{"id":104614,"date":"2023-11-30T16:26:53","date_gmt":"2023-11-30T15:26:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=104614"},"modified":"2023-11-30T16:26:57","modified_gmt":"2023-11-30T15:26:57","slug":"duerre-im-regenwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/104614\/duerre-im-regenwald\/","title":{"rendered":"D\u00fcrre im Regenwald"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Brasiliens Amazonasregion erlebt eine historische Trockenheit. Viele Fl\u00fcsse f\u00fchren kaum noch Wasser, Fische und Flussdelfine verenden, die Nahrungsmittelversorgung ist unterbrochen. Expert:innen sprechen von einem Blick in die Zukunft der Region.<\/strong><\/p>\n\n<p>Wo sich sonst dunkle Wassermassen voranschieben, sind nur Sand, Schlamm und Plastikm\u00fcll \u00fcbrig geblieben. Boote und F\u00e4hren liegen geneigt auf Grund, an vielen Stellen w\u00e4chst Gras. Das Flussbett des Rio Negro bei Manaus, eigentlich einer der gr\u00f6\u00dften Str\u00f6me der Welt, gleicht einer W\u00fcstenlandschaft. Nicht weit von hier verschmilzt er mit dem Rio Solim\u00f5es zum m\u00e4chtigen Amazonas. Doch nun ist aus dem Schwarzen Fluss ein Fl\u00fcsschen geworden, das weit entfernt von seinen urspr\u00fcnglichen Ufern vor sich hin m\u00e4andert. Sein Wasserpegel ist in den vergangenen Wochen um ganze 18 Meter gesunken, es ist ein historischer Tiefstand \u2013 und das sichtbarste Anzeichen daf\u00fcr, dass in Amazonien etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.<\/p>\n\n<p>Das Amazonasbecken leidet seit mehreren Wochen unter einer D\u00fcrre historischen Ausma\u00dfes. Ausgerechnet im Regenwald regnet es nicht mehr. Fl\u00fcsse und Seen trocknen aus, Wasserkraftwerke haben den Betrieb eingestellt, Millionen Fische sind an Sauerstoffmangel und Hitze verendet. Auch der Amazonas-Flussdelfin ist betroffen. Fast 200 Exemplare des emblematischen Wassers\u00e4ugers wurden bereits tot aufgefunden, die meisten im Tef\u00e9-See s\u00fcdwestlich von Manaus. Dort war die Wassertemperatur auf fast 40 Grad gestiegen, weil kein k\u00fchleres Wasser mehr zufloss. Die Delfine wurden quasi lebend gekocht.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/e0cb74cb-gp0stxyu6_low_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104625\" width=\"736\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/e0cb74cb-gp0stxyu6_low_res.jpg 800w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/e0cb74cb-gp0stxyu6_low_res-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/e0cb74cb-gp0stxyu6_low_res-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/e0cb74cb-gp0stxyu6_low_res-510x286.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Drei Personen laufen durch ein ausgetrocknetes Flussbett in Amazonien. \u00a9 Marizilda Cruppe \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Zwar tritt das Ph\u00e4nomen stark sinkender Wasserst\u00e4nde im Amazonas jedes Jahr zwischen Juni und September auf \u2013 das \u00d6kosystem lebt in gewisser Weise von den variierenden Pegeln, weil sich dadurch Flora und Fauna ausbreiten und erneuern \u2013 aber Wissenschaftler:innen sagen, dass es dieses Jahr anders ist, extremer. Zumal das Wasser seit Ende September schon wieder steigen sollte. Von \u00abder schlimmsten D\u00fcrre in Amazonien\u00bb spricht der Meteorologe Gilvan Sampaio vom brasilianischen Raumfahrtinstitut (Inpe), das den Zustand der Region mit Satellitenbildern dokumentiert.<\/p>\n\n<p>Die Bewohner:innen Amazoniens best\u00e4tigen die dramatischen Ver\u00e4nderungen. Die Menschen am gro\u00dfen Rio Madeira im Westen Brasiliens berichteten heimischen Medien, dass sie schon viele Trockenperioden erlebt h\u00e4tten, aber jetzt ragten Felsen aus dem Wasser, die sie noch nie gesehen h\u00e4tten. Bei Manaus sorgen derweil uralte Petroglyphen \u2013 von Ureinwohner:innen in den Fels geritzte Zeichnungen \u2013 f\u00fcr Aufsehen. Sie waren zuvor vom Wasser des Rio Negro umsp\u00fclt gewesen.<\/p>\n\n<p>Die niedrigen Pegel haben auch zu einer Versorgungskrise der Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt. Da es in Amazonien kaum Stra\u00dfen gibt, sondern Lebensmittel und Medikamente \u00fcber Wasserwege transportiert werden, sind zahlreiche Orte von der Versorgung abgeschnitten. Mindestens 630&#8217;000 Menschen seien betroffen, so die Beh\u00f6rden. Das fehlende Wasser hat au\u00dferdem die Fischerei stark eingeschr\u00e4nkt, eine der Hauptnahrungsquellen Amazoniens. Vor allem aber mangelt es an sauberem Trinkwasser. Der Gouverneur des Bundesstaats Amazonas rief daher den Notstand aus.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104622\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-2048x1151.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/1665b26a-gp0stxv95_pressmedia-510x287.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Greenpeace-Aktivist:innen legen ein Banner in einen ausgetrockneten See.  \u00a9 Marizilda Cruppe \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klimakrise und Regenwaldabholzung als Ausl\u00f6ser<\/h2>\n\n<p>Doch was hat die Jahrhundertd\u00fcrre ausgel\u00f6st? Klimaexpert:innen machen in erster Linie das Wetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o im Pazifik und die Erw\u00e4rmung des Atlantiks verantwortlich. Durch die Temperaturver\u00e4nderung ver\u00e4nderten sich die Str\u00f6mungen in den Ozeanen, was in Brasilien zu zwei unterschiedlichen Effekten f\u00fchre: Im S\u00fcden kommt es zu heftigen Unwettern und \u00dcberschwemmungen, die Temperaturen sinken. Im Rest des Landes ist es umgekehrt: Hitze und D\u00fcrre nehmen \u00fcberhand, so wie jetzt im Amazonas.<\/p>\n\n<p>Als zweiter Ausl\u00f6ser f\u00fcr die D\u00fcrre gilt die voranschreitende Zerst\u00f6rung des Amazonasregenwalds. Er ist ein sich selbst erhaltender Kreislauf aus st\u00e4ndigen Niederschl\u00e4gen und Verdunstung. Aber der Kreislauf funktioniert nur, wenn ausreichend Vegetation vorhanden ist, die die Feuchtigkeit speichert und wieder abgibt. Die starke Abholzung, die der Amazonas seit Jahrzehnten erlebt, hat hingegen zu weniger Verdunstung, weniger Wolkenbildung und somit auch weniger Niederschl\u00e4gen gef\u00fchrt. Was steigt, sind die Temperaturen. Die Klimaforscherin Luciana Gatti, die ebenfalls am Inpe arbeitet, nennt die derzeitige D\u00fcrre daher eine \u00abKatastrophe mit Ank\u00fcndigung\u00bb. Das \u00d6kosystem verliere immer st\u00e4rker die F\u00e4higkeit, Regen zu produzieren.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/b63ecf73-gp0stx90k_low_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104616\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/b63ecf73-gp0stx90k_low_res.jpg 800w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/b63ecf73-gp0stx90k_low_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/b63ecf73-gp0stx90k_low_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/11\/b63ecf73-gp0stx90k_low_res-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jedes Jahr stehen Abertausende B\u00e4ume im Amazonas-Regenwald in Brand. \u00a9 Marizilda Cruppe \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Ihr Kollege Carlos Nobre von der Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo geht so weit, dass er den absehbaren Kollaps des Systems Regenwald voraussagt, sollte die Zerst\u00f6rung nicht sofort gestoppt werden. Er kam mit seinem Team schon 2016 zu dem Ergebnis, dass eine Abholzung von mehr als 20 bis 25 Prozent der urspr\u00fcnglichen Waldfl\u00e4che einen Kipppunkt darstellen w\u00fcrde, ab dem das \u00d6kosystem zusammenbr\u00e4che. Bis heute sind fast 20 Prozent des Waldes zerst\u00f6rt worden. Die derzeitige D\u00fcrre k\u00f6nnte daher ein d\u00fcsterer Blick in die Zukunft sein. Der gr\u00f6\u00dfte Regenwald der Welt w\u00fcrde zur Savanne.<\/p>\n\n<p>Das wiederum h\u00e4tte weitreichende Folgen. Es w\u00fcrde beispielsweise das Ende der sogenannten \u00abfliegenden Fl\u00fcsse\u00bb bedeuten. So bezeichnet man die enormen Wolkenstr\u00f6me, in denen Feuchtigkeit aus dem Amazonasbecken \u00fcber Tausende Kilometer in Richtung S\u00fcden transportiert wird und dort abregnet. Ihr Abbruch\u00a0w\u00e4re eine Katastrophe f\u00fcr die Wasserversorgung gro\u00dfer St\u00e4dte wie S\u00e3o Paulo und Rio de Janeiro. Es\u00a0w\u00e4re aber auch das Ende der im S\u00fcden und Westen konzentrierten Landwirtschaft, die die Welt mit einem Gro\u00dfteil ihres Getreides, Fleischs und Zucker versorgt. Die derzeitige D\u00fcrre im Amazonasbecken ist somit auch eine Warnung, die dramatischer kaum sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">The climate crisis is here and impacting millions of people around the world. The historic drought ravaging the Amazon has been devastating. There is no time to waste. We need governments to <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ActOnClimate?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#ActOnClimate<\/a>. <a href=\"https:\/\/t.co\/Neb2pQtY9D\">pic.twitter.com\/Neb2pQtY9D<\/a><\/p>&mdash; Greenpeace International (@Greenpeace) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Greenpeace\/status\/1729629090771259865?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 28, 2023<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout post-548 \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-1024x374.png\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-300x110.png 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-768x280.png 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-1024x374.png 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-2048x748.png 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6e78448c-gletschermontage_06_quer2_rgb-1-e1562592087293-510x186.png 510w\"\n\t\t\t\t\t\tsizes=\"(min-width: 1000px) 358px, (min-width: 780px) 313px, 88px\"\n\t\t\t\t\t\talt=\"\" title=\"\"\n\t\t\t\t\/>\n            \t\t\t<div class=\"boxout-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\tclass=\"boxout-heading medium\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-action=\"Title\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/\"\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tSpende jetzt f\u00fcr den Umweltschutz\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"boxout-excerpt\">Spende jetzt und unterst\u00fctze Greenpeace in unserem Engagement f\u00fcr die Umwelt.<\/p>\n\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/\"\n                        \n                    >\n                        Mitmachen\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brasiliens Amazonasregion erlebt eine historische Trockenheit. 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