{"id":11231,"date":"2014-06-22T00:00:00","date_gmt":"2014-06-21T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11231\/wir-setzen-alles-daran-dass-so-etwas-nie-mehr-passieren-kann\/"},"modified":"2019-05-30T10:55:22","modified_gmt":"2019-05-30T08:55:22","slug":"wir-setzen-alles-daran-dass-so-etwas-nie-mehr-passieren-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11231\/wir-setzen-alles-daran-dass-so-etwas-nie-mehr-passieren-kann\/","title":{"rendered":"\u00ad\u00ad \u00abWir setzen alles daran, dass so etwas nie mehr passieren kann\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><b>Letzte Woche wurde bekannt, dass bei Greenpeace International ein ehemaliger Mitarbeiter einen gravierenden Fehler gemacht und bei der misslungenen Absicherung gegen W\u00e4hrungsschwankungen einen Verlust von 3.8 Mio Euro verursacht hat. Auch in der Schweiz ist die Entt\u00e4uschung gross und wir setzen zurzeit alles daran, dass ein solcher Vorfall nie mehr passieren kann.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong>Letzte Woche wurde bekannt, dass bei Greenpeace International ein ehemaliger Mitarbeiter einen gravierenden Fehler gemacht und <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Newsblog\/defizit-bei-greenpeace-international\/blog\/49646\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bei der misslungenen Absicherung gegen W\u00e4hrungsschwankungen einen Verlust von 3.8 Mio Euro verursacht hat<\/a>. Auch in der Schweiz ist die Entt\u00e4uschung gross und wir setzen zurzeit alles daran, dass ein solcher Vorfall nie mehr passieren kann.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Verena M\u00fchlberger, Co-Gesch\u00e4ftsleiterin von Greenpeace Schweiz<\/em><\/p>\n<p><em><\/p>\n<div class=\"events-box small-box right\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c2b12044-c2b12044-verena-gl.jpg\" title=\"\u00abAlle Greenpeace-MitarbeiterInnen geben ihr Bestes, damit der Einsatz f\u00fcr die Umwelt uneingeschr\u00e4nkt weiterl\u00e4uft.\u00bb\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"\u00abAlle Greenpeace-MitarbeiterInnen geben ihr Bestes, damit der Einsatz f\u00fcr die Umwelt uneingeschr\u00e4nkt weiterl\u00e4uft.\u00bb\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/c2b12044-c2b12044-verena-gl.jpg\" alt=\"\u00abAlle Greenpeace-MitarbeiterInnen geben ihr Bestes, damit der Einsatz f\u00fcr die Umwelt uneingeschr\u00e4nkt weiterl\u00e4uft.\u00bb\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content hidden-paragraph\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>\u00abAlle Greenpeace-MitarbeiterInnen geben ihr Bestes, damit der Einsatz f\u00fcr die Umwelt uneingeschr\u00e4nkt weiterl\u00e4uft.\u00bb<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Gerade in schwierigen Zeiten sind die vielen Solidarit\u00e4tsbekundungen ermutigend, die wir in den letzten Tagen erhalten haben: Von unseren 160&#8217;000 Supporters haben viele Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr ge\u00e4ussert, dass auch in einer Organisation wie Greenpeace Fehler passieren k\u00f6nnen. Bis jetzt haben rund 50 SpenderInnen entt\u00e4uscht ihre K\u00fcndigung eingereicht, was ich sehr bedauere. Trotz der berechtigten Kritik: Die breite Unterst\u00fctzung stimmt mich zuversichtlich, dass unsere Organisation mit den eingeleiteten Massnahmen zur Verbesserung der Kontrollmechanismen auf dem richtigen Weg ist.<\/p>\n<p><span>Dies ist aber noch nicht genug. Eine internationale und dynamische Organisation wie unsere muss sich st\u00e4ndig neu erfinden, will sie die Umwelt und die Menschen weltweit wirksam sch\u00fctzen. Bereits im Jahr 2012 wurde deshalb bei Greenpeace weltweit eine Reorganisation in die Wege geleitet, die immer noch im Gang ist. Bisher hatte Greenpeace International die Leitung aller globalen Kampagnen; k\u00fcnftig werden die nationalen und regionalen B\u00fcros die Verantwortung und die Koordination f\u00fcr internationale Kampagnen \u00fcbernehmen. So kann Umweltzerst\u00f6rung besser dort bek\u00e4mpft werden, wo sie heute am dramatischsten ist: vor allem in den schnell wachsenden Volkswirtschaften in Asien, Afrika und S\u00fcdamerika. Die B\u00fcros vor Ort k\u00f6nnen besser als eine Zentrale einsch\u00e4tzen, was die brennenden Probleme sind.<\/span><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6fd31489-6fd31489-aktivisten_kuehlturm.jpg\" title=\"Aktion am AKW Beznau\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"Aktion am AKW Beznau\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6fd31489-6fd31489-aktivisten_kuehlturm.jpg\" alt=\"Aktion am AKW Beznau\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content hidden-paragraph\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Aktion am AKW Beznau<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Ein erfolgreiches Beispiel daf\u00fcr ist die DETOX Kampagne gegen Chemie in Textilien: Grosse Firmen wie zum Beispiel Adidas haben sich aufgrund unserer Kampagnenarbeit verpflichtet, ihre Kleider in Zukunft ohne giftige Chemikalien zu produzieren. Die Zusammenarbeit der Greenpeace-B\u00fcros weltweit f\u00fchrt bei DETOX dazu, dass sowohl unsere Kleider als auch Chinas Fl\u00fcsse sauberer werden.<\/p>\n<p><span>Ein anderes Beispiel ist die europ\u00e4ische Kampagne gegen uralte Atomreaktoren wie in Beznau, wo die KollegInnen in anderen L\u00e4ndern von unserer Erfahrung und unserem Wissen profitieren konnten; wir wiederum davon, dass hoffentlich neben der Schweiz weitere Staaten aus der Atomenergie aussteigen.<\/span><\/p>\n<p><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Greenpeace wird auch in Zukunft global handeln<\/strong><\/p>\n<p>Dass solche Ver\u00e4nderungen in einer grossen Organisation, bei der viele Kulturen in einer globalen Welt miteinander arbeiten, nicht ohne Schwierigkeiten und manchmal Reibungen ablaufen, liegt auf der Hand. In dieser komplexen und vernetzen Welt muss Greenpeace global handeln, um sich f\u00fcr die Umwelt einzusetzen. Wir sind wachsam und versuchen, Fehler zu vermeiden und, wenn sie passieren, daraus zu lernen. Wir werden alles tun, um diesen Fehler, der leider passiert ist, aufzukl\u00e4ren und zu verhindern, dass sich so etwas wiederholen kann.<\/p>\n<p>Glaubw\u00fcrdigkeit ist f\u00fcr Greenpeace unendlich wichtig. Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass sie leichtfertig gef\u00e4hrdet wird. Wir werden uns auch in Zukunft hartn\u00e4ckig, unabh\u00e4ngig und glaubw\u00fcrdig daf\u00fcr einsetzen, dass Missst\u00e4nde aufgedeckt und behoben werden \u2013 zum Schutz der Umwelt und der Menschen.<\/p>\n<p>Ich versichere Ihnen: Weltweit geben alle Greenpeace-MitarbeiterInnen ihr Bestes, damit der Einsatz f\u00fcr die Umwelt uneingeschr\u00e4nkt weiterl\u00e4uft. Im Namen von Greenpeace Schweiz bedanke ich mich herzlich f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung und hoffe, dass Sie gerade auch in diesen schwierigen Zeiten Teil der Greenpeace-Bewegung f\u00fcr den Schutz der Umwelt bleiben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche wurde bekannt, dass bei Greenpeace International ein ehemaliger Mitarbeiter einen gravierenden Fehler gemacht und bei der misslungenen Absicherung gegen W\u00e4hrungsschwankungen einen Verlust von 3.8 Mio Euro verursacht hat.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":11233,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-11231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11231"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11231\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11233"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11231"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=11231"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=11231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}