{"id":11172,"date":"2014-07-11T00:00:00","date_gmt":"2014-07-10T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11172\/youtube-sperrt-lego-satire-film-von-greenpeace-voruebergehend\/"},"modified":"2019-05-30T10:53:44","modified_gmt":"2019-05-30T08:53:44","slug":"youtube-sperrt-lego-satire-film-von-greenpeace-voruebergehend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11172\/youtube-sperrt-lego-satire-film-von-greenpeace-voruebergehend\/","title":{"rendered":"Youtube sperrt Lego-Satire-Film von Greenpeace vor\u00fcbergehend"},"content":{"rendered":"<p><b>Der virale Greenpeace-Film \u00abLEGO: Everything is NOT awesome\u00bb wurde von YouTube vor\u00fcbergehend gesperrt, nachdem Warner Brothers eine Copyright-Klage eingereicht hatte. Greenpeace verbreitete das Video umgehend auf der YouTube-Konkurrenzplattform Vimeo. Nach einem globalen Aufschrei auf Social Media ist der Film jetzt auch wieder auf YouTube zu sehen. Das Werk ist ein Satirest\u00fcck, das ein Thema von grossem \u00f6ffentlichem Interesse beleuchtet: die Zusammenarbeit zwischen LEGO und Shell auf Kosten der Arktis.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong>Der virale Greenpeace-Film \u00abLEGO: Everything is NOT awesome\u00bb wurde von YouTube vor\u00fcbergehend gesperrt, nachdem Warner Brothers eine Copyright-Klage eingereicht hatte. Greenpeace verbreitete das Video umgehend auf der YouTube-Konkurrenzplattform Vimeo. Nach einem globalen Aufschrei auf Social Media ist der Film jetzt auch wieder auf YouTube zu sehen. Das Werk ist ein Satirest\u00fcck, das ein Thema von grossem \u00f6ffentlichem Interesse beleuchtet: die Zusammenarbeit zwischen LEGO und Shell auf Kosten der Arktis.<\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/qhbliUq0_r4\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe> Den Film, produziert von der <a href=\"http:\/\/www.bafta.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">BAFTA<\/a>-pr\u00e4mierten Kreativagentur <a href=\"http:\/\/www.dontpaniclondon.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Don\u2019t Panic<\/a>, haben in knapp drei Tagen mehr als drei Millionen Leute angeklickt. Im Film versinkt die Arktis aus LEGO in einer \u00d6lkatastrophe. Der Film verdeutlicht, dass LEGO mittels seiner Kooperation mit Shell dem \u00d6lmulti hilft, von dessen gef\u00e4hrlichen \u00d6lbohrpl\u00e4nen in der Arktis abzulenken. Der gr\u00f6sste Spielzeughersteller der Welt sp\u00fclt mit seinen gebrandeten Figuren Millionen von Shell-Logos in die Kinderstuben rund um die Welt und ebnet so die Akzeptanz f\u00fcr gef\u00e4hrliche \u00d6l-Bohrungen bei k\u00fcnftigen Konsumenten. Bereits mehr als 16 Millionen LEGO-Spielesets, die ein Shell-Logo aufgedruckt haben, wurden an Tankstellen in 26 L\u00e4ndern verkauft oder verschenkt.\u00a0<\/p>\n<p>Nadine Berthel, Arktis-Campaignerin bei Greenpeace Schweiz, sagt dazu: \u00abMit unserem Film haben wir einen kreativen und bewegenden Weg gefunden, um Eltern und die breite \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Gefahr, die von Shells \u00d6lbohrungen in der Arktis ausgeht, zu informieren. Es ist an der Zeit, dass LEGO aus der Kooperation mit Shell aussteigt. Wir ermutigen LEGO dazu, sich f\u00fcr den Schutz der Arktis einzusetzen, indem sie Shell in die W\u00fcste schickt und so die Zukunft unserer Kinder sch\u00fctzt.\u00bb<\/p>\n<p>Greenpeace ist der Ansicht, dass der Film Satire und Parodie nutzt, das Thema im \u00f6ffentlichen Interesse ist und die Verbreitung des Films deshalb unter die Meinungs\u00e4usserungsfreiheit f\u00e4llt. Gem\u00e4ss einer YouTube-Suche gibt es auf dem Portal derzeit 772 andere Videos, die den LEGO-Werbesong \u00abEverything is Awesome\u00bb ebenfalls benutzen und zahlreiche Videos mehr, die ebenfalls Charaktere vom LEGO-Film zeigen.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame reset-padding\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c0015034-c0015034-icebearshelllego.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c0015034-c0015034-icebearshelllego.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"hidden\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> Greenpeace hat Erfahrung mit diversen Copyright-Klagen. So wurde bereits ein Kampagnenvideo mit Star-Wars-Figuren vor\u00fcbergehend gesperrt,\u00a0 nach der Einsprache von Greenpeace jedoch wieder zugelassen.<\/p>\n<p>Mehr Informationen<br \/>&gt;\u00a0<a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/Kampagnen\/es-ist-NICHT-alles-toll\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Online-Petition gegen den Shell-Deal von LEGO<\/a><br \/>&gt; <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Report_Lego.pdf\">Report: LEGO hat sich auf schlechte Gesellschaft eingelassen<\/a><br \/>&gt; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/blockshell?src=hash\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lego-Proteste auf Twitter<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der virale Greenpeace-Film \u00abLEGO: Everything is NOT awesome\u00bb wurde von YouTube vor\u00fcbergehend gesperrt, nachdem Warner Brothers eine Copyright-Klage eingereicht hatte. Greenpeace verbreitete das Video umgehend auf der YouTube-Konkurrenzplattform Vimeo. Nach&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":11174,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-11172","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11172"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11172\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11172"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=11172"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=11172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}