{"id":11114,"date":"2014-08-07T00:00:00","date_gmt":"2014-08-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11114\/essay\/"},"modified":"2019-05-30T10:52:04","modified_gmt":"2019-05-30T08:52:04","slug":"essay","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11114\/essay\/","title":{"rendered":"Essay"},"content":{"rendered":"<p><b>Wer in St\u00e4dten und Agglomerationen zu Fuss unterwegs ist, belebt Sinne und Geist, hebt sich von der Masse ab und lebt eine Alternative zum Sport, die weder Industrie noch Transportmittel braucht. Der \u00f6kologische Fussabdruck ist somit \u00e4usserst klein.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><a class=\"pdf\" title=\"Artikel als PDF downloaden\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1407_GP_MAG_2-14_Sport03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Artikel im lesefreundlichen Magazinformat als PDF downloaden (800KB)<\/a>\u00a0<br \/><a title=\"Themenschwerpunkt Sport und Umwelt\" href=\"https:\/\/p3-admin.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2014-Magazin\/Themenschwerpunkt-Sport\/?id=423891\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Weitere Artikel zum Themenschwerpunkt Sport und Umwelt<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Von Ren\u00e9 P. Moor<\/em><\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/64680968-64680968-1407_sport_sonderegger-cortis03.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/64680968-64680968-1407_sport_sonderegger-cortis03.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Cortis &amp; Sonderegger\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Seit Jahrzehnten trichtert uns die Outdoor- und Tourismusindustrie ein, was echte Naturerlebnisse sind, wo diese stattfinden und wie man sich daf\u00fcr am besten ausr\u00fcstet. Oft fahren oder fliegen wir Hunderte, wenn nicht Tausende von Kilometern, um \u2014 einmal am Hotspot angelangt \u2014 einen Bruchteil davon auf einem Treck oder einer Expedition zu Fuss zur\u00fcckzulegen. Und meist wissen wir besser Bescheid \u00fcber Himalaja, Anden oder die Rocky Mountains als \u00fcber die eigene Stadt.<\/p>\n<p>St\u00e4dte dienen als Wirtschafts-, Wohn-, Kultur- und Verkehrszentren \u2014 und als solche nehmen wir sie gemeinhin auch wahr. Taucht das Bed\u00fcrfnis nach Ruhe und Erholung auf, fahren wir aufs Land oder in die Berge, h\u00e4ngen am Skilift, klettern an Felsen hoch, radeln \u00fcber P\u00e4sse, spazieren den See entlang oder wandern von H\u00fctte zu H\u00fctte. Dieses Stadt-Land-Schema hat sich in den K\u00f6pfen derart eingepr\u00e4gt, dass es absurd klingt, wenn jemand von Wanderungen in st\u00e4dtischer Umgebung zu schw\u00e4rmen beginnt. Da und dort sind freilich Zeichen erkennbar, die ein zaghaftes Umdenken andeuten. F\u00fcr jede gr\u00f6ssere Stadt in Deutschland etwa ist ein Wanderf\u00fchrer greifbar. Amsterdam wartet mit einer speziellen Wanderkarte auf. Die Stadt Wien preist auf ihrer Website 20 ausgeschilderte Wanderrouten an, zwei davon mit je 120 Kilometer L\u00e4nge. Ein beachtliches Exempel statuierte vor zwei Jahren das Journalistentrio J\u00fcrg Frischknecht, Ursula Bauer und Marco Volken: \u00abWandern in der Stadt Z\u00fcrich\u00bb. Der opulente Band ist bereits in der dritten Auflage erh\u00e4ltlich. Da muss also was dran sein an diesem \u00abUrban Walking\u00bb.<\/p>\n<h3>Schnauze voll f\u00fcr 1 Euro<\/h3>\n<p>Was macht den Reiz des Stadtwanderns aus? Der deutsche Publizist Ulrich Grober umreisst es so: \u00abJeder Mensch ist ein K\u00fcnstler, jede Wanderung, wenn nicht ein Kunstwerk, so doch eine bewusstseinserweiternde Aktion im Raum.\u00bb Als Grundvoraussetzung gilt es indes, die eigene Haltung dem Urbanen gegen\u00fcber zu kl\u00e4ren. Damit Stadtwandern funktioniert, nehme ich bewusst eine neutrale Aussensicht ein. So wird es mir gelingen, all das St\u00e4dtische in mich aufzunehmen, offen zu sein f\u00fcr alle Arten urbaner Erscheinungen. Strassen\u00fcberwerfungen, Kl\u00e4ranlagen, Industriequartiere, Parkanlagen, Unterf\u00fchrungen, Verkehrsinseln, Uferpromenaden, Lichtsignalanlagen, Werbeplakate, Schmuddelfassaden, Glasfronten und L\u00e4rm und Gestank und Vogelgezwitscher und Autos und Velos und Busse und ja: die Menschen! Der Gang durch Strassen und Gassen ist durch und durch von M\u00fcssigkeit gepr\u00e4gt. Nichts muss, alles kann. Dann ergeht es einem vielleicht wie Ulrich Grober, als er zu Fuss vom Ruhrtal kommend in die Stadt D\u00fcsseldorf eindringt: \u00ab14.05 Uhr. Der Wiedereintritt in die Stadtlandschaft ist von kleinen Schocks begleitet: Die rote Ampel an einer Querstrasse nehme ich erst in letzter Sekunde wahr. Die Reklametafeln, normalerweise wenig beachtet, wirken extrem aggressiv. Eine Fast-Food-Kette verspricht \u2039Schnauze voll f\u00fcr 1 Euro\u203a, ein Mobilfunkhersteller \u2039Doping f\u00fcr die Sinne\u203a. Tr\u00f6stlich dann eine von Kindern (nicht ohne sozialp\u00e4dagogische Anleitung) auf zig Metern bunt bemalte Bretterwand vor einem stillgelegten Fabrikgel\u00e4nde. Darauf der Spruch: \u2039Wer den Himmel nicht in sich selber findet, sucht ihn im ganzen Universum umsonst.\u203a\u00bb<\/p>\n<p>Wer zu Fuss die urbane Zone erkundet, belebt K\u00f6rper, Seele und Geist. Zudem wird er reich beschenkt. Sind die Sinnesorgane auf Empfang gestellt, betreiben wir bewusst oder unbewusst soziokulturelle Studien: Wie wohnt der St\u00e4dter? Wie sehen seine Hauseing\u00e4nge, Fenstersimse, Vorg\u00e4rten, Hinterh\u00f6fe, Briefk\u00e4sten und Velounterst\u00e4nde aus? Wie kommuniziert er? Graffiti, wilde Plakate mit Botschaften jeglicher Art: Anweisungen an Hundehalter, Steckbriefe gefundener oder verloren gegangener Katzen, eine dringend gesuchte Wohnung oder der Frust eines desillusionierten Hauswarts. F\u00fcr den Appenzeller Wanderkolumnisten Thomas Widmer ist \u00abdie Stadt, zusammen mit ihrer Agglo, das eigentliche Faszinosum unserer Schweiz\u00bb. Von einem \u00abunvergleichlich gr\u00f6sseren Spektakel gegen\u00fcber dem Land\u00bb spricht Widmer und f\u00fcgt an: \u00abF\u00fcr den Wanderer ist die Stadt eine Welt, die ihm immer neue \u00dcberraschungen schenkt: betrunkene Kinder zum Feierabend, koksende Mamis auf dem Spielplatz und Autofahrer kurz vor dem Durchdrehen schon fr\u00fchmorgens. Viertel mit Hochh\u00e4usern, in deren Schatten Zigeuner fiedeln. Chalets, Bauernh\u00f6fe und weite W\u00e4lder, ja sogar den einen oder anderen Felsen gibts als Zugabe an fast jedem hiesigen Stadtrand gratis dazu.\u00bb<\/p>\n<h3>Die Ohnmacht des Fahrens<\/h3>\n<p>Das Wanderrevier liegt also gleich um die Ecke. Weshalb fahren, wenn man auch gehen kann? Schon Johann Gottfried Seume \u2014 er reiste zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu Fuss von Grimma bei Leipzig nach Syrakus und wieder zur\u00fcck \u2014 bemerkte: \u00abGehen zeigt St\u00e4rke, fahren Ohnmacht.\u00bb Gr\u00fcnde genug, sich dem Mikrokosmos Stadt schreitend zu n\u00e4hern. Die praktischen Vorteile liegen auf der Hand. Ausgangs- und Zielpunkt einer Wanderung sind frei w\u00e4hlbar. Dank der guten Erschliessung durch den \u00f6ffentlichen Verkehr kann ich alle paar hundert Meter spontan abbrechen. D\u00fcrstet mich, ist meist ein Restaurant nicht weit. Meldet sich der Magen, schaue ich im Quartierladen vorbei. Ich kann jederzeit stehenbleiben, mich umschauen, meinen Plan \u00e4ndern, mich vom Wanderer zum Flaneur wandeln. Ich lasse mich treiben, aber nicht vertreiben, bin auch nicht der 08\/15-Tourist, der stur nach B\u00fcchlein die Sehensw\u00fcrdigkeiten abklappert. Stadtwandern ist weit entfernt von Sightseeing. Als Stadtwanderer bin ich autark unterwegs, ohne Druck und ohne Hast. Ich geniesse die Narrenfreiheit, die mir die F\u00fcsse bieten. Meine Neugier erlaubt mir eine anst\u00e4ndige Frechheit, mich \u00fcber dieses oder jenes zu am\u00fcsieren, meine Blicke kurz in fremde G\u00e4rten zu werfen, die Ohren f\u00fcr Momente dem streitenden P\u00e4rchen zu leihen und mit der Nase mal schnell eine Runde um den D\u00f6nerstand zu drehen. Dies alles obendrein ohne Spezialausr\u00fcstung, ohne Hightech und Outdoor-Schickimicki. Ein Paar robuste Schuhe, eine Jacke, ein Portemonnaie und fertig. \u00d6kovertr\u00e4glich bis an den Stadtrand und dar\u00fcber hinaus. Eine tempor\u00e4re Komfort-Askese, die man je nach Gusto mit einem Stadtplan oder einer 25<span>\u2009<\/span>000er-Landkarte etwas luxuri\u00f6ser gestaltet.<\/p>\n<h3>Die Stadt als Experimentierfeld<\/h3>\n<p>Die M\u00f6glichkeiten, sich wandernd im urbanen Raum zu verlustieren, sind fast unbegrenzt. Hierbei spielen r\u00e4umliche und zeitliche Dimension eine Rolle. Es macht einen Unterschied, ob ich durch den Feierabendverkehr wusle oder in der Stille eines fr\u00fchen Sonntagmorgens am Villenh\u00fcgel umherschreite. Auf saisonale Aspekte ist \u00fcberdies keine R\u00fccksicht zu nehmen. Stadtwanderzeit ist immer!<\/p>\n<p>Aus der Ferne betrachtet haben alle St\u00e4dte etwas gemein: Sie wirken als offene Labyrinthe, ohne Anfang und ohne Ende. Dieser Umstand er\u00f6ffnet dem Fussg\u00e4nger zahlreiche Spielarten, die es auszuprobieren gilt. In einem ersten Experiment gehe man einmal von einem beliebigen Startpunkt los, vorerst nach links und bei der ersten Strassenkreuzung nach rechts bis zur n\u00e4chsten Kreuzung, wo die Richtung erneut nach links ge\u00e4ndert wird. Und so weiter und so fort. Dieses Links-Rechts-Schema bewirkt eine spannende Reise, deren Ausgang ungewiss ist und obendrein keinen Stadtplan erfordert. Ein zweites Experiment nennt sich Land-Stadt-Land. Losgewandert wird in einem l\u00e4ndlichen Vorort. Es folgt die komplette Durchquerung der Stadt mit ihren Aussenquartieren, der Innen- und Altstadt. Das Ende der Route plane man wiederum irgendwo im Umland. Dank der relativ bescheidenen Gr\u00f6sse unserer St\u00e4dte ist dies in vier bis f\u00fcnf Stunden gut zu bewerkstelligen. Die dabei gewonnenen Eindr\u00fccke werden die urbane Zone in einem neuen Licht erscheinen lassen. Diese besonders beeindruckende Erfahrung ist gepr\u00e4gt von der Wahrnehmung zahlreicher Gegens\u00e4tze. Der feinf\u00fchlige Wanderer bemerkt zudem, dass es einen Unterschied macht, ob er zentrumw\u00e4rts oder stadtausw\u00e4rts geht. In einem dritten Versuch umrunde man die Stadt an ihrer Peripherie, also genau dort, wo das Wohn- oder Industrieviertel die Landwirtschaftszone k\u00fcsst. Eine neue Sinneserfahrung, die bei gr\u00f6sseren St\u00e4dten durchaus mehrere Tage dauern kann.<\/p>\n<h3>Raus aus der Stube \u2014 ein Fazit<\/h3>\n<p>In einer Zeit, wo jegliche Freizeitbesch\u00e4ftigung ganze Industriezweige auf den Plan ruft, hebt sich das Wandern im st\u00e4dtischen Raum wohltuend ab. Es ist weder trendy noch sexy, daf\u00fcr umweltvertr\u00e4glich und anspruchslos, da die gesamte Infrastruktur bereits besteht. In Zeiten des Fahrens und Sitzens sollte sich der Mensch vermehrt auf seinen Biomobilit\u00e4tsmechanismus besinnen: das Gehen. Stadt und Agglomeration bieten die perfekte Spielwiese und er\u00f6ffnen dem Fussg\u00e4nger ungeahnte Freiheiten. Dem Trugschluss des Urstadtwanderers und Architekturkritikers Benedikt Loderer, wonach \u00abder wahre Natursch\u00fctzer der Stubenhocker\u00bb ist, muss im Fall des Stadtwanderns widersprochen werden. Oder mit den Worten Seumes: \u00abEs w\u00fcrde alles besser gehen, wenn man mehr ginge.\u00bb\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 19px; font-weight: bold;\">Die Probe aufs Exempel<\/span><\/p>\n<p><em>Stadtwanderung in Basel<\/em><\/p>\n<p>Basel hat nicht nur den Rhein, den Zoo und die Chemie. Basel gl\u00e4nzt auch mit einem Wasserturm, Dinosauriern und gar einer Alp.<\/p>\n<p>Die Rundwanderung f\u00fchrt vom Hauptbahnhof vorerst durch das Gundeldinger Quartier in den S\u00fcden, wo nahe der Erhebung namens \u00abBatterie\u00bb ein lebensgrosser Dinosaurier und ein besteigbarer Wasserturm stehen. Unweit davon die \u00d6rtlichkeit \u00abAuf der Alp\u00bb, mit saftigen Matten und weidenden K\u00fchen. Vorbei am Klosterfiechten, dem alternativen Straf- und Massnahmenvollzugszentrum des Kantons Basel-Stadt. In wenigen Schritten zur\u00fcck in st\u00e4dtisches Ambiente, \u00fcber das Gleisfeld des Hauptbahnhofs zur St.-Alban-Vorstadt und hinunter ins St.-Alban-Tal. Auf der gleichnamigen F\u00e4hre von Gross- nach Kleinbasel, durch Strassenfluchten mit orientalisch-balkaneskem Flair. Via die bei Sch\u00f6nwetter belebten Pl\u00e4tze der Claramatte und des Kasernenareals zur\u00fcck an den Rhein, \u00fcber die Mittlere Rheinbr\u00fccke ins Herz der Altstadt, zum Marktplatz, und von da dem Menschenstrom folgend wieder zur\u00fcck zum Ausgangspunkt. Die reine Wanderzeit betr\u00e4gt drei Stunden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Die Route:<\/strong><\/p>\n<p>Bahnhof SBB<br \/>Ausgang Gundeldingen<br \/>Gempenstrasse<br \/>Gundeldingerstrasse<br \/>Unterer Batterieweg<br \/>Eisweglein<br \/>Unterer Batterieweg<br \/>Sch\u00e4ublinstrasse<br \/>Friedrich-Oser-Strasse<br \/>Arbedostrasse<br \/>Rappenbodenweg<br \/>Oberer Batterieweg<br \/>Batterieanlage<br \/>Wasserturm<br \/>Biascastrasse<br \/>Giornicostrasse<br \/>Auf der Alp<br \/>Klosterfiechtenweg<br \/>Zw\u00f6lfjuchartenweg (der Kantonsgrenze entlang nordostw\u00e4rts)<br \/>Giornicostrasse<br \/>Reinacherstrasse<br \/>M\u00fcnchensteinerstrasse<br \/>Jacob-Burckhardt-Strasse<br \/>Sevogelstrasse<br \/>St.-Alban-Anlage<br \/>St.-Alban-Vorstadt<br \/>St.-Alban-Berg<br \/>St.-Alban-Tal<br \/>St.-Alban-F\u00e4hre Rhein<br \/>Fischerweg<br \/>Grenzacherstrasse<br \/>Wettsteinplatz<br \/>Hammerstrasse<br \/>Claramatte<br \/>Claragraben<br \/>Klingentalstrasse<br \/>Kasernenstrasse<br \/>Kasernenareal<br \/>Klingental<br \/>Rheinquai<br \/>Mittlere Rheinbr\u00fccke<br \/>Eisengasse<br \/>Marktplatz<br \/>Gerbergasse<br \/>Falkenstrasse<br \/>Barf\u00fcsserplatz<br \/>Steinenberg<br \/>Klostergasse<br \/>Elisabethenstrasse<br \/>Nauenstrasse<br \/>Centralplatz<br \/>Bahnhof SBB<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Literaturtipps<\/strong><\/p>\n<p>Ursula Bauer, J\u00fcrg Frischknecht, Marco Volken: Wandern in der Stadt Z\u00fcrich, Rotpunktverlag, Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>Ren\u00e9 P. Moor: Hin und weg \u2014 eine fussg\u00e4ngerische Ann\u00e4herung an die Schweiz und ihre Kantone, Edition Wanderwerk, Burgistein, <a title=\"www.wanderwerk.ch\" href=\"http:\/\/www.wanderwerk.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.wanderwerk.ch<\/a>.<\/p>\n<p><a class=\"pdf\" title=\"Artikel als PDF downloaden\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1407_GP_MAG_2-14_Sport03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Artikel im lesefreundlichen Magazinformat als PDF downloaden (800KB)<\/a>\u00a0<br \/><a title=\"Themenschwerpunkt Sport und Umwelt\" href=\"https:\/\/p3-admin.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2014-Magazin\/Themenschwerpunkt-Sport\/?id=423891\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Weitere Artikel zum Themenschwerpunkt Sport und Umwelt<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in St\u00e4dten und Agglomerationen zu Fuss unterwegs ist, belebt Sinne und Geist, hebt sich von der Masse ab und lebt eine Alternative zum Sport, die weder Industrie noch Transportmittel&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":11116,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-11114","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11114"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11114\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11116"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11114"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=11114"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=11114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}