{"id":113312,"date":"2024-10-09T15:52:52","date_gmt":"2024-10-09T13:52:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=113312"},"modified":"2024-10-09T15:57:26","modified_gmt":"2024-10-09T13:57:26","slug":"erfolg-fuer-indigene-und-greenpeace-im-amazonas-regenwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/113312\/erfolg-fuer-indigene-und-greenpeace-im-amazonas-regenwald\/","title":{"rendered":"Erfolg f\u00fcr Indigene und Greenpeace im Amazonas-Regenwald"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Am 25. September 2024 hat die brasilianische indigene Gemeinschaft der Munduruku einen historischen Sieg f\u00fcr sich verbuchen k\u00f6nnen: Nach \u00fcber 15 Jahren Protest hat das brasilianische Justizministerium per Beschluss anerkannt, dass der Regenwald im Gebiet Sawr\u00e9 Muybu der angestammte Lebensraum der Munduruku ist. Es geht um 178\u2019000 Hektar Regenwald, das entspricht der Fl\u00e4che des Kantons Z\u00fcrich.<\/strong><\/p>\n\n<p>Der Beschluss ist ein Meilenstein zur finalen Einrichtung des Schutzgebietes TI Sawr\u00e9 Muybu. Einige administrative Schritte sind nun noch offen, bis Brasiliens Pr\u00e4sident Lula offiziell den Beschluss zur Einrichtung des TI Sawr\u00e9 Muybu unterzeichnen kann. Dies wird kommendes Jahr erwartet.<\/p>\n\n<p>In ihrem langen Kampf um ihren Amazonas-Regenwald am Tapajos Fluss s\u00fcdlich der Stadt Santarem hatten die Munduruku viele grosse Steine aus dem Weg r\u00e4umen m\u00fcssen. Eine Chronologie der Ereignisse:<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geplante Staud\u00e4mme im Amazonas-Regenwald&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n<p>Im Jahre 2014 schmiedete die damalige brasilianische Regierung unter Pr\u00e4sidentin Dilma Rousseff den Plan, den gr\u00f6ssten Staudamm der Welt direkt vor der Nase der Munduruku zu bauen. Der Sao Luis do Tapajos-Staudamm sollte eine Breite von \u00fcber f\u00fcnf Kilometern und eine H\u00f6he von \u00fcber 50 Metern haben. Er h\u00e4tte den Tapajos Fluss auf knapp 800 Kilometer aufgestaut. Dies h\u00e4tte einen Grossteil der Heimat der Munduruku dauerhaft \u00fcberflutet, inklusive der damaligen beiden D\u00f6rfer im TI Sawr\u00e9 Muybu. Auch h\u00e4tte der Bau des Damms die Artenvielfalt des Tapajos Flusses gr\u00f6sstenteils vernichtet.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113313\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/11b570d2-gp0stpob0_medium-res-1200px.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tapaj\u00f3s Fluss, neben dem Sawr\u00e9 Muybu Land<div class=\"credit icon-left\"> \u00a9 Valdemir Cunha \/ Greenpeace<\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Die Munduruku kontaktierten Greenpeace Brasilien, um sich gemeinsam f\u00fcr den Schutz des Amazonas-Regenwaldes einzusetzen. Das war der Beginn einer globalen Kampagne: Greenpeace-Aktivist:innen weltweit forderten die f\u00fchrenden Firmen im Bau von Staud\u00e4mmen auf, sich nicht an dem Staudammbau Tapajos zu beteiligen, allen voran die Firma Siemens. Siemens hatte bei diversen anderen umstrittenen Staudammbauten in Brasilien die Turbinen und elektronische Anlagen zur Stromproduktion geliefert. Der Tapajos Staudamm w\u00e4re die n\u00e4chste Grossbaustelle f\u00fcr Siemens geworden.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113319\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/754676c5-gp0stq1qb_medium-res-1200px.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die H\u00e4uptlinge Arnaldo Kaba Munduruku und Ademir Kaba Munduruku, indigene V\u00f6lker aus dem Tapajos-Becken im Amazonas-Regenwald, sind 2O16 zum Hauptsitz von Siemens UK in Surrey gekommen, um ein Treffen mit ihrer Unternehmensleitung zu fordern.<div class=\"credit icon-left\"> \u00a9 Chris J Ratcliffe \/ Greenpeace<\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Globaler Protest zum Schutz der Munduruku&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n<p>Im Sommer 2016 brachten die Munduruku-Waldsch\u00fctzer:innen Metallschilder im gesamten Wald an B\u00e4umen und Pfeilern an, um ihr Waldgebiet zu kennzeichnen. Gleichzeitig machten Greenpeace-Aktivist:innen weltweit auf die Zerst\u00f6rung des Tapaj\u00f3s-Flusses aufmerksam, dem letzten grossen Fluss im Amazonasbecken ohne Staudamm. Der Protest von Greenpeace und den Munduruku war erfolgreich! Die Regierung unter Pr\u00e4sident Michel Temer lenkte daraufhin ein und setzte den Bau des Staudamms aus.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113322\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/84734ec9-gp0stqdfo_medium-res-1200px.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anf\u00fchrer des indigenen Volkes der Munduruku protestieren 2016 vor dem brasilianischen Justizpalast in Brasilia, um die Demarkation des indigenen Landes Sawr\u00e9 Muybu am Tapaj\u00f3s-Fluss im Amazonasgebiet zu fordern. Die Aktion wurde von Greenpeace Brasilien und dem Conselho Indigenista Mission\u00e1rio (Cimi) unterst\u00fctzt.<div class=\"credit icon-left\"> \u00a9 Ot\u00e1vio Almeida \/ Greenpeace<\/div><\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Die Stromindustrie behielt den Plan jedoch und wartete auf bessere Bedingungen. Anfang 2023 war wieder von einem neuen Verfahren f\u00fcr den Bau des Mega-Staudamms die Rede. Die Anerkennung des Gebiets TI Sawr\u00e9 Muybu als Heimat der Munduruku kann diese Pl\u00e4ne endg\u00fcltig stoppen, weil laut brasilianischer Verfassung die Gebiete indigener Gemeinden gesch\u00fctzt sind und nicht durch Staud\u00e4mme oder andere Infrastruktur beeintr\u00e4chtig werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Goldrausch im Amazonas-Regenwald&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n<p>Um den Bewohner:innen des Regenwaldes jedoch wirklich den Wunsch nach Frieden und Freiheit in ihrem Wald zu erf\u00fcllen, m\u00fcssen jetzt die illegalen Eindringlinge gestoppt werden, die in den vergangenen Jahren versucht haben, den Munduruku ihren Wald wegzunehmen: Menschen, die illegal B\u00e4ume f\u00e4llen oder Gold sch\u00fcrfen. Sie haben das Gebiet der Munduruku zu einem riesigen illegalen Goldsch\u00fcrfgebiet umgebaut, was Greenpeace Brasilien seit Jahren per Satelliten\u00fcberwachung und bei \u00dcberfl\u00fcgen <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/brasil\/blog\/4-campos-de-futebol-por-dia-garimpo-avanca-em-terras-indigenas\/\">belegt hat<\/a>. Das beim Goldsch\u00fcrfen eingesetzte Quecksilber vergiftet den Fluss und die Fische, wie toxikologische Untersuchungen im Auftrag von Greenpeace ergeben haben.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere 43 Indigenengebiete brauchen Schutz<\/strong><\/h2>\n\n<p>Gem\u00e4ss Informationen der brasilianischen NGO Indigener Missionsrat CIMI warten mit dem Indigenengebiet TI Sawr\u00e9 Muybu nun 65 Indigenengebiete in Brasilien darauf, dass Pr\u00e4sident Lula die offizielle Einrichtung zum Indigenengebiet mit seiner Unterschrift unter die Urkunde abschliesst. Weitere 43 Gebiete sind identifiziert, jedoch noch nicht anerkannt. Seit 2018 wurden keine Indigenengebiete in Brasilien mehr ausgewiesen, denn der vormalige Pr\u00e4sident Bolsonaro hatte kein Interesse daran, den Regenwald und seine Bewohner:innen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout  \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/amazonas\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/510650ae-gp0jzh_medium_res-1024x683.jpg\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/510650ae-gp0jzh_medium_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2024\/10\/510650ae-gp0jzh_medium_res-1024x683.jpg 1024w, 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Spende sch\u00fctzt du den Regenwald und seine Bewohner:innen.\u00a0Deine Spende ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Waldes, des Klimas und der Artenvielfalt.<\/p>\n\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/amazonas\/\"\n                        \n                    >\n                        Jetzt spenden\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach \u00fcber 15 Jahren Protest hat das brasilianische Justizministerium anerkannt, dass der Regenwald im Gebiet Sawr\u00e9 Muybu der angestammte Lebensraum der Munduruku 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