{"id":11670,"date":"2013-12-26T00:00:00","date_gmt":"2013-12-25T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/11670\/marco-weber-hat-ausreiseerlaubnis-erhalten\/"},"modified":"2019-05-30T11:09:36","modified_gmt":"2019-05-30T09:09:36","slug":"marco-weber-hat-ausreiseerlaubnis-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/11670\/marco-weber-hat-ausreiseerlaubnis-erhalten\/","title":{"rendered":"Marco Weber hat Ausreiseerlaubnis erhalten"},"content":{"rendered":"<p><b>Endlich ist es so weit: Die Arctic 30 k\u00f6nnen in den n\u00e4chsten Tagen Russland wieder verlassen, nachdem sie vor hundert Tagen friedlich gegen die \u00d6lbohrungen von Gazprom protestiert hatten und von den russischen Beh\u00f6rden festgenommen wurden. Auch der Schweizer Greenpeace-Aktivist Marco Weber hat heute die Ausreiseerlaubnis erhalten.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<h3>Endlich ist es so weit: Die Arctic 30 k\u00f6nnen in den n\u00e4chsten Tagen Russland wieder verlassen, nachdem sie vor hundert Tagen friedlich gegen die \u00d6lbohrungen von Gazprom protestiert hatten und von den russischen Beh\u00f6rden festgenommen wurden. Auch der Schweizer Greenpeace-Aktivist Marco Weber hat heute die Ausreiseerlaubnis erhalten.<\/h3>\n<p>Greenpeace Schweiz freut sich sehr, dass Marco bald seine Familie und Freunde in die Arme schliessen kann. \u00abDieses russische Drama hat jedoch kein Ende solange die Arktis nicht gesch\u00fctzt ist vor der Gier der \u00d6lkonzerne\u00bb, sagt Greenpeace-Pressesprecher Yves Zenger. Gazprom bohrt seit letzter Woche als erste Firma \u00fcberhaupt in der Arktis nach \u00d6l. Greenpeace wird dem nicht einfach zusehen \u2013 sondern sich weiterhin daf\u00fcr einsetzen, dass die Arktis dauerhaft unter Schutz gestellt wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8177a194-8177a194-91604_147970.jpg\" alt=\"\">\u00a0<\/p>\n<p><strong>Keine Amnestie f\u00fcr die Arktis<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Die Crew des\u00a0Greenpeace-Schiffs\u00a0<em>Arctic Sunrise<\/em>\u00a0hatte am 18. September friedlich gegen das erstmalige F\u00f6rdern von \u00d6l in arktischen Gew\u00e4ssern protestiert. Auf dem Schiff befanden sich die &#8218;Arctic 30&#8216;: 28\u00a0Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten sowie 2 Journalisten. Gegen sie hatten russische Beh\u00f6rden Anklage wegen \u00abHooliganism (Rowdytum)\u00bb erhoben. Aufgrund einer Amnestie des russischen Parlaments ist die Anklage fallen gelassen worden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Arktis gibt es allerdings noch keine Amnestie: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Newsblog\/gazprom-startet-oelbohrung-in-der-arktis\/blog\/47767\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mittlerweile hat die \u00d6lplattform Prirazlomnaya die F\u00f6rderung aufgenommen<\/a>. Gazprom ist damit der erste Konzern weltweit, der \u00d6l aus arktischen Gew\u00e4ssern f\u00f6rdert. Aber auch in Gr\u00f6nland sind weitere Unternehmen startbereit: <a href=\"http:\/\/naalakkersuisut.gl\/en\/Naalakkersuisut\/Press-Statements\/2013\/12\/konsortier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vor ein paar Tagen hat die Regierung die entsprechenden F\u00f6rderlizenzen an drei Konsortien erteilt<\/a>. Der Kampf zum Schutz der Arktis ist deshalb n\u00f6tiger denn je.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich ist es so weit: Die Arctic 30 k\u00f6nnen in den n\u00e4chsten Tagen Russland wieder verlassen, nachdem sie vor hundert Tagen friedlich gegen die \u00d6lbohrungen von Gazprom protestiert hatten und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":11672,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[41],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-11670","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-meer","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11670"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11670\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11670"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11670"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11670"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=11670"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=11670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}