{"id":11118,"date":"2014-08-07T00:00:00","date_gmt":"2014-08-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11118\/die-natur-ist-einfach-da\/"},"modified":"2019-05-30T10:52:10","modified_gmt":"2019-05-30T08:52:10","slug":"die-natur-ist-einfach-da","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11118\/die-natur-ist-einfach-da\/","title":{"rendered":"\u00abDie Natur ist einfach da\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><b>In den Boulevardmedien wurde sie schon \u00abGiga-K\u00f6nigin\u00bb genannt, denn sie ist die unangefochtene Championne jener Steigerung des Triathlons, die als h\u00e4rtester Ausdauerwettkampf der Schweiz gilt: der Gigathlon. Von einem Z\u00fcrcher Werber erfunden, ist er in den f\u00fcnf Disziplinen Rennen, Schwimmen, Rennrad, Mountainbike und Inlineskate auch eine rund 200 Kilometer lange Querung  der Schweiz: \u00fcber P\u00e4sse, durch Seen, W\u00e4lder und T\u00e4ler. Die Route f\u00fchrt von einem Ort  zum anderen und nicht rund um eine Bahn, was f\u00fcr Nina Brenn einer der Reize dieses Wettkampfs ist. Vor allem aber sei das mehrt\u00e4gige Unterwegssein in abwechslungsreichen Landschaften der Grund, weshalb sie an diesen Wettk\u00e4mpfen teilnehme und nicht etwa an einem Ironman, der in und um Z\u00fcrich (oder Rapperswil) stattfindet. Auch den letzten Gigathlon (2013) hat die Forstingenieurin gewonnen \u2014 seit 2003 gab es kaum einen Inferno-Triathlon*, bei dem sie nicht auf dem Podest stand.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><a class=\"pdf\" title=\"Artikel als PDF downloaden\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1407_GP_MAG_2-14_Sport04.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Artikel im lesefreundlichen Magazinformat als PDF downloaden (720KB)<\/a>\u00a0<br \/><a title=\"Themenschwerpunkt Sport und Umwelt\" href=\"https:\/\/p3-admin.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2014-Magazin\/Themenschwerpunkt-Sport\/?id=423891\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Weitere Artikel zum Themenschwerpunkt Sport und Umwelt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Von Esther Banz<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8e383b65-8e383b65-1407_sport_sonderegger-cortis04.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8e383b65-8e383b65-1407_sport_sonderegger-cortis04.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Cortis &amp; Sonderegger\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Greenpeace: Wir spazieren durchs Flimser Skigebiet. Sie arbeiten teilzeit in Z\u00fcrich, haben Ihren Lebenmittelpunkt aber hier oben im Dorf. Wegen der Berge?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Nina Brenn: Ja. Ich bin in der Z\u00fcrcher Agglomeration aufgewachsen, mein Mann ist aus Chur. 2006 kam unser Sohn Flurin zur Welt \u2014\u00a0wir wollten beide, dass er die Natur und die Berge sch\u00e4tzen lernt, eine Beziehung dazu aufbauen kann. Ich k\u00f6nnte nicht mehr auf die Berge verzichten.<\/span><\/p>\n<p><em>Ist es der Anblick? Oder was fasziniert Sie so sehr?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Wenn man morgens um f\u00fcnf Uhr unten in Flims steht und beim Sonnenaufgang hinaufrennt, steht man eine gute Stunde sp\u00e4ter oben, allein mit all den <\/span><span>Bergen rundherum, die von der fr\u00fchen Sonne<\/span><span> beschienen werden: Das ist ein Gef\u00fchl, das ich nicht beschreiben kann.<\/span><\/p>\n<p><em>Wie viele H\u00f6henmeter bringen Sie an einem solchen Morgen rennend hinter sich?<\/em><\/p>\n<p><span>Um die 2000. Das ist eine Frage des Trainings. Ich trainiere sehr gern, damit ich locker auf einen Berg rennen kann \u2014\u00a0die Leichtigkeit beschert mir dann fast das Gef\u00fchl, ich fliege auf den Berg.<\/span><\/p>\n<p><em>Im Wettkampf m\u00fcssen Sie m\u00f6glichst schnell von A nach B kommen, Sie trainieren also Tempo. Bekommen Sie da noch etwas mit von der Landschaft?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Oh ja, w\u00e4hrend der Wettk\u00e4mpfe sogar besonders intensiv. Vom letzten Gigathlon habe ich noch viele Bilder im Kopf. Mir bleibt mehr von einer Landschaft in Erinnerung, als wenn ich gem\u00fctlich spazieren w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><em>Wie erkl\u00e4ren Sie sich das?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Vielleicht, weil ich mich so nah an meinen Grenzen bewege. Es brennen sich einzelne Bilder von <\/span><span>Landschaften ein, man erkennt diese Flecken<\/span><span> noch Jahre sp\u00e4ter wieder.<\/span><\/p>\n<p><em>Bei einem Gigathlon ist man rennend, schwimmend, mit dem Rennrad, dem Mountainbike und den Inlineskates unterwegs. Welche Sportart l\u00e4sst Sie die Natur besonders intensiv erleben?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Es gibt keine Unterschiede, die Intensit\u00e4t beeinflusst die Wahrnehmung viel mehr. So erkl\u00e4re ich mir auch, dass ich die Umgebung im Wettkampf intensiver wahrnehme als im Training.<\/span><\/p>\n<p><em>Sie joggten schon als Jugendliche intensiv und liessen sich im Studium an der ETH Z\u00fcrich zur Forstingenieurin ausbilden. Haben Sie die Faszination f\u00fcr den Wald entdeckt, weil sie oft durch die W\u00e4lder rannten? \u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ja, ich hatte das Bed\u00fcrfnis, etwas im gr\u00fcnen Bereich zu studieren. Ich wollte nicht nur Sport machen, sondern auch den Kopf fordern.<\/span><\/p>\n<p><em>Was fasziniert Sie vor allem am Wald? <\/em><\/p>\n<p><span>Zun\u00e4chst war es nicht der Wald, der mich speziell interessierte, ich h\u00e4tte auch Biologie oder Umweltwissenschaften studieren k\u00f6nnen. Mit dem Wald habe ich aber einen besonders gr\u00fcnen Bereich gefunden. Heute arbeite ich in einem Ingenieurb\u00fcro, erstelle Umweltvertr\u00e4glichkeitsberichte und mache Umweltbaubegleitung.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em>Erkl\u00e4ren Sie uns anhand eines konkreten Projekts, was Sie tun?<\/em><\/p>\n<p><span>Ich bin meist in grosse Projekte involviert. Aktuell ist es der geplante neue Albula-Tunnel der Rh\u00e4tischen Bahn. Da haben wir jetzt gerade den Umweltvertr\u00e4glichkeitsbericht abgeschlossen, als N\u00e4chstes kommt die Baubegleitung. Im Portalbereich des Tunnels ist der Wald betroffen. Als Verantwortliche habe ich zun\u00e4chst untersucht, was der Tunnel- bau f\u00fcr die dortige Waldflora und -fauna bedeutet, welche Schutzmassnahmen getroffen werden m\u00fcssen, welche Kompensationen sinnvoll sind, und schliesslich habe ich eine Rodungsbilanz erstellt. Ferner begleite ich den R\u00fcckbau der Alptransit-Baustelle in Sedrun, wo eine grosse Waldfl\u00e4che gerodet wurde. Auch in den Bau der Autobahn im z\u00fcrcherischen Knonauer Amt war ich involviert.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong><em>\u00abMan muss sich den Berg verdienen!\u00bb<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>Das heisst, Sie betreiben vor allem Schadensbegrenzung?<\/em><\/p>\n<p><span>Das kann man so sagen, ja.<\/span><\/p>\n<p><em>Sie sind also dauernd mit Bauprojekten besch\u00e4ftigt, die gravierende Einschnitte in Lebensr\u00e4ume mit sich bringen. Blutet Ihnen da nicht das Herz?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ja und nein. Da bin ich vielleicht nicht so extrem gr\u00fcn. Schliesslich geniesse ich ja selber Vorteile wie etwa eine schnellere Zugverbindung. Auch bin ich nicht grunds\u00e4tzlich gegen Autobahnen.<\/span><\/p>\n<p><em>Dennoch: Schadensbegrenzung stelle ich mir auf die Dauer zerm\u00fcrbend vor.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Es braucht einen gewissen Pragmatismus, um diese Arbeit zu machen. Aber: \u00dcber einen neuen Tunnel oder eine neue Autobahn hat das Stimmvolk entschieden. Und dass es die Umweltvertr\u00e4glichkeits\u2013 pr\u00fcfungen und die Baubegleitung \u00fcberhaupt gibt, ist ein Gewinn f\u00fcr die Natur und noch nicht lange selbstverst\u00e4ndlich. Dass Zugfahren extrem teuer ist und Benzin extrem g\u00fcnstig, finde ich aber schr\u00e4g an unserer Gesellschaft.<\/span><\/p>\n<p><em>Verstehen Sie sich als Umweltsch\u00fctzerin?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Nicht im extremen Sinn. Ich bin gr\u00fcn, aber nicht extrem.<\/span><\/p>\n<p><em>Was ist f\u00fcr Sie extrem?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ich fahre hin und wieder Auto und fliege auch mal ans Meer. Die Emissionen kompensiere ich dann, und wie Sie merken, muss ich jetzt selber \u00fcber diese Aussage schmunzeln.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em>Was nehmen Sie im Wald beim Rennen bewusst wahr?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Durchaus auch Details, Pilze etwa. Der Flimser Wald ist ein Fels<\/span><span>sturzgebiet, alles ist sehr abwechslungsreich<\/span><span> und gleichzeitig auch sehr \u00e4hnlich, mit vielen moosbewachsenen Steinen und B\u00e4umen. Ich habe mich anfangs oft verlaufen, obwohl mein Orientierungssinn gut ist.<\/span><\/p>\n<p><em>Fragen Sie sich manchmal auch selbstkritisch, ob Sie die Natur nicht einfach nur konsumieren?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ja, tats\u00e4chlich. Die Natur ist ja einfach da und wir konsumieren sie bis zu einem gewissen Grad. Doch die Frage ist, was geben wir ihr zur\u00fcck? Das wichtigste ist Wertsch\u00e4tzung und Respekt gegen\u00fcber der Natur.<\/span><\/p>\n<p><em>Interessant ist, dass Sie ausgerechnet in einem stark ausgebauten Skigebiet leben. <\/em><\/p>\n<p><span>Das ist wegen unseres Hauses, das schon hier stand. Und als Stadtkind weiss ich eine gewisse Infrastruktur zu sch\u00e4tzen. So kann ich auch meistens aufs Auto verzichten \u2014 was nicht einfach w\u00e4re, wenn ich im hintersten Chrachen im Tal wohnen w\u00fcrde. Unserem Sohn Flurin versuche ich das Bewusstsein zu vermitteln, dass es viel cooler ist, aus eigener Kraft auf den Berg zu gelangen. Aber ich verbiete ihm den Sessellift nicht, denn ich weiss, dass meine Haltung diesbez\u00fcglich extrem ist.<\/span><\/p>\n<p><em>Ihre Ansichten werden extrem, wenn es um k\u00f6rperliche Leistung geht &#8230;\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ja. Man soll sich den Berg verdienen. Es ist zu billig, sich einfach hinauftragen zu lassen! Biker, die sich im Sommer in die Sessel setzen und auf den Berg fahren lassen, um von da runterzuflitzen, kann ich nicht ernst nehmen.<\/span><\/p>\n<p><em>Erklimmen Sie den Berg immer selber?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ja, das ist stets zutiefst befriedigend. Ich fahre h\u00f6chstens zum Berg hin oder lasse mich runtertragen \u2014 aber niemals hinauf. Diese Erfahrung kann ich allen nur empfehlen.<\/span><\/p>\n<p><em>Aktuell geraten Downhill-Biker mit Stirnlampen im Wald in die Kritik. Ist die Sorge ums Wild \u00fcbertrieben?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Nein, gar nicht. Die neuen Lampen sind f\u00fcrs Wild eine Zumutung und insofern ein grosses Problem. Da muss man die Leute noch st\u00e4rker sensibilisieren.<\/span><\/p>\n<p><em>Haben Sie in der Natur manchmal das Gef\u00fchl, dass Sie mit Ihrem Sport st\u00f6ren?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ich w\u00fcrde nie mit dem Bike oder auf Ski ein Wildschutzgebiet runterfahren. Das <\/span><span>w\u00fcrde das Wild aufschrecken, das Winterruhe<\/span><span> h\u00e4lt und mit seiner Energie sparsam umgehen muss. Aufw\u00e4rts ist man langsamer unterwegs, st\u00f6rt aber auch. Ich w\u00fcrde aber auch nie mit Schneeschuhen durch ein Wildschutzgebiet gehen.<\/span><\/p>\n<p><em>F\u00f6rdert der Sport die eigene Disziplin? <\/em><\/p>\n<p><span>Wahrscheinlich schon. Man sagt ja, Sport sei eine Lebensschule.<\/span><\/p>\n<p><em>Wie wichtig ist das Naturerlebnis f\u00fcr Sie und wie wichtig die Disziplin?<\/em><\/p>\n<p><span>Das Naturerlebnis ist alles, sonst w\u00fcrde ich den Sport nicht in dieser Form betreiben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span><em>Haben Sie eine Vorbildfunktion?<\/em> <\/span><\/p>\n<p><span>Ich bin nicht so bekannt wie andere Spitzensportler und bewege mich nicht in den sozialen Netzwerken. Das Teilen meiner Trainingsresultate mit aller Welt interessiert mich nicht. Wichtiger ist mir, so gr\u00fcn wie m\u00f6glich zu leben und das an meinen Sohn Flurin weiterzugeben.<\/span><\/p>\n<p><em>Apropos gr\u00fcn: Wann w\u00fcrden Sie einem Sponsor trotz guter Einnahmen nein sagen?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span>Ich hatte einmal ein Angebot einer Bank. Da musste ich nicht \u00fcberlegen \u2014 f\u00fcr ein <\/span><span>Geldunternehmen mache ich keine Werbung.<\/span><span> Dasselbe gilt f\u00fcr Autos und Energiekonzerne. Ich bin froh, nicht auf Sponsoren angewiesen zu sein, das ist ein Luxus, den ich mir leisten kann, weil ich nicht nur Sport mache, sondern mein Geld mit einer anderen Arbeit verdiene.<\/span><\/p>\n<p><em>Letzte Frage: Wird Ihnen nie langweilig beim stundenlangen Rennen oder Velofahren?<\/em><\/p>\n<p><span>Nein. Es gibt so viele sch\u00f6ne Ger\u00e4usche in der Natur! Und wenn ich keine Lust mehr habe, kehre ich um. Es ist nie ein M\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr>\n<blockquote>\n<p>Nina Brenn (nicht auf dem Bild links) ist 1979 im Kanton Z\u00fcrich geboren und aufgewachsen. Sie stammt aus einer sportlichen Familie und absolvierte schon fr\u00fch Kinderl\u00e4ufe und Leichtathletik-Wettk\u00e4mpfe. Als 16-J\u00e4hrige entdeckte sie das Rennradfahren. Sie studierte Forstingenieurin und lebt mit ihrem Mann und dem 2006 geborenen Sohn Flurin in Flims. Die Athletin bestreitet bis zu f\u00fcnf Wettk\u00e4mpfe im Jahr.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>* Der Inferno-Triathlon ist mit seinen 5500 Steigungsmetern einer der h\u00e4rtesten der Welt.<\/p>\n<p><a class=\"pdf\" title=\"Artikel als PDF downloaden\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/1407_GP_MAG_2-14_Sport04.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Artikel im lesefreundlichen Magazinformat als PDF downloaden (720KB)<\/a>\u00a0<br \/><a title=\"Themenschwerpunkt Sport und Umwelt\" href=\"https:\/\/p3-admin.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2014-Magazin\/Themenschwerpunkt-Sport\/?id=423891\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&gt; Weitere Artikel zum Themenschwerpunkt Sport und Umwelt<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Boulevardmedien wurde sie schon \u00abGiga-K\u00f6nigin\u00bb genannt, denn sie ist die unangefochtene Championne jener Steigerung des Triathlons, die als h\u00e4rtester Ausdauerwettkampf der Schweiz gilt: der Gigathlon. 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