{"id":128242,"date":"2026-01-01T10:13:10","date_gmt":"2026-01-01T09:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=128242"},"modified":"2026-01-12T10:27:23","modified_gmt":"2026-01-12T09:27:23","slug":"die-welt-veraendern-oder-ein-donut-nach-dem-anderen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/128242\/die-welt-veraendern-oder-ein-donut-nach-dem-anderen\/","title":{"rendered":"Die Welt ver\u00e4ndern oder ein Donut nach dem anderen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wir machen <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/erkunden\/change\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/erkunden\/change\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Change<\/a>. Mathias Schlegel, Greenpeace-Mediensprecher f\u00fcr die Westschweiz, blickt auf die vergangenen 12 Monate zur\u00fcck und schildert seine Eindr\u00fccke.<\/strong><\/p>\n\n<p><em>Mathias Schlegel<\/em><\/p>\n\n<p>Mein Name ist Mathias Schlegel. Ich arbeite seit 15 Jahren f\u00fcr Greenpeace Schweiz. W\u00e4hrend dieser Zeit war ich immer wieder mit der Frage nach den Schwerpunkten unserer Arbeit konfrontiert. Kurz: Sollte sich Greenpeace nicht st\u00e4rker f\u00fcr einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel stark machen? Und sich st\u00e4rker mit den Fragen besch\u00e4ftigen, wie unsere Wirtschaft organisiert ist und welche Prinzipien unsere politischen Entscheide leiten \u2013 mit dem Ziel, eine nachhaltige Beziehung zwischen dem Planeten und seinen Bewohner:innen herzustellen?<\/p>\n\n<p>Greenpeace Schweiz hat sich diesen Fragen ab 2022, kurz nach dem Ende der Covid-19-Krise, verst\u00e4rkt gewidmet. Seit \u00fcber einem Jahr bin ich ein Teil des Teams, das sich mit Fragen zur sozio\u00f6konomischen Transformation (Change) befasst. Die vergangenen 12 Monate waren reich an Aktivit\u00e4ten und pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccken. Davon m\u00f6chte ich erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine realit\u00e4tsferne Wirtschaft anprangern<\/strong><\/h2>\n\n<p>Greenpeace Schweiz unterst\u00fctzte <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/113357\/wir-brauchen-globale-steuergesetze-die-fuer-menschen-wie-mich-funktionieren-und-nicht-fuer-multinationale-konzerne-und-die-superreichen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die internationale Petition \u00abWohlstand f\u00fcr alle\u00bb f\u00fcr ein faires Steuerabkommen im Rahmen der Vereinten Nationen<\/a>. Die derzeitige Situation beg\u00fcnstigt die reichsten Menschen und Unternehmen. Sie bunkern ihren Reichtum zum Nachteil eines grossen Teils der Weltbev\u00f6lkerung. Eine Realit\u00e4t, an die Greenpeace-Aktivist:innen die M\u00e4chtigen dieser Welt am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos Anfang 2025 erinnerten. Sie <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/116707\/greenpeace-aktivistinnen-beschlagnahmen-privatjets-superreiche-muessen-fuer-umweltschaeden-zahlen-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">beschlagnahmten unter anderem symbolisch die Privatjets <\/a>der Superreichen und forderten sie auf, f\u00fcr die von ihnen verursachten Umweltsch\u00e4den zu zahlen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/b3c78a5c-gp0su45s9_low-res-with-credit-line-800px.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128176\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/b3c78a5c-gp0su45s9_low-res-with-credit-line-800px.jpg 800w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/b3c78a5c-gp0su45s9_low-res-with-credit-line-800px-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/b3c78a5c-gp0su45s9_low-res-with-credit-line-800px-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/b3c78a5c-gp0su45s9_low-res-with-credit-line-800px-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n<p>Am Overshoot Day, am 7. Mai hatten wir die Gelegenheit, mit Studierenden der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK) zusammenzuarbeiten, indem wir der Schweiz unter dem Motto <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/die-erde-rechnet-ab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abDie Erde rechnet ab\u00bb<\/a> die Rechnung pr\u00e4sentierten.<\/p>\n\n<p>Es erschien uns sinnvoll gerade an diesem Tag, der uns unseren \u00dcberkonsum vor Augen f\u00fchrt, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten und \u00fcber unsere Zukunft nachzudenken. Besonders auch vor dem Hintergrund, dass die politischen Entscheidungstr\u00e4ger unseres Landes drastische K\u00fcrzungen bei den Budgets f\u00fcr den Schutz der Umwelt und zum Nachteil der am st\u00e4rksten benachteiligten Menschen ins Auge gefasst hatten.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/f390381d-gp0su5dkl_low-res-with-credit-line-800px.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128179\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/f390381d-gp0su5dkl_low-res-with-credit-line-800px.jpg 800w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/f390381d-gp0su5dkl_low-res-with-credit-line-800px-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/f390381d-gp0su5dkl_low-res-with-credit-line-800px-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/f390381d-gp0su5dkl_low-res-with-credit-line-800px-453x340.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n<p><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Donut als Kompass<\/strong><\/h2>\n\n<p>Die Bilanz ist besorgniserregend. Wir missbrauchen die Ressourcen, die uns der Planet zur Verf\u00fcgung stellt, w\u00e4hrend der Schutz der weniger privilegierten Menschen immer mehr abnimmt und sich der Reichtum in den H\u00e4nden einer Minderheit konzentriert, die keinen Bezug mehr zur Realit\u00e4t hat.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Dabei stellt uns der Planet alle notwendigen Ressourcen zur Verf\u00fcgung, damit alle Menschen in Wohlstand leben k\u00f6nnen. Probleme entstehen erst, wenn es darum geht, die Ressourcen zu teilen. Es stellt sich die Frage: Wie kann ein neuer Ansatz entwickelt werden, der sowohl die Grenzen unseres Planeten als auch eine gerechte Verteilung der Ressourcen ber\u00fccksichtigt?<\/p>\n\n<p>Die britische \u00d6konomin Kate Raworth hat darauf eine Antwort gefunden. Als Alternative zum ungebremsten Wirtschaftswachstum mit seinen gravierenden Folgen f\u00fcr Mensch und Umwelt entwickelt sie die <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/was-ist-die-donut-oekonomie\/\">Donut-\u00d6konomie<\/a>.&nbsp;Der<strong> <\/strong>Donut kombiniert die menschlichen Grundbed\u00fcrfnisse und die planetaren Grenzen. Der innere Rand steht f\u00fcr das \u00abgesellschaftliche Fundament\u00bb mit Grundbed\u00fcrfnissen wie politischer Teilhabe, Gesundheit und Bildung. Der \u00e4ussere Rand steht f\u00fcr die planetaren Belastungsgrenzen wie Klimawandel und Verlust der Artenvielfalt. Das ist die \u00ab\u00f6kologische Decke\u00bb.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1646\" height=\"1478\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128433\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de.jpg 1646w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-1024x919.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-768x690.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-1536x1379.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-1521x1366.jpg 1521w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2026\/01\/6e45c5b6-gp_donut-3.0_de-379x340.jpg 379w\" sizes=\"auto, (max-width: 1646px) 100vw, 1646px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9Doughnut Economics Action Lab (DEAL)<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Auf den ersten Blick erschien mir diese Donut-Geschichte ein wenig utopisch. Doch nachdem ich mich n\u00e4her informiert hatte, stellte ich fest, dass dieses Modell in der Westschweiz bereits angewendet wird.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Die Universit\u00e4t Lausanne hat eine Reihe von Indikatoren nach dem Donut-Modell <a href=\"https:\/\/www.unil.ch\/unil\/en\/home\/menuinst\/universite\/organisation-universite\/unites-et-services\/centre-de-competence-en-durabilite\/articles-et-rapports\/le-donut-du-grand-geneve.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">f\u00fcr die Entwicklung des Grossraums Genf <\/a>entwickelt. Die <a href=\"https:\/\/www.fedevaco.ch\/donut\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00e9d\u00e9ration vaudoise de coop\u00e9ration (Fedevaco) stellt den Donut <\/a>in den Mittelpunkt ihrer \u00dcberlegungen mit Partnergemeinden. Der Donut ist sogar Gegenstand von <a href=\"https:\/\/www.empa.ch\/web\/s604\/measuring-the-doughnut\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studien des renommierten Eidgen\u00f6ssischen Materialpr\u00fcfungs- und Forschungsinstituts<\/a> (EMPA).<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Donut-Gemeinden gesucht<\/strong><\/h2>\n\n<p>Um den Donut in der Schweiz zu f\u00f6rdern, haben wir <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/happiness\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">einen innovativen Ansatz gew\u00e4hlt<\/a>: Greenpeace sucht Gemeinden, die bereit sind, mit uns in den Donut zu steigen. Die Gemeinden setzen es sich zum Ziel, so zu politisieren und zu wirtschaften, dass sie die planetaren Belastungsgrenzen einhalten. Gleichzeitig sorgen sie daf\u00fcr, dass die Menschen auf einem sicheren sozialen Fundament stehen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"853\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/69525d80-gp_happiness-effekt_640x360px.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-128196\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/69525d80-gp_happiness-effekt_640x360px.png 853w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/69525d80-gp_happiness-effekt_640x360px-300x169.png 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/69525d80-gp_happiness-effekt_640x360px-768x432.png 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/69525d80-gp_happiness-effekt_640x360px-510x287.png 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 853px) 100vw, 853px\" \/><\/figure>\n\n<p>In der Nominierungsphase k\u00f6nnen alle, die m\u00f6chten, eine Gemeinde mit bis zu 20\u2019000 Einwohner:innen nominieren. Sobald eine Gemeinde die Anzahl ben\u00f6tigter Nominierungen geschafft hat, kommt sie in die engere Auswahl. Wir fragen die Gemeinde zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt, ob sie am Gemeindeprojekt teilnehmen m\u00f6chte. Die Anzahl ben\u00f6tigter Nominierungen ist relativ zur Einwohner:innenzahl. Je mehr Menschen eine Gemeinde nominieren, desto h\u00f6her stehen die Chancen, dass wir die Gemeinde von einer Teilnahme \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.&nbsp;Bereits haben \u00fcber tausend Personen eine Gemeinde nominiert.&nbsp;Die z\u00e4hlen auf den \u00abHappiness-Effekt!\u00bb.<\/p>\n\n<p>Als Westschweizer bin ich etwas entt\u00e4uscht, dass wir nur Gemeinden in der Deutschschweiz ber\u00fccksichtigen. Das ist jedoch verst\u00e4ndlich. Denn wir m\u00f6chten die Beteiligung der Einwohner:innen sicherstellen. Das erfordert einen grossen Koordinationsaufwand, der bei der geringen Zahl unserer franz\u00f6sischsprachigen Mitarbeiter:innen nicht machbar ist.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/7514e01e-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-128199\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/7514e01e-1.png 640w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/7514e01e-1-300x169.png 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2025\/12\/7514e01e-1-510x287.png 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n<p>Mein Favorit ist die Gemeinde Lichtensteig im Toggenburg Meine Mutter stammt aus einer Nachbargemeinde. Lichtensteig oszilliert zwischen Tradition und Moderne, mit einem aussergew\u00f6hnlichen architektonischen Erbe und innovativen Initiativen f\u00fcr K\u00fcnstler:innen und Handwerker:innen. Hier wurde 1863 auch die Toggenburger Bank gegr\u00fcndet, aus deren Fusion mit der Bank in Winterthur 1912 der k\u00fcnftige Bankriese UBS hervorging. Gibt es einen besseren Ort in der Schweiz, um eine sozio\u00f6konomische Umgestaltung in Angriff zu nehmen?<\/p>\n\n<p>Ich freue mich darauf, die Entwicklung dieses Projekts im Jahr 2026 weiter zu verfolgen und es auch in der Westschweiz bekannter zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mathias Schlegel, Greenpeace-Mediensprecher f\u00fcr die Westschweiz, blickt auf die vergangenen 12 Monate zur\u00fcck und schildert seine Eindr\u00fccke.<\/p>\n","protected":false},"author":111,"featured_media":128193,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[227],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-128242","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-change","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/111"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=128242"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128242\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128438,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128242\/revisions\/128438"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/128193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=128242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=128242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=128242"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=128242"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=128242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}