswirkungen ist bei weitem nicht ausreichend. Die Schweiz k\u00f6nnte hier als reiches Land mit gutem Beispiel vorangehen. Ebenso k\u00f6nnte sie mit einer starken Klimapolitik zur Senkung der eigenen Emissionen eine Schl\u00fcsselrolle spielen \u2013 doch noch reagieren Politik und Wirtschaft zu wenig konsequent auf die Herausforderungen.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unsere Erwartungen an die COP28:<\/h2>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Konferenzteilnehmenden m\u00fcssen einen klaren Rahmen festlegen, um die F\u00f6rderung von Kohle, \u00d6l und Gas zu stoppen und den \u00dcbergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Beschl\u00fcsse der COP28 m\u00fcssen zu transformativen Massnahmen f\u00fchren, welche die globale Klimaerhitzung auf 1,5 Grad begrenzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die COP28 muss dazu f\u00fchren, dass von reichen L\u00e4ndern ein auf die tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnisse zugeschnittenes Finanzpaket geschn\u00fcrt wird. Dazu geh\u00f6rt insbesondere die Einrichtung eines neuen Fonds f\u00fcr Verluste und Sch\u00e4den (Loss and Damage). Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Kosten der Klimakrise auch von den Hauptverschmutzern getragen werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6lkonzerne verantworten Todesf\u00e4lle<\/h2>\n\n<p><strong>2022 verursachten die neun gr\u00f6ssten europ\u00e4ischen \u00d6l- und Gaskonzerne klimasch\u00e4dliche Emissionen, die bis zum Ende des Jahrhunderts zum vorzeitigen Tod von etwa 360\u2019000 Menschen f\u00fchren k\u00f6nnten. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace Niederlande hervor, die auf der COP28 ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Emissionen k\u00f6nnen \u00fcber Jahrzehnte hinweg t\u00f6dliche Folgen haben. Die Regierungen, insbesondere die Schweiz, m\u00fcssen sofort handeln. Sie m\u00fcssen neue Anlagen f\u00fcr fossile Brennstoffe verbieten und Unternehmen verpflichten, ihre Emissionen rasch zu reduzieren. Nur so lassen sich weltweit Millionen von vorzeitigen Todesf\u00e4llen verhindern.<\/p>\n\n<p>Im Bericht steht, dass diese Sch\u00e4tzungen sehr konservativ sind. Sie ber\u00fccksichtigen nur die Todesf\u00e4lle, die direkt mit extremen Temperaturen zusammenh\u00e4ngen. Andere Klimaauswirkungen wie mehr \u00dcberschwemmungen, Br\u00e4nde oder Krankheiten sind nicht einbezogen. Hinzu kommt, dass die tats\u00e4chliche Zahl der vorzeitigen Todesf\u00e4lle noch h\u00f6her sein k\u00f6nnte, weil die von den Unternehmen gemeldeten Emissionen untersch\u00e4tzt wurden.<\/p>\n\n<p>2022 erzielten die neun gr\u00f6ssten europ\u00e4ischen \u00d6l- und Gaskonzernen zusammen einen Gewinn von \u00fcber 163 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich&nbsp; Die Entwicklungsl\u00e4nder rechnen bis 2030 mit klimabedingten Sch\u00e4den in der H\u00f6he von 400 Milliarden US-Dollar., die von Greenpeace Niederlande hat unabh\u00e4ngige Rechtsexpert:innen konsultiert. Sie gehen davon aus, dass es je nach Land Rechtsgrundlagen geben k\u00f6nnte, fossile Brennstoffunternehmen wegen der Gef\u00e4hrdung des menschlichen Lebens und der Umwelt strafrechtlich zu verfolgen. Jedoch wurden die Strafjustiz f\u00fcr diesen Zweck bisher noch kaum genutzt. Greenpeace Niederlande fordert, dass Gesetze st\u00e4rker durch Rechtsstreitigkeiten als Mittel zur Bew\u00e4ltigung der existenziellen Bedrohung durch die Klimakrise und zur Verteidigung der betroffenen Gemeinden getestet werden.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klimarating nach L\u00e4ndern: Die Schweiz schafft es nicht in die Top 20<\/h2>\n\n<p><strong>Die Schweiz belegt beim<\/strong><a href=\"http:\/\/url8849.greenpeace.ch\/ls\/click?upn=XrTqo7msOq3WcnRYYU6Yg2wa6K0aE3dARJ0z3LjrifY-3D5ZEK_jF9ptj0UxIkMuRzOWukQOXeJTK6-2FpdYGYcs1UVtZpK-2BO4F4qBMrq3t-2BYnXyoPDB5SMHgGa9tG4BHVWwOgXwT4g76nPU9mGPT1JeKQxbnPrRgg64mkbSMrsEIwKnWEW1aOTFHEwxuzXYLY2KdHXKunuKSvh9fyKvc-2FH0WMscwhgT9MvpLpUCdP1YQUJ41T28T78S07Uo9cxGpDyMUQQcGljZi200GsTaDJFpsVqmAZur56IrN1rm0oIKff-2Bc9iX1eeEnzZD-2FKAENNZMSxv7qMLKSaW-2FTTKLnNQ7ZAc2ODBCViXXsx77mzKgaOgbkdA1IpeBLEpWt7gSpWcoEtan50VSkNespA9zw8RKeGa1vsE0MxTZrim0rDWfQP0YP3ejNWRZEaCYUoWE4uM914k-2F4KHX-2FHlqQZRykVqmb9HXs4cVEPHrclo8dzsMnedUPuzjf-2FYqDl9s00zatf4w8FLkHMgLSVhwpAxh3rWhvOm1PnrrChQ4nGUIqRwNAQ13aWOKxEb2qz5hzEB4it8wIuObL1MqZEg9QrsN5vRNiZZGaKFgX0frYPhVloBiD5EWEV3BLtySuZNTDWo7-2B3VS49N0-2BxpzCgwz-2F8mRRxveZ-2FBaSu6Ng-3D\"><strong>Climate Change Performance Index (CCPI) 2024<\/strong><\/a><strong>, beim Klimaschutz-L\u00e4ndervergleich, den 21. Platz. Die Schweiz schafft es damit erneut nicht in die Top 20 und wird unter anderem von den Philippinen, Deutschland, Marokko und Indien \u00fcbertroffen. <\/strong>\u00a0<\/p>\n\n<p>Der von Germanwatch, NewClimate Institute und dem Climate Action Network ver\u00f6ffentlichte Klimaschutz-Index ist eine Rangliste von 63 L\u00e4ndern plus EU, die zusammen f\u00fcr mehr als 90 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die ersten drei Pl\u00e4tze wurden nicht vergeben, da keines der L\u00e4nder eine ausreichende Klimapolitik betreibt, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen.<\/p>\n\n<p>Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass die Schweiz noch viel zu wenig unternimmt. Das \u00fcberw\u00e4ltigende JA zum Klimagesetz im vergangenen Juni zeigt jedoch, dass die Bev\u00f6lkerung eine deutlich ehrgeizigere Politik fordert. Um den R\u00fcckstand aufzuholen, muss der Bund aufh\u00f6ren, mit CO2-Kompensation und buchhalterischen Tricks seine Klimabem\u00fchungen zu besch\u00f6nigen.<\/p>\n\n<p>Das Ziel ist klar: Die Schweiz muss ihre Emissionen im Inland bis 2030 um mindestens 60 Prozent senken \u2013 statt der derzeit geplanten 34 Prozent. Die Schweiz soll sich gleichzeitig im Ausland st\u00e4rker engagieren. Sie muss Massnahmen ergreifen, die es ihr erm\u00f6glichen, bis 2030 zus\u00e4tzlich zu den Reduktionen im Inland auch in Drittl\u00e4ndern erhebliche Emissionsreduktionen zu erzielen. Diese beiden Forderungen haben die Klimaseniorinnen Schweiz vor den Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte gebracht. Ein Urteil wird 2024 erwartet, der Fall gilt als Pr\u00e4judiz.<\/p>\n\n<p>Wenn alle so handeln w\u00fcrden wie die Schweiz, w\u00fcrde dies zu einer globalen Erw\u00e4rmung von 2 bis 3 Grad f\u00fchren. Eine Erw\u00e4rmung, die sich 3 Grad ann\u00e4hert, wird das \u00dcberleben eines Grossteils der Menschheit gef\u00e4hrden. Die Politik der Schweiz gef\u00e4hrdet somit unsere Menschenrechte.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">COP28 News aus aller Welt<\/h2>\n\n<p><strong>Philippinen<\/strong><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Im Vorfeld der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/COP28?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#COP28<\/a> blockieren Aktivist:innen den Zugang zum Standort von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Shell?ref_src=twsrc%5Etfw\">@Shell<\/a> in Batangas auf den Philippinen. <br><br>Kohle-, \u00d6l- und Gas-Unternehmen m\u00fcssen f\u00fcr die von ihnen verursachten Klimasch\u00e4den zahlen.<a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/MakePollutersPay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#MakePollutersPay<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/qBuXu1SwFx\">https:\/\/t.co\/qBuXu1SwFx<\/a><\/p>&mdash; Greenpeace.ch (@greenpeace_ch) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/greenpeace_ch\/status\/1729841174381310265?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 29, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n<p><strong>S\u00fcdkorea<\/strong><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Studie von Greenpeace East Asia<a href=\"https:\/\/t.co\/lMIBv5jI31\">https:\/\/t.co\/lMIBv5jI31<\/a><br>VW, Hyundai &amp; Co. haben 2022 so viele SUV produziert wie nie zuvor<br>\u27a1\ufe0fIn der\ud83c\udde8\ud83c\uddedwar 2022 mehr als jedes 2. neuzugelassene Auto ein SUV<br>\u27a1\ufe0f100 kg Mehrgewicht= +1\/2 l Kraftstoff<br>\u27a1\ufe0fE-SUV verbrauchen mehr Energie als leichte Autos <a href=\"https:\/\/t.co\/fHZa0QetlN\">https:\/\/t.co\/fHZa0QetlN<\/a><\/p>&mdash; Greenpeace.ch (@greenpeace_ch) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/greenpeace_ch\/status\/1729780870876114953?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 29, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n<p><strong>Spanien<\/strong><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Heute Morgen haben Aktivist:innen in <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Madrid?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Madrid<\/a> Dinge ausgestellt, die im September durch die Flutkatastrophe in Madrid und Toledo zerst\u00f6rt wurden. <br><br>Sie wollen damit auf die <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Klimazerst%C3%B6rung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Klimazerst\u00f6rung<\/a> durch fossile Brennstoffe aufmerksam machen.  <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/MakePollutersPay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#MakePollutersPay<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/COP28?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#COP28<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/YER2qxHHgY\">https:\/\/t.co\/YER2qxHHgY<\/a><\/p>&mdash; Greenpeace.ch (@greenpeace_ch) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/greenpeace_ch\/status\/1729843633606558111?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 29, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n<p><strong>Frankreich<\/strong><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">200 Milliarden Dollar? Eine unvorstellbare Summe. <br><br>So hoch war im Jahr 2022 zusammengez\u00e4hlt der Gewinn von f\u00fcnf der gr\u00f6ssten Energiekonzerne, die mit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/%C3%96l?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#\u00d6l<\/a>, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Gas?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Gas<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Kohle?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Kohle<\/a> gesch\u00e4ften.<br><br>Diese Unternehmen sind mitverantwortlich f\u00fcr <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Klimakrise?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Klimakrise<\/a>. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/MakePollutersPay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#MakePollutersPay<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/COP28?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#COP28<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/GmXXwwi04i\">https:\/\/t.co\/GmXXwwi04i<\/a><\/p>&mdash; Greenpeace.ch (@greenpeace_ch) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/greenpeace_ch\/status\/1729845601402016164?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 29, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die UN-Klimakonferenz COP28 findet am Ende des wohl heissesten Jahres seit Messbeginn statt. 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