{"id":10567,"date":"2015-02-16T00:00:00","date_gmt":"2015-02-15T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/10567\/ein-dicker-stapel-protest\/"},"modified":"2019-05-30T10:35:09","modified_gmt":"2019-05-30T08:35:09","slug":"ein-dicker-stapel-protest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/10567\/ein-dicker-stapel-protest\/","title":{"rendered":"Ein dicker Stapel Protest"},"content":{"rendered":"<p><b>Das Verbot der Anti-AKW-Mahnwache in Brugg bewegt. 500 Personen haben allein via Greenpeace Schweiz pers\u00f6nlich Einsprache eingelegt dagegen, dass der friedliche Protest vor dem Sitz der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ENSI unterdr\u00fcckt wird.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong>Das Verbot der Anti-AKW-Mahnwache in Brugg bewegt. 500 Personen haben allein via Greenpeace Schweiz pers\u00f6nlich Einsprache eingelegt dagegen, dass der friedliche Protest vor dem Sitz der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ENSI unterdr\u00fcckt wird.<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5b77ae59-5b77ae59-flo_ensiprotest_gross.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5b77ae59-5b77ae59-flo_ensiprotest_gross.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            Greenpeace-Atomcampaigner Florian Kasser hat den dicken Stapel Protest heute pers\u00f6nlich beim Bezirksgericht Brugg \u00fcberreicht.\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u00abWir lassen uns nicht mundtot machen!\u00bb Mit dieser Botschaft wandte sich Florian Kasser von Greenpeace Schweiz Ende Januar an die Unterst\u00fctzerInnen von Greenpeace. Mundtot gemacht werden sollen offenbar die TeilnehmerInnen der Mahnwache vor der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ENSI, die sich dort seit dem Reaktor-Ungl\u00fcck von Fukushima regelm\u00e4ssig treffen, um gegen des nahegelegene Uralt-AKW Beznau zu demonstrieren. 500 Personen sind dem Aufruf von Greenpeace gefolgt und haben Einsprache eingelegt gegen das v\u00f6llig unverh\u00e4ltnism\u00e4ssige Vorgehen der Beh\u00f6rden gegen ein kleines Gr\u00fcppchen friedlicher DemonstrantInnen.<\/p>\n<p><strong>Insgesamt rund 800 Einsprachen<\/strong><\/p>\n<p>Florian Kasser ist \u00fcberw\u00e4ltigt von der Welle der Solidarit\u00e4t, die der Aufruf ausgel\u00f6st hat. \u00abMit diesem imposanten Stapel Papier zeigen wir den Verantwortlichen, dass sich der Protest gegen AKW nicht einfach unterdr\u00fccken l\u00e4sst!\u00bb, sagt er, als er die Stufen zum Eingang des Bezirksgerichts hinauf steigt. Und die von ihm eingereichten Einsprachen sind l\u00e4ngst nicht die einzigen. Auch der Organisator der Mahnwache, der ehemalige Greenpeace-Stiftungsratspr\u00e4sident Heini Glauser, ist diese Stufen in den letzten Wochen einige Male hinauf gestiegen, um Einsprachen abzugeben. Sch\u00e4tzungsweise 800 solcher Dokumente sind bis zum heutigen Ende der Einsprachefrist insgesamt zusammengekommen.<\/p>\n<p><strong>Kampf geht weiter<\/strong><\/p>\n<p>Die Einsprachen werden nun vom Bezirksgericht gepr\u00fcft. Wenn dieses zum logischen Schluss gelangt, dass das Demonstrationsverbot vor dem ENSI-Sitz tats\u00e4chlich rechtlich unhaltbar ist, wird dort die Verbotstafel bald verschwinden m\u00fcssen. F\u00fcr die Mahnwache w\u00e4re das nat\u00fcrlich ein Erfolg \u2013 ihr Ziel erreicht haben sie aber erst, wenn das AKW Beznau tats\u00e4chlich vom Netz geht. Bis es soweit ist, werden sie sich weiterhin viermal in der Woche in Brugg versammeln. K\u00e4mpferisch, friedlich und mit dem Wissen, dass ihr R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung gross ist.<\/p>\n<p><a name=\"box\"><\/a>\n<\/p>\n<table style=\"width: 100%; border: 1; border-width: 2px; border-style: solid; border-color: green; padding:0.5em; text-align: left; cellspacing: 5; cellpadding: 5;\">\n<tr>\n<td><strong>800. Mahnwache vor dem ENSI am Fukushima-Jahrestag<br \/>\n<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\nAm 11. M\u00e4rz 2015 j\u00e4hrt sich die Atom-Katastrophe von Fukushima zum vierten Mal. An diesem Tag findet die 800. Mahnwache vor dem ENSI statt. Dabei soll ein besonders starkes Zeichen gegen die Atomkraft gesetzt werden. Die Organisatoren freuen sich deshalb \u00fcber eine rege Beteiligung.<\/p>\n<p>Zeit: 16\u201318 Uhr<\/p>\n<p>Treffpunkt: Bushaltestelle vis-\u00e0-vis des ENSI-Sitzes, Industriestrasse 19, 5200 Brugg (gleich hinter dem Bahnhof)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>\u00a0\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verbot der Anti-AKW-Mahnwache in Brugg bewegt. 500 Personen haben allein via Greenpeace Schweiz pers\u00f6nlich Einsprache eingelegt dagegen, dass der friedliche Protest vor dem Sitz der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ENSI unterdr\u00fcckt wird.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":10569,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[42],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-10567","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-energie","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10567"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10567\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10567"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=10567"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=10567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}