{"id":10544,"date":"2015-03-11T00:00:00","date_gmt":"2015-03-10T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/10544\/4-jahre-fukushima-die-atomkatastrophe-geht-jeden-tag-weiter\/"},"modified":"2019-05-30T10:34:46","modified_gmt":"2019-05-30T08:34:46","slug":"4-jahre-fukushima-die-atomkatastrophe-geht-jeden-tag-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/10544\/4-jahre-fukushima-die-atomkatastrophe-geht-jeden-tag-weiter\/","title":{"rendered":"4 Jahre Fukushima \u2013 Die Atomkatastrophe geht jeden Tag weiter"},"content":{"rendered":"<p><b>Vor vier Jahren ereignete sich die Atomkatastrophe in Fukushima. Deren Folgen sind immer noch massiv sp\u00fcrbar, und dies wird noch lange so bleiben. Nun wird sich zeigen, ob Japan die Lehren aus der Katastrophe gezogen hat und einsieht, dass es die abgeschalteten Reaktoren nicht mehr braucht. Ein Statusbericht.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\"><a class=\"open-img EnlargeImage\" title=\"Wohin mit der kontaminierten Erde in Fukushima?\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/56912bea-56912bea-gp04uvt.jpg\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Wohin mit der kontaminierten Erde in Fukushima?\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/56912bea-56912bea-gp04uvt.jpg\" alt=\"Wohin mit der kontaminierten Erde in Fukushima?\" \/><\/a>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"events-content\">\n<strong>Wohin mit der kontaminierten Erde in Fukushima?<\/strong>S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras werden vor einem Gem\u00fcsegarten bei einem noch bewohntem Haus abgelegt. Das Haus befindet sich in der Evakuierungszone, 20 bis 30 km rund um das Kernkraftwerk Daiichi in Fukushima. Es wird erwartet, dass die Regierung die Evakuierungszone \u00fcber 20 km dieses Viertels von Tamura City aufhebt, sobald die Dekontaminierung der Regierung durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>\u00a9 Greenpeace\/Hayashi<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Vor vier Jahren, am 11. M\u00e4rz 2011, bebte vor Japan die Erde mit brutaler Heftigkeit. Kurz darauf \u00fcberflutete eine riesige Tsunamiwelle die K\u00fcsten des Landes und sorgte f\u00fcr Chaos, Zerst\u00f6rung und Tod. Mit dem Erdbeben und dem Tsunami begann auch der verheerende Reaktorunfall im AKW Fukushima Daichii.<\/p>\n<p>Die Ursachen der Katastrophe liegen aber weiter zur\u00fcck und sind zum grossen Teil menschengemacht, wie eine Untersuchungskommission des japanischen Parlaments feststellen musste: Der GAU war das Ergebnis einer Kultur der gegenseitigen Absprache zwischen der Regierung, den Beh\u00f6rden und dem Betreiber TEPCO: Sie wiegten die \u00d6ffentlichkeit in einer tr\u00fcgerischen Sicherheit vor nuklearen Unf\u00e4llen, hiess es im <a title=\"Abschlussbericht\" href=\"http:\/\/warp.da.ndl.go.jp\/info:ndljp\/pid\/3856371\/naiic.go.jp\/en\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Abschlussbericht<\/a>.<\/p>\n<p>Unter den Folgen leidet die Bev\u00f6lkerung noch heute. 120&#8217;000 Bewohner der Pr\u00e4fektur Fukushima haben noch immer nicht in ihre H\u00e4user zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, denn trotz intensiver Dekontaminations-Arbeiten ist die Strahlung um das Katastrophen-AKW noch immer viel zu hoch. Viele der einstigen Bewohner der Krisenregion haben die Hoffnung aufgegeben, ihr normales Leben eines Tages wieder aufnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nBerge von strahlendem Schutt<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Dekontaminations-Arbeiten h\u00e4ufen sich im wahrsten Sinne des Wortes neue Problem auf. Schon jetzt werden gem\u00e4ss offiziellen Sch\u00e4tzungen zwischen 15 und 28 Millionen Kubikmeter radioaktiver Schutt gelagert. Damit liesse sich das Hallenstadion in Z\u00fcrich 25 bis 45 mal f\u00fcllen. Und in den kommenden Jahren werden noch weitere Unmengen von diesem strahlenden Schutt hinzu kommen. Ein riesiges Problem stellt auch die radioaktive Verseuchung des Wassers dar. Seit Beginn des Unfalls vor vier Jahren werden t\u00e4glich hunderte von Tonnen Wasser in die Anlage gepumpt, um die geschmolzenen Brennelemente zu k\u00fchlen. Die Folgen: Grundwasser und Meer werden massiv radioaktiv belastet.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nEnorme Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der enormen Herausforderungen \u2013 auch derer, die erst noch identifiziert werden m\u00fcssen \u2013 werden die Arbeiten noch jahrzehntelang andauern. W\u00e4hrend die Menschen in Japan und weltweit weiterhin der Opfer des grossen Erdbebens gedenken und ihnen Respekt zollen, ist bei aller Ungewissheit \u00fcber die Bew\u00e4ltigung der Atomkatastrophe von Fukushima Daiichi eines gewiss: Der tragische Umstand, dass es in den kommenden Jahren noch viele weitere Jahrestage geben und die Krise von Fukushima weiterhin eine Bedrohung f\u00fcr Menschen und Umwelt in Japan sein wird.<\/p>\n<p>Dieser Zustand muss aber nicht einfach tatenlos hingenommen werden: Viele Menschen in Japan und weltweit setzen sich weiterhin tagt\u00e4glich f\u00fcr ein Leben ohne Reaktoren ein. Dass dies m\u00f6glich ist, zeigt auch die Tatsache, dass in Japan seit anderthalb Jahren keine Meiler mehr am Netz sind. Damit dies weiterhin so bleibt, <a title=\"Unterschreiben auch Sie unsere Petition\" href=\"http:\/\/act.greenpeace.org\/ea-action\/action?ea.client.id=1844&amp;ea.campaign.id=36172\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">unterschreiben auch Sie unsere Petition<\/a> (auf Englisch)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/Publikationen\/Reports-Atom\/fukushima-statusberichte\/\">Hier geht es weiter zum Statusbericht \u00fcber die Lage in Fukushima und die Folgen f\u00fcr die Atomindustrie.<\/a><\/p>\n<div class=\"embedded-image-gallery promo general-form\">\n<h2>Wohin mit der kontaminierten Erde in Fukushima?<\/h2>\n<div class=\"gallery\">\n<div class=\"img-nav\">\n<div class=\"carousel\">\n<ul class=\"img-list galleria\">\n<li class=\"active\"><a title=\"Bild 7\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/7\/\" rel=\"Stapel S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras werden beim Dorf Iitate bedeckt und getrennt. Dreieinhalb Jahre nach dem Reaktorunfall \u00fcberpr\u00fcfen Mitglieder des Strahlungs\u00fcberwachungsteams von Greenpeace den Kontaminierungsgrad in Watari und im Zentrum der Stadt Fukushima.~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9700fd2c-9700fd2c-gp0stooii_press.jpg~^444433\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl00_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 7\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9700fd2c-9700fd2c-gp0stooii_press.jpg\" alt=\"Bild 7\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 5\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/5\/\" rel=\"Stapel S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras werden beim Dorf Iitate bedeckt und getrennt. Dreieinhalb Jahre nach dem Reaktorunfall \u00fcberpr\u00fcfen Mitglieder des Strahlungs\u00fcberwachungsteams von Greenpeace den Kontaminierungsgrad in Watari und im Zentrum der Stadt Fukushima.~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c9d14126-c9d14126-gp0stooih_press.jpg~^444435\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl01_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 5\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c9d14126-c9d14126-gp0stooih_press.jpg\" alt=\"Bild 5\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 1\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/1\/\" rel=\"Stapel S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras werden beim Dorf Iitate bedeckt und getrennt. Dreieinhalb Jahre nach dem Reaktorunfall \u00fcberpr\u00fcfen Mitglieder des Strahlungs\u00fcberwachungsteams von Greenpeace den Kontaminierungsgrad in Watari und im Zentrum der Stadt Fukushima. ~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/cde354ee-cde354ee-gp0stooif_press.jpg~^444439\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl02_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 1\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/cde354ee-cde354ee-gp0stooif_press.jpg\" alt=\"Bild 1\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 3\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/3\/\" rel=\"Stapel S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras beim Spielplatz einer Grundschule im Dorf Iitate. Dreieinhalb Jahre nach dem Reaktorunfall \u00fcberpr\u00fcfen Mitglieder des Strahlungs\u00fcberwachungsteams von Greenpeace den Kontaminierungsgrad in Watari und im Zentrum der Stadt Fukushima.~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/b0f3ec22-b0f3ec22-gp0stooik_press.jpg~^444437\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl03_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 3\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/b0f3ec22-b0f3ec22-gp0stooik_press.jpg\" alt=\"Bild 3\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 6\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/6\/\" rel=\"S\u00e4cke mit kontaminierter Erde und Gras werden nach Entgiftungsaktionen in der N\u00e4he von Hiroshi Kannos Haus im Dorf Iitate zur\u00fcckgelassen. ~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5e4e1105-5e4e1105-gp0sto79s_press.jpg~^444434\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl04_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 6\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5e4e1105-5e4e1105-gp0sto79s_press.jpg\" alt=\"Bild 6\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 4\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/4\/\" rel=\"S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras liegen in Tamura City in den Bergen von Miyakoji. Die Evakuierung \u00fcber 20 km in diesem Gebiet wurde als erste im April 2013 von der Regierung aufgehoben. Dreieinhalb Jahre nach dem Reaktorunfall \u00fcberpr\u00fcfen Mitglieder des Strahlungs\u00fcberwachungsteams von Greenpeace den Kontaminierungsgrad in Watari und im Zentrum der Stadt Fukushima.~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8c13f556-8c13f556-gp0stooi8_press.jpg~^444436\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl05_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 4\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8c13f556-8c13f556-gp0stooi8_press.jpg\" alt=\"Bild 4\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild 2\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima1\/2\/\" rel=\"S\u00e4cke gef\u00fcllt mit kontaminierter Erde, Schlamm und Gras werden vor einem Gem\u00fcsegarten bei einem noch bewohntem Haus abgelegt. Das Haus befindet sich in der Evakuierungszone, 20 bis 30 km rund um das Kernkraftwerk Daiichi in Fukushima. Es wird erwartet, dass die Regierung die Evakuierungszone \u00fcber 20 km dieses Viertels von Tamura City aufhebt, sobald die Dekontaminierung der Regierung durchgef\u00fchrt wurde. ~^Greenpeace\/Hayashi~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9f4d3c48-9f4d3c48-gp04uvt_press.jpg~^444438\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl06_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild 2\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9f4d3c48-9f4d3c48-gp04uvt_press.jpg\" alt=\"Bild 2\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p class=\"copyright\">\u00a9 Greenpeace\/Hayashi<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"box\"><\/a><\/p>\n<table style=\"width: 100%; border: 2px solid green; padding: 0.5em; text-align: left; cellspacing: 5; cellpadding: 5;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>800. Mahnwache vor dem ENSI am Fukushima-Jahrestag<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Am 11. M\u00e4rz 2015 j\u00e4hrt sich die Atom-Katastrophe von Fukushima zum vierten Mal. An diesem Tag findet die 800. Mahnwache vor dem ENSI statt. Dabei soll ein besonders starkes Zeichen gegen die Atomkraft gesetzt werden. Die Organisatoren freuen sich deshalb \u00fcber eine rege Beteiligung.<\/p>\n<p>Zeit: 16\u201318 Uhr<\/p>\n<p>Treffpunkt: Bushaltestelle vis-\u00e0-vis des ENSI-Sitzes, Industriestrasse 19, 5200 Brugg (gleich hinter dem Bahnhof)&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor vier Jahren ereignete sich die Atomkatastrophe in Fukushima. Deren Folgen sind immer noch massiv sp\u00fcrbar, und dies wird noch lange so bleiben. 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