{"id":13570,"date":"2012-08-01T00:00:00","date_gmt":"2012-07-31T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/13570\/die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-iii\/"},"modified":"2019-05-30T12:08:30","modified_gmt":"2019-05-30T10:08:30","slug":"die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/13570\/die-schweiz-macht-strom-in-italien-teil-iii\/","title":{"rendered":"Die Schweiz macht Strom in Italien, Teil III"},"content":{"rendered":"<p><b>In der apulischen Hafenstadt und Industriemetropole Brindisi haben Industriekonzerne verw\u00fcstetes Land und eine um Arbeitspl\u00e4tze betrogene Gesellschaft zur\u00fcckgelassen. Auch in Brindisi sind Schweizer Stromkonzerne an Kraftwerken beteiligt. Dort trifft man aber auch auf die Vision einer Gesellschaft, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Energie pflegen will. Im letzten April eroberten ihre Exponenten Sitze im Stadtparlament.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><strong>von Ren\u00e9 Worni, freier Journalist<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box right\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a672f938-a672f938-brindisi-aktion.jpg\" title=\"Mai 2012, Brindisi, Kohlekraftwerk Federico II: Greenpeace demonstriert f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle zugunsten erneuerbarer Energien.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"Mai 2012, Brindisi, Kohlekraftwerk Federico II: Greenpeace demonstriert f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle zugunsten erneuerbarer Energien.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a672f938-a672f938-brindisi-aktion.jpg\" alt=\"Mai 2012, Brindisi, Kohlekraftwerk Federico II: Greenpeace demonstriert f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle zugunsten erneuerbarer Energien.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Mai 2012, Brindisi, Kohlekraftwerk Federico II: Greenpeace demonstriert f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle zugunsten erneuerbarer Energien.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Francesco Alesi \/ Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Entlang dem adriatischen Meer, an noch unbev\u00f6lkerten Badestr\u00e4nden vorbei, geht die Reise weiter in den S\u00fcden Apuliens, in die Hafenstadt Brindisi. Es ist der 19. Mai, der Tag des Bombenattentats auf eine Berufsschule, bei dem die 16-j\u00e4hrige Melissa Bossi get\u00f6tet wird. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, der B\u00fcrgermeister, keine drei Wochen im Amt, weint w\u00e4hrend seiner Rede. Die Schule tr\u00e4gt den Namen der Frau des Anti-Mafia Richters Giovanni Falcone. Exakt vor 20 Jahren hatte die Mafia das Ehepaar Falcone in Palermo mit einer Autobombe in die Luft gesprengt. Die Schuldigen sind folglich schnell benannt \u2013 zu Unrecht, wie sich sp\u00e4ter herausstellen wird.<\/p>\n<p>Brindisi hat 90 000 Einwohner, beinahe ein Drittel von ihnen ist arbeitslos. Der Rundgang durch die ausgedehnte Industriezone im S\u00fcden der Stadt ist ern\u00fcchternd: Petrochemie-Fabriken, ein Gaskombikraftwerk mit 1200 Megawatt \u00a0und sechs Kohlekraftwerke. Es gibt Stellen auf dem Gel\u00e4nde, wo nicht einmal mehr Gras w\u00e4chst. Hier steht das Petrochemiewerk der italienischen Enichem, eines der gr\u00f6ssten Europas. Es produziert Polyethylen und PVC. Und hier steht auch das Kohlekraftwerk Federico II, das 3600 Megawatt leistet und europaweit als eines der schadstoffreichsten gilt. Zwei Tage zuvor hatte Greenpeace Italia mit einer spektakul\u00e4ren Aktion gegen die Betreiberin ENEL und f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle zugunsten von erneuerbaren Energien demonstriert.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Tahoma, 'MS Sans Serif', Arial, Geneva, Helvetica;\"><span style=\"font-size: 11px; line-height: 15px; white-space: nowrap;\"><br \/><\/span><\/span><\/p>\n<\/p>\n<div id=\"greyleft\">\n<p style=\"visibility: hidden\">\n<p style=\"font-style: normal;\">Strom aus Gas anstatt erneuerbare Energien? In Italien bauen Schweizer Energiekonzerne seit Jahren Gaskombikraftwerke. Doch was tun die Konzerne dort genau? Soll dieser \u00abdreckige\u00bb Strom (Gaskombis sind CO2-Schleudern) den Atomausstieg in der Schweiz \u00fcberbr\u00fccken helfen? Auf den Spuren der Pl\u00e4ne der Energiekonzerne reiste Greenpeace im Mai nach S\u00fcditalien und stiess dabei auf zwielichtige Gesch\u00e4ftemacher, denen Profit wichtiger ist als Umweltschutz. Wir trafen aber auch vision\u00e4re Umweltaktivisten, die sich diesen Pl\u00e4nen entgegenstellen. Daraus entstand die S\u00fcditalien-Reportage, welche wir in f\u00fcnf Teilen w\u00e4hrend der Sommerpause jeweils donnerstags (Start am 19. Juli) auf www.geenpeace.ch publizieren. Sie erscheint ausserdem leicht gek\u00fcrzt am 21. August in unserem Magazin. Wir w\u00fcnschen Euch gute Sommerlekt\u00fcre!<br \/>\n<span class=\"lastword\" style=\"visibility: hidden\"><\/span> <\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Verbrannte Erde<\/strong><\/p>\n<div><strong><br \/><\/strong><\/div>\n<p>Selbst bei klarem Wetter sind die Industrieabgase als \u00a0feine gelbliche Spur \u00fcber dem Horizont zu sehen. Sie verschwindet nie. In den vergangenen zwanzig Jahren wanderten viele der multinationalen Betriebe in Billiglohnl\u00e4nder ab und liessen in Brindisi verbrannte Erde zur\u00fcck. Dow Chemical beispielsweise kaufte auf dem Gel\u00e4nde eine Petrochemiefabrik alleine um sie dem Erdboden gleichzumachen und damit die Konkurrenz auszuschalten. In der Industriezone verschwanden mit der Zeit 4000 von 5000 Arbeitspl\u00e4tzen. Neue schaffen die Konzerne schon seit Jahren keine mehr. Alpiq hielt hier bis vor kurzem zwei Beteiligungen, je eine an besagtem Gaskombikraftwerk und an einem Kohlekraftwerk.<\/p>\n<p>\u00abDer Boden ist \u00fcberall mit Schwermetallen, mit Quecksilber, Cadmium, Mangan, Arsen und so weiter belastet\u00bb, sagt Cosimo Quaranta. Er ist WWF-Aktivist und beobachtet seit zwei Jahrzehnten die Vorg\u00e4nge in der Industriezone, die gr\u00f6sser ist als die Stadt Brindisi selber. \u00abDie Politik ist wenig sensibel f\u00fcr die Verw\u00fcstungen, welche die Multis hier angerichtet haben. Die sind einfach abgehauen, ohne zu zahlen, ohne den Boden zu dekontaminieren\u00bb, sagt er. Doch Hoffnung \u2013 klein zwar \u2013 keimt.<\/p>\n<div>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/e131ee23-e131ee23-ricardo_cosimo_162.jpg\" title=\"Riccardo Rossi und Cosimo Quaranta vor einem der sechs Kohlekraftwerke in Brindisi: \u00abDer Boden ist \u00fcberall mit Schwermetallen belastet.\u00bb\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl06_Image1\" title=\"Riccardo Rossi und Cosimo Quaranta vor einem der sechs Kohlekraftwerke in Brindisi: \u00abDer Boden ist \u00fcberall mit Schwermetallen belastet.\u00bb\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/e131ee23-e131ee23-ricardo_cosimo_162.jpg\" alt=\"Riccardo Rossi und Cosimo Quaranta vor einem der sechs Kohlekraftwerke in Brindisi: \u00abDer Boden ist \u00fcberall mit Schwermetallen belastet.\u00bb\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Riccardo Rossi und Cosimo Quaranta vor einem der sechs Kohlekraftwerke in Brindisi: \u00abDer Boden ist \u00fcberall mit Schwermetallen belastet.\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Ren\u00e9 Worni\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Paradoxe Situation<\/strong><\/p>\n<p>Ende April wurden eine Reihe parteiloser Kandidatinnen und Kandidaten in das Stadtparlament von Brindisi gew\u00e4hlt, die sich f\u00fcr Umweltanliegen, Gesundheit und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung engagieren. Sie machen dort zwar erst sechs Prozent aus, doch es ist ein Anfang. Einer von ihnen ist Riccardo Rossi. Er ist Forscher an der ENEA, der Nationalbeh\u00f6rde f\u00fcr neue Technologien, Energie und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung etwas ausserhalb von Brindisi. F\u00fcr ihn ist klar, dass man die Kohlekraftwerke so schnell es geht abschalten muss.<\/p>\n<p>Doch in Italien herrscht eine paradoxe Situation. Die fr\u00fchere Regierung Berlusconi plante den Bau von AKWs im bisher kernkraftwerkfreien Land, wof\u00fcr sie weit \u00fcber 30 Milliarden Euro bereitstellen wollte. Doch seit der Katastrophe von Fukushima ist der Traum vom Atomstrom ausgetr\u00e4umt. Es herrscht Hektik. Gewisse Kreise sch\u00fcren die Angst vor Energiemangel und fordern mehr Kraftwerke. Doch Gaskombikraftwerke sind derzeit wenig rentabel. Die Kohlelobby Assocarbone will deshalb ihre nationale Stromproduktion aus Kohle sogar auf gegen 30 Prozent verdoppeln. \u00abDa steckt keine neue Technologie dahinter, denen geht es allein um den Profit\u00bb, sagt Rossi. Das ist auch das Motiv f\u00fcr den Bau eines neuen Kohlekraftwerkes, das eine Tochterfirma der Schweizer RePower im kalabresischen Saline Joniche realisieren will. Kohle ist billig, weil niemand den Schaden zahlt, den sie in der Umwelt anrichtet. Rossi: \u00abDie CO2-Zertifikate haben eine v\u00f6llig untergeordnete Bedeutung und tauchen in den Bilanzen der Industriekonzerne kaum auf.\u00bb Von Abgeltung der Umweltsch\u00e4den kann keine Rede sein.<\/p>\n<p><strong>Stromproduktion verstaatlichen<\/strong><\/p>\n<p>Rossi rechnet vor, dass Italien gar keine neuen Kraftwerke braucht: Die Nachfragespitze betr\u00e4gt 55 000 Megawatt, die installierten Einrichtungen leisten jedoch 90 000 Megawatt. Die L\u00f6sung liegt f\u00fcr ihn in der Demokratisierung und Verstaatlichung der Stromproduktion. Die m\u00fcsse sich an den tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen vor Ort bei den Konsumenten orientieren. Der Staat d\u00fcrfe die Stromproduktion nicht an multinationale Konzerne abtreten, die sich allein am Profit orientieren. Die L\u00f6sung f\u00fchrt in einen allm\u00e4hlichen \u00dcbergang zu erneuerbaren Energien, deren Technik sich sehr schnell entwickelt. Wie lange dieser \u00dcbergang mit Strom aus Gas gest\u00fctzt werden soll, ist jedoch v\u00f6llig offen.<br \/>W\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs packt ein Mann seinen ver\u00e4ngstigten Sch\u00e4ferhund in den von der Sonne aufgeheizten Kofferraum seines Alfa und will davonfahren. Cosimo Quaranta steht dabei und stellt ihn zur Rede. Es kommt fast zu einer Schl\u00e4gerei, bis der Mann nach gestenreichem Wortgefecht lauthals nachgibt und davon absieht, seinen Hund auf tierqu\u00e4lerische Art zu transportieren.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/555c9758-555c9758-gaskr_brindisi_144.jpg\" title=\"Eines der ersten Gaskombikraftwerke (3 Bl\u00f6cke, zusammen 1200 MW) Italiens steht in der Industriezone von Brindisi, an dem Alpiq bis in diesem Fr\u00fchjahr mit 20 Prozent beteiligt war.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl08_Image1\" title=\"Eines der ersten Gaskombikraftwerke (3 Bl\u00f6cke, zusammen 1200 MW) Italiens steht in der Industriezone von Brindisi, an dem Alpiq bis in diesem Fr\u00fchjahr mit 20 Prozent beteiligt war.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/555c9758-555c9758-gaskr_brindisi_144.jpg\" alt=\"Eines der ersten Gaskombikraftwerke (3 Bl\u00f6cke, zusammen 1200 MW) Italiens steht in der Industriezone von Brindisi, an dem Alpiq bis in diesem Fr\u00fchjahr mit 20 Prozent beteiligt war.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content hidden-paragraph\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Eines der ersten Gaskombikraftwerke (3 Bl\u00f6cke, zusammen 1200 MW) Italiens steht in der Industriezone von Brindisi, an dem Alpiq bis in diesem Fr\u00fchjahr mit 20 Prozent beteiligt war.<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Strom f\u00fcr die Schweiz?<\/strong><\/p>\n<p>Die Zeichen stehen trotz der gegenw\u00e4rtigen Baisse in Italien \u00fcberall auf Gas. Die Schweizer Konzerne sind an gesamthaft 16 Gaskombikraftwerken in S\u00fcditalien und in der Poebene beteiligt, f\u00fcnf sind geplant und vorl\u00e4ufig auf Eis. Werden sie auch einmal eine Rolle f\u00fcr den \u00dcbergang in eine AKW-freie Schweiz spielen? Dass die Schweiz im Ausland Strom f\u00fcr den Eigenbedarf produzieren k\u00f6nnte, h\u00e4lt jedoch Andreas Meier von der Alpiq f\u00fcr kaum realistisch. \u00abSeit geraumer Zeit werden die Netzkapazit\u00e4ten wegen der Engp\u00e4sse an den Landesgrenzen \u00fcber Auktionen an den Meistbietenden versteigert. Der exklusiven und langfristigen Nutzung von Leitungskapazit\u00e4ten ist damit ein Riegel geschoben.\u00bb<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Der vierte Teil der Reportage (bevor in Teil f\u00fcnf die Reise noch weiter s\u00fcdw\u00e4rts geht) ist ein Interview mit dem Wissenschaftler und Forscher Riccardo Rossi, seit kurzem Gemeinderat von Brindisi. Er liefert den Entwurf einer modernen und ressourcenschonenden Gesellschaft und erkl\u00e4rt die Voraussetzungen, die es daf\u00fcr braucht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"In dieser Serie bereits erschienen\">In dieser Serie bereits erschienen<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil I\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-I\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil I<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil II\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-II\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil II<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil IV\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-IV\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil IV<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil V\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2012-Magazin\/Die-Schweiz-macht-Strom-in-Italien-Teil-V\/\">Die Schweiz macht Strom in Italien: Teil V<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<br \/><\/strong><\/p>\n<div><strong><br \/><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der apulischen Hafenstadt und Industriemetropole Brindisi haben Industriekonzerne verw\u00fcstetes Land und eine um Arbeitspl\u00e4tze betrogene Gesellschaft zur\u00fcckgelassen. Auch in Brindisi sind Schweizer Stromkonzerne an Kraftwerken beteiligt. Dort trifft man&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":13572,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-13570","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13570\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13572"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13570"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=13570"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=13570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}