{"id":10782,"date":"2014-11-03T00:00:00","date_gmt":"2014-11-02T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/10782\/fuer-die-natur-waren-die-300-jahre-aufklaerung-ein-hoellentrip\/"},"modified":"2019-05-30T10:41:01","modified_gmt":"2019-05-30T08:41:01","slug":"fuer-die-natur-waren-die-300-jahre-aufklaerung-ein-hoellentrip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/10782\/fuer-die-natur-waren-die-300-jahre-aufklaerung-ein-hoellentrip\/","title":{"rendered":"\u00abF\u00fcr die Natur waren die 300 Jahre Aufkl\u00e4rung ein H\u00f6llentrip\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><b>Was macht die Wildnis aus uns Menschen? Der Amazonas-Forscher Jeremy Narby stellt eine Gegenfrage: \u00abWas ist Wildnis \u00fcberhaupt?\u00bb Eigentlich gebe es sie nicht \u2013 ausser man betrachte die Welt aus einer rein menschlichen Perspektive und degradiere die anderen Lebewesen zu Objekten. Das k\u00f6nnte sich \u00e4ndern, sagt der Anthropologe.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><em><strong>Von Matthias Wyssmann<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a class=\"pdf\" title=\"Artikel als PDF downloaden\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1410_GP_MAG_3-14_Narby.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Artikel im lesefreundlichen Magazinformat als PDF downloaden (150KB)<\/a> <br \/><a title=\"Themenschwerpunkt Wildnis\" href=\"https:\/\/p3-admin.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2014-Magazin\/Themenschwerpunkt-Wildnis\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Weitere Artikel zum Themenschwerpunkt Wildnis<\/a><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f2de2da4-f2de2da4-thb_960x_jeremy_narby.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f2de2da4-f2de2da4-thb_960x_jeremy_narby.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Christophe Chammartin\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Wer die Wildnis wirklich verstehen will, muss hinter die undurchdringlichen Kulissen der Regenw\u00e4lder S\u00fcdamerikas blicken und hinter ihre gigantische, uralte Artenvielfalt. Den Pfadfinder dorthin fanden wir im jurassischen Porrentruy. Jeremy Narby, schweizerisch-kanadischer Anthropologe, hatte vor etwa f\u00fcnfzehn Jahren einiges Aufsehen erregt: Im Buch \u00abDie kosmische Schlange\u00bb verglich er Schamanismus mit moderner Molekularbiologie. Seine These: Indem sie die legend\u00e4re Urwald-Droge Ayahuasca trinken, k\u00f6nnen die Schamanen die DNS der Lebewesen sehen und verstehen und damit ihr wundersames Zusammenspiel. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter publizierte der Jurassier zur \u00abIntelligenzin der Natur\u00bb, um aufzur\u00e4umen mit dem Dogma, in der Natur bestimme der Zufall die Entwicklung.<\/p>\n<p>Derzeit schreibt er an einem Buch zum scheinbar banalen Thema \u00abWas ist eine Pflanze?\u00bb und wird auch darin eine Br\u00fccke zwischen westlicher Wissenschaft und dem verbl\u00fcffend gescheiten Animismus der Amazonas-W\u00e4lder schlagen.<\/p>\n<p>Irgendwie hatten wir Narbys Wohnung \u2013 ein ger\u00e4umiges Haus voller B\u00fccher und Musikinstrumente \u2013 in einem weitl\u00e4ufigen, verwilderten Garten in Erinnerung. Aber Jeremy Narby muss seit meinem letzten Besuch vor vier Jahren die Wiese um sein Haus gez\u00e4hmt und das Buschwerk diszipliniert haben. Von Wildnis keine Spur. Dennoch gelang es dem Anthropologen, auch in diesem Gespr\u00e4ch den Amazonas-Regenwald in meiner Vorstellung aufleben zu lassen.<\/p>\n<p>Zuerst aber hatten wir etwas zu kl\u00e4ren:\u00a0<\/p>\n<p><strong>Greenpeace: Jeremy Narby, es gibt kein franz\u00f6sisches Wort f\u00fcr das englische \u00abwilderness\u00bb oder den deutschen Begriff\u00abWildnis\u00bb.<\/strong><\/p>\n<p>Jeremy Narby: Vielleicht m\u00fcssen wir das Wort zuerst \u00abauspacken\u00bb, um es zu verstehen: Das englische \u00abwilderness\u00bb bezeichnet den Ort, wo es \u00abwild deer\u00bb hat, also wilde Tiere.<\/p>\n<p><strong>Wild-deer-ness?<\/strong><\/p>\n<p>Genau. Und das deutsche Adjektiv \u00abwild\u00bb hat meiner Meinung nach dieselbe Wurzel\u00a0wie \u00abWald\u00bb. Auch das franz\u00f6sische \u00absauvage\u00bb f\u00fcr \u00abwild\u00bb leitet sich vom lateinischen selva, Wald, ab. Und der Wald beginnt dort, wo die Kultur \u2013 also die Sph\u00e4re des Menschen \u2013 aufh\u00f6rt. Der westliche Mensch hat sich seit jeher gegen die Natur abgegrenzt. Schauen Sie im W\u00f6rterbuch nach: Die beiden Begriffe schliessen sich aus. \u00abNatur\u00bb ist, was nicht von Menschen gemacht ist.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die Ashaninka-Indianer, bei und mit denen Sie seit 25 Jahren arbeiten, sieht das ganz anders aus, nehme ich an?<\/strong><\/p>\n<p>Sie ziehen diese Grenze zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen nicht. Diese Grenze besteht nur im so genannt zivilisierten Denken.<\/p>\n<p><strong>Was haben die Ashaninka f\u00fcr einen Begriff von \u00abWildnis\u00bb? Davon, was nicht menschlich ist?<\/strong><\/p>\n<p>Danach gefragt, w\u00fcrden sie antworten: \u00abNo tenemos\u00bb, das haben wir nicht. Ich habe sie gefragt, ob es Orte im Wald gebe, wo Menschen nie hingehen; da haben sie lange geschwiegen.<\/p>\n<p><strong>Was sagen sie denn?<\/strong><\/p>\n<p>Sie sagen: \u00abPflanzen und Tiere sind Personen. Sie sind wie wir, sie sind Ashaninka wie wir, Leute wie wir.\u00bb<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die Amazonas-Indianer gibt es diese zweigetrennten Sph\u00e4ren Mensch und Natur also nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Sie sind Animisten. Und Animismus beruht auf zwei \u00dcberzeugungen: Man anerkennt die Artenverwandtheit aller Lebewesen. Und man begreift auch nichtmenschliche Wesen als Personen. Deshalb gibt es im Amazonas keinen Begriff f\u00fcr Wildnis.<\/p>\n<p><strong>Pflanzen und Tiere als Personen: Wie muss man das verstehen?<\/strong><\/p>\n<p>Eine Person ist, wer kommunizieren kann, lernt und einen eigenen Blickwinkel hat. Eine Schneeflocke hat keinen eigenen Blickwinkel. Aber der Jaguar hat einen eigenen Blickwinkel oder der Catalpa-Baum da draussen vor dem Fenster: Er will wachsen und gedeihen. Sogar ein Grashalm muss, wenn er so vor sich hin grashalmt, Dinge wahrnehmen, wissen, wie sich seine Nachbarn verhalten, wo er Wasser findet, welches Licht f\u00fcr ihn das Beste ist. Diese Informationen muss er in Entscheidungen umsetzen. So handeln Personen.<\/p>\n<p><strong>Die Wildnis steckt also voller Personen unterschiedlichster Natur?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Und das bedeutet, dass die Wildnis voller Kultur ist. Pflanzen und Tiere sind Leute.<br \/> Sie haben alle ihre eigenen Kulturen. Ein solches Verst\u00e4ndnis von Regenwald, Wildnis und Natur w\u00e4re nat\u00fcrlich ein gewaltiges Hindernis, wo immer es darum geht, nat\u00fcrliche Ressourcen systematisch auszubeuten.<\/p>\n<p><strong>Indem wir aber alles Leben, das nicht menschlich ist, entpersonifizieren, f\u00e4llt es uns leichter, es auszunutzen und zu missbrauchen?<\/strong><\/p>\n<p>Genau.<\/p>\n<p><strong>Und die indigenen Bewohner des Waldes enteignet man, indem man sie zu \u00abWilden\u00bb erkl\u00e4rt.<\/strong><\/p>\n<p>Hat nicht Bruce Chatwin geschrieben,\u00a0dass man jemanden erst entmenschlichen muss, bevor man ihn umbringen kann?<\/p>\n<p><strong>Das Konzept \u00abWildnis\u00bb kommt also jenen gelegen, die sie pl\u00fcndern wollen?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall passt \u00abWildnis\u00bb zu einer sogenannt \u00abhumanistischen\u00bb Gesellschaft,\u00a0die das Menschliche ins Zentrum stellt und alles andere zu Objekten degradiert.<\/p>\n<p><strong>Kann man sagen, Kultur sei dort, wo der Mensch seine eigenen Regeln macht?<\/strong><\/p>\n<p>So k\u00f6nnte man menschliche Kultur wohl definieren.<\/p>\n<p><strong>Dann w\u00e4re die Wildnis ein Ort, wo diese Regeln nicht gelten. Was f\u00fcr gewisse \u00abzivilisierte\u00bb Leute nat\u00fcrlich attraktiv ist. Sie lassen de Gesetze hinter sich und werden unter Umst\u00e4nden zu Bestien.<\/strong><\/p>\n<p>Da muss ich Ihnen widersprechen. Sie werden keine Tiere finden, die sich verhalten wie die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert. In massivem Ausmass zu morden \u2013 das ist nichts, was Tiere tun. Tiere sind eben gerade keine \u00abBestien\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Wie aber ver\u00e4ndert der \u00abDschungel\u00bb den Europ\u00e4er?<\/strong><\/p>\n<p>Es geht wirklich eher darum, was der Europ\u00e4er aus der Natur und seinen indigenen Bewohnern macht. Tiere und Pflanzen macht er zu seelenlosen Objekten und die Indianer des Regenwaldes entmenschlicht er, um ihnen ihre Lebensgrundlagen wegnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Er beraubt sie so ihrer moralischen Rechte und kann mit ihnen machen, was er will.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Moral hatten die Conquistadores die Missionare, in der einen Hand die Bibel, in\u00a0der anderen das Schwert. Wobei, machen wir uns nichts vor: Wer den Regenwald ausbeutet und Indianer umbringt, weiss sehr genau, worum es ihm geht. Um Reichtum, Gold, Macht und Dominanz. Um nichts anderes. Wenn die Spanier gefragt wurden, ob es eine moralische Rechtfertigung f\u00fcr das Morden gebe, sagten sie: \u00abFrag den Kerl mit der Bibel. Der wird\u2019s dir erkl\u00e4ren.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Und heute? K\u00f6nnen sich jene, die den Regenwald abholzen, auf irgendeine Moral berufen?<\/strong><\/p>\n<p>Die heute weltweit vorherrschende. Nehmen Sie zum Beispiel China. Dort hat die Kommunistische Partei vor ein paar Jahren ein neues Motto ausgerufen: \u00abEs ist glorios, sich zu bereichern.\u00bb Indviduen, die reich werden, seien gut f\u00fcr China, hiess es. Die Ironie dabei: Wenn reinste kapitalistische Lehre aus dem Mund\u00a0der Kommunistischen Partei kommt, dann wissen wir, die Welt ist in Schwierigkeiten &#8230; Ich bin kein Spezialist in der Sache, aber ich habe das Gef\u00fchl, so l\u00e4sst sich die Philosophie unserer Zeit zusammenfassen: Reich werden ist glorios. Dem h\u00e4lt kein Regenwald stand.<\/p>\n<p><strong>\u00abF\u00fcr das gr\u00f6ssere Wohl\u00bb heisst es bei Harry Potter. Daf\u00fcr wollen schwarzen Magier die ganze Welt unterwerfen.<\/strong><\/p>\n<p>Ich halte nichts vom Konzept der Superb\u00f6sen, welche die Strippen ziehen. Ob bei der Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft oder der Zerst\u00f6rung des Urwalds im Amazonas \u2013 beidenorts geht es nicht um das B\u00f6se, sondern um Gier und Dummheit. Ich glaube, die Menschen wissen \u00fcber diese Mechanismen noch\u00a0nicht genug. Deshalb schreibe ich B\u00fccher. Ich hoffe auf Einsicht. Darauf arbeite ich hin.<\/p>\n<p><strong>Glauben Sie ernsthaft, dass der Animismus der heutigen rationalen Weltordnung etwas entgegenzustellen hat?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir davon ausgehen, dass die Natur bloss eine Ansammlung von Objekten ist, fehlt es uns auf grausame Weise an Lebenssinn. Wenn wir mit der Natur wieder in Verbindung treten wollen, bieten Schamanismus und Animismus gute M\u00f6glichkeiten. Immerhin fangen wir allm\u00e4hlich an zu verstehen, dass wir uns von der Natur abgekoppelt haben und dass das eines unserer gr\u00f6ssten Probleme ist. Auch die westlichen Naturwissenschaften zeigen uns auf, wie eng das Schicksal aller Lebensformen \u2013 Menschen, Pflanzen, Tiere \u2013 miteinander verkn\u00fcpft ist. Wir m\u00fcssen uns der Natur wieder ann\u00e4hern. Aber ein Humanismus, der nur die menschliche Perspektive ins Zentrum der Welt stellt, wird das nicht hinkriegen.<\/p>\n<p><strong>Warum nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin als Humanist im Sinne von Aufkl\u00e4rung und Vernunft erzogen und ausgebildet worden. Als mir die Ashaninka zum ersten Mal erz\u00e4hlten, dass f\u00fcr sie auch Pflanzen Personen sind, empfand ich Mitleid mit ihnen. Mittlerweile denke ich anders: Wir verdanken dem Humanismus viele spektakul\u00e4re Errungenschaften, doch f\u00fcr die Natur waren die 300 Jahre Aufkl\u00e4rung und Vernunft ein H\u00f6llentrip.<\/p>\n<p><strong>Wir werden Leute wohl bald nicht mehr auslachen, die B\u00e4ume umarmen. Schliesslich anerkennen sie die B\u00e4ume als Geschwister.<\/strong><\/p>\n<p>Das ist gut m\u00f6glich. Nur: B\u00e4ume zu umarmen hat seine Grenzen. Es m\u00fcsste darum gehen, dass wir die B\u00e4umein unserem Bewusstsein umarmen und ein ganz neues Verst\u00e4ndnisf\u00fcr die Natur entwickeln. Trotz immer gr\u00f6sserem Wissen hat es die moderne Gesellschaft bisher nicht geschafft, diese Denkweise zu integrieren.<\/p>\n<p><strong>Das k\u00f6nnte sich aber bald \u00e4ndern?<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Kultur ist heute so fortgeschritten, dass wir erkennen k\u00f6nnen, dass diese zerst\u00f6rerische Denkweise ihre Grenzen hat. Das konnte keine andere Kultur vor uns. Das ist eine Chance. Da er\u00f6ffnet sich unerschlossenes Territorium. Fr\u00fcher war es fast undenkbar, dass wir auch nur ein Gespr\u00e4ch zu diesem Thema f\u00fchren. Heute reden wir davon, dass es durchaus sinnvoll ist, B\u00e4ume zu umarmen. Und vielleicht sogar Grashalme!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht die Wildnis aus uns Menschen? 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