{"id":124064,"date":"2025-08-04T17:17:43","date_gmt":"2025-08-04T15:17:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=124064"},"modified":"2025-08-15T09:18:16","modified_gmt":"2025-08-15T07:18:16","slug":"verhandlungen-plastikabkommen-genf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/124064\/verhandlungen-plastikabkommen-genf\/","title":{"rendered":"Verhandlungen zu einem globalen Plastik-Abkommen in Genf"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00abDie Unf\u00e4higkeit, in Genf eine Einigung zu erzielen, muss ein Weckruf f\u00fcr die Welt sein\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n<p>Nach zwei Jahren Verhandlungen \u00fcber ein globales Plastikabkommen standen die Minister:innen in Genf in den letzten Stunden der vermeintlich letzten Verhandlungsrunde vor einer historischen Entscheidung: Ein Abkommen verabschieden, das die Plastikverschmutzung wirklich bek\u00e4mpft, oder dem Lobbying der petrochemischen Industrie nachgeben.<\/p>\n\n<p><strong>Jo\u00eblle H\u00e9rin, Expertin f\u00fcr Konsum und Kreislaufwirtschaft bei Greenpeace Schweiz, kommentiert:\u00a0<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abDie Unf\u00e4higkeit, in Genf eine Einigung zu erzielen, muss ein Weckruf f\u00fcr die Welt sein: Die Plastikverschmutzung zu beenden bedeutet, sich den Interessen der fossilen Industrien direkt zu stellen. Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Regierungen will ein starkes Abkommen. Doch es wurde einer Handvoll Akteure mit schlechten Absichten erlaubt, diese Ambitionen zu torpedieren. Wir k\u00f6nnen nicht weitermachen wie bisher und andere Ergebnisse erwarten. Die Zeit des Z\u00f6gerns ist vorbei.\u00bb<\/p>\n\n<p>\u00abDie Plastikkrise versch\u00e4rft sich, und die petrochemische Industrie ist entschlossen, uns f\u00fcr kurzfristige Profite unter die Erde zu bringen. Jetzt ist nicht die Zeit, wegzuschauen. Jetzt ist die Zeit f\u00fcr Mut, Entschlossenheit und Durchhalteverm\u00f6gen. Die Forderung der gesamten Zivilgesellschaft ist klar: Wir brauchen ein starkes, rechtsverbindliches Abkommen, das die Plastikproduktion reduziert, die menschliche Gesundheit sch\u00fctzt, eine solide und gerechte Finanzierung gew\u00e4hrleistet und die Plastikverschmutzung von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung beendet. Und die Staats- und Regierungschefs der Welt m\u00fcssen darauf h\u00f6ren. Die Zukunft unserer Gesundheit und unseres Planeten h\u00e4ngt davon ab.\u00bb<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Greenpeace-Aktivist:innen f\u00e4rben den Zugang zum Palais des Nations in Genf schwarz und prangern damit den Einfluss der grossen \u00d6lkonzerne auf das\u00a0 globale Abkommen gegen Plastikverschmutzung an<\/strong><\/h2>\n\n<p><strong><br><\/strong><\/p>\n\n<p>Eine symbolische, schwarze \u00d6lspur und zwei Banner am Palais des Nations \u2013 22 Greenpeace-Aktivist:innen aus der Schweiz, Belgien, D\u00e4nemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowenien und Spanien machen in Genf darauf aufmerksam, dass Lobbyist:innen der \u00d6l- und Gasindustrie versuchen, ein wirkungsvolles globales Plastik-Abkommen zu verhindern.<\/p>\n\n<p>Jo\u00eblle H\u00e9rin, Expertin f\u00fcr Konsum und Kreislaufwirtschaft bei Greenpeace Schweiz, sagt: \u00abAn jeder Verhandlungsrunde nehmen mehr Lobbyist:innen der \u00d6l- und Gasindustrie teil. Wir fordern die Vereinten Nationen auf, sie hinauszuwerfen. Die Regierungen d\u00fcrfen nicht zulassen, dass einige r\u00fcckst\u00e4ndige Unternehmen die Forderung der Zivilgesellschaft \u00fcbergehen: Ein ambitioniertes Abkommen, das die Plastikproduktion weltweit reduziert.\u00bb<\/p>\n\n<p>Gem\u00e4ss dem Center for International Environmental Law (CIEL) waren bei der letzten Verhandlungsrunde in Busan \u00fcber 220 Lobbyist:innen der petrochemischen Industrie registriert. Das ist ein Anstieg von 12 Prozent gegen\u00fcber der vierten Verhandlungsrunde in Ottawa, Kanada. Menschen aus Regionen, die besonders unter Plastikabfall leiden, sowie Vertreter:innen indigener V\u00f6lker und der Zivilgesellschaft m\u00fcssen hingegen um eine sinnvolle Beteiligung k\u00e4mpfen. Zusammengez\u00e4hlt w\u00fcrden die Industrie-Lobbyist:innen eine der gr\u00f6ssten Delegationen bei den Verhandlungen bilden \u2013 sie sind zahlenm\u00e4ssig st\u00e4rker vertreten als die Delegierten der Europ\u00e4ischen Union und ihrer Mitgliedstaaten.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-124287\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/94e04aed-gp0su6env_pressmedia-2500px-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n<p>Die Greenpeace-Aktion folgt auf einen <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1jLQ-sOL-WQN0HbQeTfVLeDqWB-WJx4JG\/view\">Brief <\/a>von Greenpeace-B\u00fcros und des CIEL an die Leiterinnen des UNO-Umweltprogramms (UNEP) und des Sekretariats f\u00fcr das Plastikabkommen. Greenpeace und CIEL fordern darin, dass die \u00d6l- und Plastik-Lobbyist:innen&nbsp;von den Verhandlungen \u00fcber ein globales Plastikabkommen ausgeschlossen werden.<\/p>\n\n<p>Die fossilen Industrien und ihre politischen Verb\u00fcndeten dr\u00e4ngen auf ein schwaches Abkommen. Haben sie Erfolg, k\u00f6nnte sich die Plastikproduktion bis 2050 verdreifachen \u2013 weitere Umweltzerst\u00f6rungen, Klimachaos und Gesundheitssch\u00e4den w\u00e4ren die Folgen.<\/p>\n\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org.uk\/resources\/plastics-profits-power-report\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht von Greenpeace Grossbritannien<\/a> zeigt, dass Unternehmen wie Dow, ExxonMobil, BASF, Chevron Phillips, Shell, SABIC und INEOS ihre Plastikproduktion hochfahren. Seit Beginn der Verhandlungen \u00fcber das globale Plastikabkommen im November 2022 haben diese sieben Unternehmen ihre Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr Plastik um1,4 Millionen Tonnen vergr\u00f6ssert. Im gleichen Zeitraum haben sie genug Plastik produziert, um sch\u00e4tzungsweise 6,3 Millionen M\u00fcllwagen zu f\u00fcllen. Das sind unglaubliche f\u00fcnfeinhalb Lkw pro Minute.&nbsp;Allein Dow war an den bisherigen Verhandlungen mit mindestens 21 Lobbyist:innen vertreten und verdiente mit Plastik seit November 2022 5,1 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n\n<p>\u00abDen Unternehmen, die dieses Problem verursacht haben, darf es nicht gelingen, die Welt daran zu hindern, es zu l\u00f6sen\u00bb, sagt Greenpeace-Expertin H\u00e9rin, \u00abdie Regierungen m\u00fcssen in Genf mutig sein und ein wirkungsvolles Abkommen verabschieden. Ein Abkommen, das Mensch und Planet an die erste Stelle setzt und nicht die kurzfristigen Gewinne von Unternehmen.\u00bb<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Zivilgesellschaft mobilisiert sich vor den abschliessenden Verhandlungen in Genf gegen die Plastikverschmutzung<\/h2>\n\n<p><strong>Einen Tag vor Beginn der letzten Verhandlungsrunde zu einem globalen Plastik-Abkommen versammelten sich auf dem Place des Nations in Genf hunderte von Menschen aus aller Welt, inklusive Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen. Sie forderten ein ambitioniertes und rechtsverbindliches Abkommen, das Umweltverschmutzer zur Rechenschaft zieht \u2013 zum Schutz von Mensch und Planet.<\/strong><\/p>\n\n<p>Wir haben die Kundgebung in Genf zusammen mit der Bewegung Break Free from Plastic, der Gallifrey Foundation und einer Koalition aus Gruppierungen, die sich f\u00fcr die Umwelt und soziale Gerechtigkeit engagieren, organisiert.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Die Kundgebung l\u00e4utet die letzte Phase der UNO-Verhandlungen zu einem internationalen Plastik-Abkommen ein. Die Verhandlungen finden vom <strong>5. bis 14. August<\/strong> <strong>im Palais des Nations<\/strong> statt. Die Kundgebungs-Teilnehmer:innen trugen gelbe, rote und orange Kleider. Die Signalfarben symbolisieren die Dringlichkeit der Krise und die Gefahr, die von der unkontrollierten Plastikproduktion ausgeht.&nbsp;<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-124101\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/08\/9567e5c6-gp0su6dra_pressmedia-2500px-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 Samuel Schalch \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>\u00ab<em>Als Gastgeberland der Verhandlungen \u00fcber die Plastikverschmutzung z\u00e4hlen wir darauf, dass die Schweiz am Ziel eines globalen Abkommens festh\u00e4lt. Bis 2025 droht eine Verdreifachung der Plastikproduktion. Ein Abkommen ohne globales Ziel zur Reduzierung der Plastikproduktion w\u00e4re zum Scheitern verurteilt. Wir m\u00fcssen das Plastikzeitalter beenden, um unsere Gesundheit und den Planeten zu sch\u00fctzen<\/em>\u00bb, sagt<strong> Jo\u00eblle H\u00e9rin, Expertin f\u00fcr Konsum und Kreislaufwirtschaft bei Greenpeace Schweiz.<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Kundgebungs-Teilnehmer:innen wiesen auch auf die Rolle der fossilen Industrien hin, die alle Fortschritte hintertreiben. Denn ohne \u00d6l, kein Plastik. Sie forderten die Delegierten nachdr\u00fccklich auf, die Plastikproduktion an der Quelle zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n<p><em>\u00abBei der letzten Verhandlungsrunde z\u00e4hlten wir 221 Lobbyist:innen aus der fossilen und der petrochemischen Industrie. H\u00e4tten sie eine Delegation gebildet, w\u00e4ren sie die gr\u00f6sste Delegation gewesen. Sie h\u00e4tte gar die Delegation der Europ\u00e4ischen Union und ihrer Mitgliedstaaten mit 191 Vertreter:innen \u00fcbertroffen. Die massive Pr\u00e4senz zeigt, wie sehr diese Industrien ein starkes Plastik-Abkommen f\u00fcrchten. Der Standort Genf ist f\u00fcr den Handel mit Roh\u00f6l und Petrochemikalien zentral. Deshalb k\u00f6nnte die Zahl der Lobbyist:innen diesmal sogar noch h\u00f6her ausfallen. Die Zivilgesellschaft hat genug von Manipulationen und Verz\u00f6gerungstaktiken. Klar ist: Diese Industrien heizen die Plastik- und Klimakrise an. Eine Handvoll Unternehmen nimmt Einfluss auf das Leben von Milliarden von Menschen. Wir werden genau hinschauen. Wir brauchen ein starkes, rechtsverbindliches Abkommen. Jetzt!\u00bb, sagt <\/em><strong><em>Laurianne Trimoulla, Kommunikations- und Projektmanagerin der Gallifrey Foundation<\/em><\/strong><em>.<\/em><\/p>\n\n<p>Die Mobilisierung ist ein starkes Zeichen von B\u00fcrger:innen und Organisationen, die Gesundheit, die Menschenrechte und die \u00d6kosysteme sch\u00fctzen.<\/p>\n\n<p><em>\u00abEin starkes, globales Plastik-Abkommen dient nicht nur der Verringerung der Umweltverschmutzung \u2013 es ist auch eine Chance, die Ungerechtigkeit des weltweiten Handels mit Plastikabfall zu beenden. Niemand darf zur M\u00fcllhalde f\u00fcr den \u00dcberschuss anderer L\u00e4nder werden. Das Abkommen muss die Schlupfl\u00f6cher schliessen, die den Handel mit Plastikabfall als Recycling tarnen. Die Ausfuhren von Plastikabfall aus der Schweiz nach Malaysia sind zwischen 2022 und 2024 fast um das Vierfache gestiegen \u2013 von 69\u2019820 kg (2022) auf 258\u2019897 Kilogramm (2024). Das Plastik-Abkommen muss L\u00e4nder wie die Schweiz dazu bewegen, statt die Umweltverschmutzung zu exportieren, in vorgelagerte L\u00f6sungen zu investieren und die Verantwortung f\u00fcr ihren eigenen Plastikabfall zu \u00fcbernehmen<\/em>\u00bb, <strong>sagt Mageswari Sangaralingam von der Umweltorganisation Sahabat Alam Malaysia<\/strong>.<\/p>\n\n<div style=\"max-width: 360px; margin: 0 auto;\">\n  <blockquote \n    class=\"instagram-media\" \n    data-instgrm-permalink=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/DM8QCueoLuI\/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading\" \n    data-instgrm-version=\"14\" \n    style=\"width:100%; background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px rgba(0,0,0,0.5), 0 1px 10px rgba(0,0,0,0.15); padding:0; margin:0 auto;\">\n  <\/blockquote>\n<\/div>\n<script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Genf beginnt im August die letzte Verhandlungsphase f\u00fcr ein internationales Plastikabkommen.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":124528,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[37,217],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-124064","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-zero-waste","tag-konsum","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124064","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=124064"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124064\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":124532,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124064\/revisions\/124532"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/124528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=124064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=124064"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=124064"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=124064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}