{"id":11559,"date":"2014-02-05T00:00:00","date_gmt":"2014-02-04T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11559\/augenblicke-im-januar\/"},"modified":"2019-05-30T11:06:39","modified_gmt":"2019-05-30T09:06:39","slug":"augenblicke-im-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11559\/augenblicke-im-januar\/","title":{"rendered":"Augenblicke im Januar"},"content":{"rendered":"<p><b>Auch wenn das neue Jahr schon gar nicht mehr so frisch ist, blinzelt manch einer der Zukunft ein wenig angestrengt entgegen &#8211; was wird es bringen, das neue Jahr?<\/b><\/p>\n<div>\n<p><em>Text Inga Laas, Bilderr\u00fcckschau Hina Str\u00fcver<\/em><\/p>\n<p>Werden wir Gier und Macht dieses Jahr \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, endlich einen Weg jenseits von ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, Menschenrechtsverletzungen, Umwelts\u00fcnden, absichtlichen Fehlinformationen, Korruption und ungerechter Steuervermeidung einzuschlagen?! Unsere Aktivisten arbeiten daran!<\/p>\n<p>Auf dem diesj\u00e4hrigen WEF (World Economic Forum) im heimischen Davos wurde der Public Eye Award 2014 verliehen. Mit fast 100 000 Stimmen hat sich das Publikum entschieden, dem \u00d6l- und Gasunternehmen <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Newsblog\/the-public-eye-awards-2014-preisuebergabe-an-\/blog\/47987\/\">Gazprom den Schm\u00e4hpreis zu verleihen<\/a>. Erst im Dezember hat Gazprom als erstes Unternehmen weltweit begonnen, in der Arktis \u00d6l zu f\u00f6rdern. Bereits in dieser kurzen Zeitspanne hat der Konzern gegen zahlreiche Sicherheits- und Umweltvorschriften verstossen. Sch\u00e4m Dich, Gazprom!<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Zufall: Kurz nach der Verleihung des Schm\u00e4hpreises brach in Davos eine \u00d6lpest aus, an der vier Eisb\u00e4ren verendet sind. Ein gelungener Einsatz unserer Aktivisten!<\/p>\n<p>Der Textilgigant GAP ist Tr\u00e4ger des Jury-Preises. Bis heute verweigert GAP ein Abkommen, dass seinen N\u00e4herinnen in Bangladesh eine Arbeit in sicheren R\u00e4umen ohne Brandgefahr erm\u00f6glicht. T\u00e4glich zur Arbeit zu fahren, in ein Geb\u00e4ude, das weder gegen Feuer noch Einsturz gesch\u00fctzt ist \u2013 f\u00fcr uns unvorstellbar. Das WEF als Knoten- und Angelpunkt der Wirtschaftsm\u00e4chte w\u00e4re eigentlich der richtige Ort um Richtlinien festzulegen, die vom \u201eCorporate Crime\u201c endlich zur \u201eCorporate Responsibility\u201c f\u00fchren. Anstelle dessen nutzt man Zeit und Luxus des WEFs lediglich um Visitenkarten auszutauschen.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"embedded-image-gallery promo general-form\">\n<h2>Augenblicke im Januar<\/h2>\n<div class=\"gallery\">\n<div class=\"img-nav\">\n<div class=\"carousel\">\n<ul class=\"img-list galleria\">\n<li class=\"active\">\n                            <a title=\"Nuclear Protest In Budapest, Hungary\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Nuclear-Protest-In-Budapest-Hungary\/\" rel=\"Ungarn, Budapest, 31. Januar 2014: Was bringt das neue Jahr? In den kommenden Tagen entscheiden die ungarischen Abgeordneten, ob ein Abkommen zwischen Premierminister Viktor Orb\u00e1n und dem russischen Pr\u00e4sidenten Vladimir Putin in Kraft treten und damit der Ausbau des ungarischen AKW Paks fixiert werden soll. Greenpeace Ungarn hat den Clark Adam Platz in ein Atomzeichen verwandelt und fordert die eigenen Parlamentarier auf, gegen den Ausbau des AKW Paks zu stimmen.~^Bence Jardany \/ Greenpeace~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/1_GP0STO7CC.jpg~^399189\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl00_thumbImg\" title=\"Nuclear Protest In Budapest, Hungary\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/16fe5c32-16fe5c32-1_gp0sto7cc.jpg\" alt=\"Nuclear Protest In Budapest, Hungary\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/2014-Public-Eye-Awards-in-DavosTHE-PUBLIC-EYE-AWARDS-2014-GAP-UN\/\" rel=\"Schweiz, Davos, 23. Januar 2014: Kumi Naidoo, Mitglied der Jury der Public Eye Awards und Executive Director von Greenpeace International, spricht am Public Eye Award 2014. Die Erkl\u00e4rung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz vergeben in Davos w\u00e4hrend des Weltwirtschaftsforums (WEF) die gef\u00fcrchteten Public Eye Awards. Den Jury-Preis erh\u00e4lt der amerikanische Textilgigant Gap, der sich wirksamen Reformen in der Textilindustrie in den Weg stellt. F\u00fcr den Publikumspreis haben dieses Jahr \u00fcber 280\u2019000 Online-Voter abgestimmt und dieser geht mit grossem Vorsprung an den \u00d6lkonzern Gazprom. Ebenfalls ein exemplarisches Beispiel f\u00fcr r\u00fccksichtsloses Gesch\u00e4ftsgebaren auf Kosten von Mensch und Umwelt. \u00a9 Greenpeace\/Ex-Press\/Flurin Bertschinger~^Greenpeace \/ Ex-Press \/ Flurin Bertschinger~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/2_GP0STO761.jpg~^399190\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl01_thumbImg\" title=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/877036f4-877036f4-2_gp0sto761.jpg\" alt=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/2014-Public-Eye-Awards-in-DavosTHE-PUBLIC-EYE-AWARDS-2014-GAP-UN1\/\" rel=\"Davos, 23. Januar 2014: Unternehmensverantwortung gefordert: Kalpona Akter, Gesch\u00e4ftsleiterin des Bangladesh Center for Workers Solidarity, spricht am Public Eye Award 2014. GAP und Gazprom haben den diesj\u00e4hrigen Schm\u00e4hpreis des Public Eye Awards erhalten.\u00a9 Greenpeace\/Ex-Press\/Flurin Bertschinger~^Greenpeace \/ Ex-Press \/ Flurin Bertschinger~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/3_GP0STO767.jpg~^399191\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl02_thumbImg\" title=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/142d3968-142d3968-3_gp0sto767.jpg\" alt=\"THE PUBLIC EYE AWARDS 2014: GAP UND GAZPROM ERHALTEN DEN SCHMAEHPREIS\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Tote Eisb\u00e4ren am WEF: Gazproms riskantes Gesch\u00e4ft mit arktischem \u00d6l\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Action-Against-Gazprom-at-WEF-in-DavosTote-Eisbren-am-WEF-Gazpr\/\" rel=\"Schweiz, Davos, 23. Januar 2014: W\u00e4hrend in Davos hinter verschlossenen T\u00fcren das WEF tagt, verenden draussen vier Eisb\u00e4ren in einer \u00d6lpest. Mit dieser symbolischen Aktion erinnert Greenpeace die Teilnehmer des World Economic Forum an die m\u00f6glichen Folgen einer \u00d6lkatastrophe in der Arktis. \u00a9 Greenpeace\/Ex-Press\/Flurin Bertschinger~^Greenpeace \/ Ex-Press \/ Flurin Bertschinger~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/4_GP0STO769.jpg~^399192\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl03_thumbImg\" title=\"Tote Eisb\u00e4ren am WEF: Gazproms riskantes Gesch\u00e4ft mit arktischem \u00d6l\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/1e6c39c4-1e6c39c4-4_gp0sto769.jpg\" alt=\"Tote Eisb\u00e4ren am WEF: Gazproms riskantes Gesch\u00e4ft mit arktischem \u00d6l\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Public Eye Award 2014: \u00dcbergabe des Publikumspreises an Gazproms Strategiechef\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Public-Eye-People-Award-2014--Handing-over-the-People-Award-to-G\/\" rel=\"Schweiz, Davos, 23. Januar 2014: Gazprom gewinnt mit grossem Vorsprung den Public Eye Publikumspreis am WEF 2014 in Davos. Bereits am sp\u00e4ten Abend kommt es zur Preis\u00fcbergabe an Sergey Vakulenko - Chef f\u00fcr Strategie und Planung bei Gazprom Neff. Eine Greenpeace-Aktivistin \u00fcbergibt den Schandpreis in einer Bar in Davos.~^Greenpeace~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/4a_GP0STO7BV.jpg~^399193\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl04_thumbImg\" title=\"Public Eye Award 2014: \u00dcbergabe des Publikumspreises an Gazproms Strategiechef\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/797a6eb8-797a6eb8-4a_gp0sto7bv.jpg\" alt=\"Public Eye Award 2014: \u00dcbergabe des Publikumspreises an Gazproms Strategiechef\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Action-at-Essar-Headquarters-in-Mumbai\/\" rel=\"Indien, Mumbai, 22. Januar 2014: Greenpeace Aktivisten aus Indien protestieren mit einem gigantischen Banner am Geb\u00e4ude des \u00d6l - und Gasriesen Essar in Mumbai gegen die angek\u00fcndigten Pl\u00e4ne Essars, ein neues F\u00f6rdergebiet in Mahan, Madhya Pradesh zu erschliessen. Das Gebiet liegt mitten in unber\u00fchrtem Wald mit grosser Biodiversit\u00e4t und ist zugleich Heimat vieler Indigener. ~^Greenpeace \/ Sudhanshu Malhotra~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/5_GP0STO6ZI.jpg~^399194\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl05_thumbImg\" title=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/d14c9164-d14c9164-5_gp0sto6zi.jpg\" alt=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Action-at-Essar-Headquarters-in-Mumbai1\/\" rel=\"Indien, Mumbai, 22. Januar 2014: 76 Aktivisten werden bei der Aktion gegen Essar verhaftet. Nach 20 Stunden kommen sie auf Kaution frei.~^Greenpeace \/ Sudhanshu Malhotra~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/6_GP0STO6Z4_layout.jpg~^399195\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl06_thumbImg\" title=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/de903d74-de903d74-6_gp0sto6z4_layout.jpg\" alt=\"Protest gegen Essar am Hauptsitz in Mumbai\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Illegaler Holzimport aus Kongo\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Illegal-Timber-Protest-at-Caen-Port-in-France\/\" rel=\"Frankreich, Caen, 8. Januar 2014: Aktivisten von Greenpeace Frankreich entdecken eine Ladung illegal importierten Holzes aus der demokratischen Republik Kongo (DRC) im franz\u00f6sischen Hafen von Caen. DAs Holz wird von der Firma Sicobois in DRC verkauft und ist von der franz\u00f6sischen Firma Peltier Bois importiert worden. Greenpeace ruft das Landwirtschaftsministerium dazu auf, endlich durchzugreifen und das illegale Holz zu beschlagnahmen.~^Pierre  Baelen \/ Greenpeace~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/8_GP0STO6HE.jpg~^399197\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl07_thumbImg\" title=\"Illegaler Holzimport aus Kongo\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/38672253-38672253-8_gp0sto6he.jpg\" alt=\"Illegaler Holzimport aus Kongo\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"A Little Story About the Monsters in Your Closet\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Launch-of-Detox-Report-A-Little-Story-About-the-Monsters-in-You\/\" rel=\"China, Peking, 14. Januar 2014: Miao Zhang, Chemie Kampagnenleiterin von Greenpeace East Asia, stellt die neue Greenpeace Studie zu Giftstoffen in Kleidern vor. Greenpeace hat in seinen Analysen sehr viel Giftstoffe in Kinderkleidern gefunden, darunter grosse Modemarken wie  Burberry, Adidas und Disney.~^Greenpeace \/ Simon Lim~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/9_GP0STO6SO.jpg~^399198\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl08_thumbImg\" title=\"A Little Story About the Monsters in Your Closet\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/288429b2-288429b2-9_gp0sto6so.jpg\" alt=\"A Little Story About the Monsters in Your Closet\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Detox Protest vor Burberry Store in London\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Detox-Protest-at-Burberry-Store-in-London\/\" rel='Grossbritannien, London, 24. Januar 2014: Greenpeace-Freiwillige in 6 L\u00e4ndern und St\u00e4dten sind aktiv \u2013 von Peking \u00fcber Jakarta, London und Holland bis hin nach Mexiko. In Burberry-Shops machen sie auf die \"kleinen Monster\" aufmerksam, die sich in den Kleidern mit dem ber\u00fchmten Karomuster verstecken, und forderten das Unternehmen dazu auf, zuk\u00fcnftig auf giftige Substanzen in ihren Kleidern zu verzichten. Mit Erfolg! Das britische Luxus-Label Burberry verpflichtet sich, seine Kleider und die gesamte Lieferkette bis 2020 von giftigen Stoffen in der Kleidung zu befreien. Das sind grossartige Nachrichten und ein weiterer Sieg auf dem Weg hin zu einer giftfreien Zukunft in der Modeindustrie.~^ Jiri Rezac \/ Greenpeace~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/11_GP0STO75H.jpg~^399200'><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl09_thumbImg\" title=\"Detox Protest vor Burberry Store in London\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/858759e4-858759e4-11_gp0sto75h.jpg\" alt=\"Detox Protest vor Burberry Store in London\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Detox Protest im Burberry Laden in Jakarta\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Augenblicke-im-Januar\/Detox-Protest-at-Burberry-Store-in-Jakarta\/\" rel='Indonesien, Jakarta, 25. Januar 2014: Greenpeace-Freiwillige in 6 L\u00e4ndern und St\u00e4dten sind aktiv \u2013 von Peking \u00fcber Jakarta und Holland bis hin nach Mexiko. In Burberry-Shops machen sie auf die \"kleinen Monster\" aufmerksam, die sich in den Kleidern mit dem ber\u00fchmten Karomuster verstecken, und forderten das Unternehmen dazu auf, zuk\u00fcnftig auf giftige Substanzen in ihren Kleidern zu verzichten. Mit Erfolg! Das britische Luxus-Label Burberry verpflichtet sich, seine Kleider und die gesamte Lieferkette bis 2020 von giftigen Stoffen in der Kleidung zu befreien. Das sind grossartige Nachrichten und ein weiterer Sieg auf dem Weg hin zu einer giftfreien Zukunft in der Modeindustrie.~^Yudhi  Mahatma \/ Greenpeace~^\/switzerland\/ReSizes\/ImageGalleryLarge\/Global\/switzerland\/photos\/monthly pictures\/1401_monthly_pictures\/10_GP0STO76V.jpg~^399199'><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_ctl00_repImages_ctl10_thumbImg\" title=\"Detox Protest im Burberry Laden in Jakarta\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/0d6b8974-0d6b8974-10_gp0sto76v.jpg\" alt=\"Detox Protest im Burberry Laden in Jakarta\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p class=\"description\">\n<p class=\"copyright\">\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Dass es an Unternehmensverantwortung mangelt, und zwar \u00fcberall, zeigt uns der Monat Januar wieder in seinen Bildern. Greenpeace Indien wehrt sich zusammen mit Anwohnern gegen eine geplante Kohlemiene des Energieriesens Essar\u00b4s \u2013 die Lebensgrundlage von indigenen V\u00f6lkern und eine unber\u00fchrte, reiche Biodiversit\u00e4t sind akut von der Zerst\u00f6rung bedroht.<\/p>\n<p>Renommierte Kleiderhersteller wie Burberry vergiften die Umwelt durch den bereitwilligen Einsatz von Chemie in ihren ber\u00fchmten Karokleidern. Von Unternehmensverantwortung kann also noch lange nicht die Rede sein.<\/p>\n<p>So lange werden unsere Aktivisten nicht ruhen, bis eine sinnvolle Ver\u00e4nderung eintritt!<\/p>\n<p>Und die trat im Januar schon nach 14 Tagen ein: in 6 L\u00e4ndern und St\u00e4dten \u2013 von Peking \u00fcber Jakarta und Holland bis hin nach Mexiko machten unsere Aktivisten auf die chemischen Keule in Burberrys Kleidern aufmerksam, und forderten das Unternehmen auf, zuk\u00fcnftig auf giftige Substanzen zu verzichten.\u00a0Mit Erfolg! Burberry verpflichtet sich, seine Modest\u00fccke bis 2020 von giftigen Zus\u00e4tzen zu befreien!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn das neue Jahr schon gar nicht mehr so frisch ist, blinzelt manch einer der Zukunft ein wenig angestrengt entgegen &#8211; was wird es bringen, das neue Jahr? 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