{"id":13526,"date":"2012-08-16T00:00:00","date_gmt":"2012-08-15T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/13526\/die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-v\/"},"modified":"2019-05-30T12:06:53","modified_gmt":"2019-05-30T10:06:53","slug":"die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/13526\/die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-v\/","title":{"rendered":"Die Schweiz macht Strom in Italien, Teil V"},"content":{"rendered":"<p><b>W\u00e4hrend in Brindisi eine noch kleine Zelle im Stadtparlament den totalen Ausstieg aus den fossilen Energien anstrebt, k\u00fcndigt sich 65 Kilometer s\u00fcdw\u00e4rts an der K\u00fcste von San Foca, nahe der Stadt Lecce die n\u00e4chste grosse Etappe im Gesch\u00e4ft mit dem Erdgas an: Eine Pipeline soll Gas aus Aserbaidschan nach Italien anliefern \u2013 direkt in eines der sch\u00f6nsten Erholgungsgebiete des Salento. Die Schweizer Axpo ist ganz vorne mit dabei.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><strong>Von Ren\u00e9 Worni, freier Journalist<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Eines Morgens im vergangenen Januar staunten die Leute von San Foca nicht schlecht. Fremde Schiffe kreuzten vor ihrer beliebten Badek\u00fcste. Wohl einige rieben sich verwundert die Augen, so wie die\u00a0 Azteken im April 1519 beim Anblick der Flotte des spanischen Eroberers Hernando Cort\u00e9s. Eines der Schiffe verhielt sich dabei sonderbar. Es erhob sich langsam auf Stelzen aus dem Wasser und entpuppte sich als kleine Bohrinsel. Was hatte das zu bedeuten?<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/394b886f-394b886f-b_bohrplattform_zvg.jpg\" title=\"Sondierbohrung vor der K\u00fcste.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"Sondierbohrung vor der K\u00fcste.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/394b886f-394b886f-b_bohrplattform_zvg.jpg\" alt=\"Sondierbohrung vor der K\u00fcste.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Sondierbohrung vor der K\u00fcste.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 zvg\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00abDie Bev\u00f6lkerung hatte keine Ahnung vom Projekt und von diesen Sondierbohrungen, niemand hatte sie informiert\u00bb, sagt ein Vertreter des Komitees \u00abNo TAP\u00bb, das ein paar initiative Leute kurz nach diesen Ereignissen gegr\u00fcndet hatten. Sie begannen Material zu sammeln und starteten eine Informationskampagne, weil die neuen K\u00fcsteneroberer es unterlassen hatten. \u00abEs ist absurd, dass wir zu viert die Leute in der ganzen Region \u00fcber ein derart gigantisches Projekt informieren m\u00fcssen. Aber das w\u00fcrde sonst keiner tun\u00bb, sagt er weiter.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Eingriff in die filigrane K\u00fcstenlandschaft<\/strong><\/p>\n<p>TAP \u2013 die drei unscheinbaren Buchstaben stehen f\u00fcr ein ehrgeiziges Projekt, die Trans Adriatic Pipeline. Die Bohrinsel war der Vorbote des Konsortiums TAP, das seinen Sitz in der Schweiz, im zugerischen Baar hat. Es will hier die Gaspipeline, die einst vom Grund der Adria aufsteigen soll, durch das por\u00f6se Gestein der filigranen K\u00fcste San Focas treiben. Das Projekt wird dabei in eine faszinierende K\u00fcstenlandschaft eingreifen. Die neuen K\u00fcsteneroberer sprechen Norwegisch, Deutsch und Schweizerdeutsch. Neben der norwegischen Statoil (42,5%) und der deutschen E.ON-Ruhrgas (15%) h\u00e4lt die Axpo mit ihrer Tochter EGL den Rest der Beteiligung (42,5%).<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/94d1dd3b-94d1dd3b-d_mikrotunnel_tap.png\" title=\"San Foca (unten rechts) und die Lage der geplanten Pipelinel.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"San Foca (unten rechts) und die Lage der geplanten Pipelinel.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/94d1dd3b-94d1dd3b-d_mikrotunnel_tap.png\" alt=\"San Foca (unten rechts) und die Lage der geplanten Pipelinel.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>San Foca (unten rechts) und die Lage der geplanten Pipelinel.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 TAP\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die 800 Kilometer lange Pipeline soll in Griechenland unweit der Stadt Thessaloniki beginnen, Albanien und die Adria bei der Meerenge von Otranto durchqueren und bei San Foca auf Italien treffen. Sie soll in Griechenland an eine t\u00fcrkisch-aserbaidschanische Pipeline anschliessen, die Europa mit den Erdgasvorkommen im Kaspischen Becken verbindet und der EU erm\u00f6glichen soll, die Abh\u00e4ngigkeit vom russischen Gas abzusch\u00fctteln. Italien will sich damit im Gasgesch\u00e4ft geostrategisch wirkungsvoll positionieren. Die Betreiber ihrerseits rechnen damit, dass der Rohstoff Gas in Italien wieder rentabel wird und die derzeit mit halber Kraft arbeitenden Gaskombikraftwerke (darunter viele mit Schweizer Beteiligung) endlich zu attraktiven Kosten Strom produzieren k\u00f6nnen. 10 Milliarden Kubikmeter Gas sollen pro Jahr nach Italien fliessen, bei Bedarf sogar die doppelte Menge. Aserbaidschan hat noch nicht definitiv entschieden, ob das Konsortium den Zuschlag f\u00fcr den Bau erhalten wird.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/e3757f76-e3757f76-c_gas-aus-aserbaidschan-bis-nach-italien_tap.png\" title=\"Erdgas: vom Kaspischen Meer bis nach Italien.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl06_Image1\" title=\"Erdgas: vom Kaspischen Meer bis nach Italien.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/e3757f76-e3757f76-c_gas-aus-aserbaidschan-bis-nach-italien_tap.png\" alt=\"Erdgas: vom Kaspischen Meer bis nach Italien.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Erdgas: vom Kaspischen Meer bis nach Italien.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 TAP\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen werden untersch\u00e4tzt<\/p>\n<div id=\"greyleft\">\n<p style=\"visibility: hidden\">\n<p style=\"font-style: normal; padding-left: 5px;\">Strom aus Gas anstatt erneuerbare Energien? In Italien bauen Schweizer Energiekonzerne seit Jahren Gaskombikraftwerke. Doch was tun die Konzerne dort genau? Soll dieser \u00abdreckige\u00bb Strom (Gaskombis sind CO2-Schleudern) den Atomausstieg in der Schweiz \u00fcberbr\u00fccken helfen? Auf den Spuren der Pl\u00e4ne der Energiekonzerne reiste Greenpeace im Mai nach S\u00fcditalien und stiess dabei auf zwielichtige Gesch\u00e4ftemacher, denen Profit wichtiger ist als Umweltschutz. Wir trafen aber auch vision\u00e4re Umweltaktivisten, die sich diesen Pl\u00e4nen entgegenstellen. Daraus entstand die S\u00fcditalien-Reportage, welche wir in f\u00fcnf Teilen w\u00e4hrend der Sommerpause jeweils donnerstags (Start am 19. Juli) auf www.geenpeace.ch publizieren. Sie erscheint ausserdem leicht gek\u00fcrzt am 21. August in unserem Magazin. Wir w\u00fcnschen Euch gute Sommerlekt\u00fcre!<br \/>\n<span class=\"lastword\" style=\"visibility: hidden\"><\/span> <\/p>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im Februar kam es zur ersten und bisher einzigen Konfrontation zwischen dem Management der TAP sowie der Bev\u00f6lkerung und den Beh\u00f6rden in Melendugno, jener Gemeinde, zu der auch San Foca politisch z\u00e4hlt und die vom Projekt am meisten betroffen sein wird. Die Begegnung war hochemotional, der Gemeindesaal \u00fcbervoll und es wurde zwei Stunden lang lauthals gestikuliert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Gemeinde wird voraussichtlich einen einmaligen Abfindungsbetrag von drei bis f\u00fcnf Millionen Euro erhalten, einen Anteil davon vielleicht auch noch die Nachbargemeinde Vergnole. Laut den Leuten des Komitees No TAP h\u00e4tten die Gemeinden die Auswirkungen des Projektes auf ihrem Territorium bis jetzt wohl untersch\u00e4tzt. Es sei schwer, sich mit multinationalen Konzernen anzulegen. Wenn sich zus\u00e4tzlich der italienische Energieriese ENEL beim TAP-Projekt einkaufen sollte, so wie sich das die Regierung Monti w\u00fcnscht, dann w\u00e4re das eine zus\u00e4tzliche Katastrophe. Denn gegen die Macht der ENEL sei nichts auszurichten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Pipeline neben Badestrand<\/strong><\/p>\n<p>Die Leute bef\u00fcrchten bleibende Einschnitte in ihre intakte Landschaft, deren K\u00fcste eine einzigartige Linie aus kleinen Buchten und Inselchen bildet. An der K\u00fcste gibt es W\u00e4lder, ausgedehnte Olivenkulturen und Naturreservate sowie keinerlei Industrien. Zwar versprechen die Leute der TAP, dass keine Sch\u00e4den f\u00fcr die Landschaft zu bef\u00fcrchten seien, aber das glaubt in San Foca niemand. Das \u00d6rtchen gilt als eines der sch\u00f6nsten an der K\u00fcste Apuliens und wird seit 1998 regelm\u00e4ssig mit Preisen \u00fcberh\u00e4uft. Die Bewohner leben von der Fischerei, der Landwirtschaft und von den rund 3000 Touristen, die jedes Jahr w\u00e4hrend der Hochsaison nach San Foca finden. Bereits 2007 geschah ausserdem ein seltenes Naturereignis: Meeresschikdkr\u00f6ten hatten am Strand ihre Eier vergraben, denen viele kleine Schildkr\u00f6tchen entschl\u00fcpft und Richtung Meer gewatschelt waren.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/dbf52100-dbf52100-a_san-foca_maria-grazia-fasiello.png\" title=\"Hier soll der Mikrotunnel den por\u00f6sen Felsen unterirdisch durchbohren.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl10_Image1\" title=\"Hier soll der Mikrotunnel den por\u00f6sen Felsen unterirdisch durchbohren.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/dbf52100-dbf52100-a_san-foca_maria-grazia-fasiello.png\" alt=\"Hier soll der Mikrotunnel den por\u00f6sen Felsen unterirdisch durchbohren.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Hier soll der Mikrotunnel den por\u00f6sen Felsen unterirdisch durchbohren.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Maria Grazia Fasiello\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Pipeline soll in unmittelbarer N\u00e4he des Badestrandes und 1,5 Kilometer vom Naturreservat Cesine des WWF entfernt verlaufen und auf einer L\u00e4nge von rund 20 Kilometern durch Wald und Olivenhaine f\u00fchren. Die R\u00f6hre misst zwar nur einen Meter Durchmesser, f\u00fcr ihre Installation braucht es aber einen Arbeitskorridor von knapp 30 Metern, so breit wie eine Autobahn. \u00abEs wird wohl weltweit der einzige Ort sein, wo eine Gasleitung mitten in ein Erholungsgebiet m\u00fcndet\u00bb, sagt der No TAP-Vertreter.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Warum San Foca?<\/strong><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich h\u00e4tte die Pipeline direkt in Brindisi aus der Adria steigen sollen, um die dortige Industrie zu versorgen, beziehungsweise die bestehenden Kohlekraftwerke zum Teil in Gaskombikraftwerke umzubauen. Warum ausgerechnet San Foca als Variante gew\u00e4hlt wurde liegt im Dunkeln. Der Respekt vor dem ausgedehnten und gesch\u00fctzten Seegrasg\u00fcrtel vor Brindisi kann nicht der alleinige Grund sein, denn Seegras gibt es vor San Foca auch. Beobachter vermuten, dass sich die Kohlelobby gegen das teurere Gas stemmt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>In San Foca soll als Kernst\u00fcck ein unterirdischer Mikrotunnel von 2,5 Meter Durchmesser vom Meer her durch die por\u00f6sen K\u00fcstenfelsen getrieben werden, die bereits st\u00e4ndig der Erosion durch die Wellen ausgesetzt sind. Die R\u00f6hre, die am Ende des Tunnels im Schnitt einen Meter unter der Erde weitergef\u00fchrt wird, m\u00fcndet schliesslich nach rund 20 Kilomentern in ein grosses\u00a0 Dekompressionszentrum, das auf einer Fl\u00e4che von 16 Hektaren gebaut wird. Dort soll der Druck des Gases dem nationalen Netz Italiens angeglichen werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re der\u00a0 Job der TAP erledigt. F\u00fcr den Anschluss ans italienische Netz ist die SNAM verantwortlich, Italiens gr\u00f6sstes Gasversorgungsunternehmen, das zum Eni-Konzern geh\u00f6rt. Daf\u00fcr braucht es eine 80 Kilometer lange Verbindung von San Foca in den Norden, ins St\u00e4dtchen Mesagne bei Brindisi. Doch daf\u00fcr gibt es noch kein Projekt. Mesagne ist die Hochburg der apulischen Mafia, der Sacra Corona Unita. Ob sie eine Rolle beim Projekt spielen wird oder bereits spielt weiss niemand. In Mesagne machte die Anti-Mafia Bewegung unmittelbar nach dem Bombenattentat von Brindisi auf ihrem Protestmarsch von Rom nach Sizilien halt. Und dort hat auch Melissa ihr kurzes Leben gelebt. Die Bombe, die sie vor der Berufsschule in Brindisi am 19. Mai get\u00f6tet hatte, stammte jedoch von einem verbitterten Einzelt\u00e4ter und f\u00fcr einmal nicht von der Mafia.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>* * *<\/p>\n<p>Sehenswert dazu der kurze Dokumentarfilm der Journalistin Maria Grazia Fasiello, \u00abLa strada del gas\u00bb (auf Italienisch).<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"338\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/es1VcP7Q9C0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"In dieser Serie bereits erschienen\">In dieser Serie bereits erschienen<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil I\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-I\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil I<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil II\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-II\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil II<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil III\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-III\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil III<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil IV\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-IV\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil IV<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in Brindisi eine noch kleine Zelle im Stadtparlament den totalen Ausstieg aus den fossilen Energien anstrebt, k\u00fcndigt sich 65 Kilometer s\u00fcdw\u00e4rts an der K\u00fcste von San Foca, nahe der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":13528,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-13526","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13526"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13526\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13526"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=13526"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=13526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}