{"id":13686,"date":"2012-06-11T00:00:00","date_gmt":"2012-06-10T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/13686\/globalisierung-als-ethische-herausforderung\/"},"modified":"2019-05-30T12:12:35","modified_gmt":"2019-05-30T10:12:35","slug":"globalisierung-als-ethische-herausforderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/13686\/globalisierung-als-ethische-herausforderung\/","title":{"rendered":"Globalisierung als ethische Herausforderung"},"content":{"rendered":"<p><b>Mit Rio 92 wurde Nachhaltigkeit f\u00fcr die Wirtschaft unumg\u00e4nglich. Immer mehr Unternehmen haben die \u00d6kologie als Gesch\u00e4ftsfeld entdeckt. Die meisten versuchen, nachhaltiger zu werden. Bei zu vielen bleibt es beim Greenwashing. Verbergen sich hinter der gr\u00fcnen Fassade schmutzige Wahrheiten? Simon Zadek weiss es.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><strong>Von Hannes Grassegger<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Diesen Artikel als PDF downloaden\">Diesen Artikel als PDF downloaden<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title='\"Globalisierung als ethische Herausforderung\" (PDF, Magazin Nr. 1 2012)' href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/GP_2_12_D_Web-Baer.pdf\">&#171;Globalisierung als ethische Herausforderung&#187; (PDF, Magazin Nr. 1 2012)<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Dokument<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<br \/><\/strong><\/p>\n<p>Er ist der Aktivist hinter den Konzernkulissen. Nur wenige wissen mehr  dar\u00fcber, wie es hinter den Fassaden aussieht, als Simon Zadek (54). Die  Begr\u00fcnung der Wirtschaft ist seine Lebensaufgabe. Als sich auf der  ersten Rio-Konferenz die Diplomaten trafen, entwarf der frisch  promovierte \u00d6konom in einem sch\u00e4bigen Gemeinschaftsb\u00fcro in London  Sozialstandards: Regeln, um Unternehmen in die Nachhaltigkeit zu f\u00fchren.  Es war die richtige Zeit. Schon bald rannten ihm Konzernvertreter die  T\u00fcr ein. Shell, Nestl\u00e9, Nike, BP \u2013 Zadek arbeitete mit allen roten  T\u00fcchern der Umweltschutzbewegung. Heute erkl\u00e4rt er der chinesischen  Regierung Green Growth und arbeitet mit chinesischen Beh\u00f6rden sowie  Unternehmen an den Regeln f\u00fcr ein sozialeres und \u00f6kologischeres  Wirtschaften. Jedes Jahr ist der Engl\u00e4nder als Berater am World Economic  Forum (WEF) in Davos. Am dritten Tag des WEF packen ihn immer  Selbstmordgedanken: Zu un\u00fcberwindbar scheinen die Probleme. \u00abIrgendein  Freund kratzt mich dann aus dem Schnee, gibt mir ein paar Drinks, und  dann mach ich weiter. Ich habe eine Tochter. Die Zukunft ist mir  wichtig\u00bb, meint Zadek am Ende eines langen Gespr\u00e4chs mit Greenpeace.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/273a8835-273a8835-dossierzadek.jpg\" title=\"Simon Zadeck\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"Simon Zadeck\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/273a8835-273a8835-dossierzadek.jpg\" alt=\"Simon Zadeck\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\">Dienstag, 12. Juni 2012<\/span><br \/>\n        <strong>Simon Zadeck<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Alan Keohane\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><em>Greenpeace:<\/em> Was hatte die Wirtschaft mit Rio 92 am Hut?<\/strong><\/p>\n<p>Simon Zadek: Die erste Rio-Konferenz hatte noch gar keine Vorstellung von Business. Den Begriff Green Growth gab es noch nicht. Aber: Hier begann die Wirtschaft, sich des Themas Nachhaltigkeit anzunehmen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrenddessen sassen Sie in einem kleinen Hinterhofb\u00fcro in London und wollten Unternehmensberater werden?<\/strong><\/p>\n<p>Bei der New Economic Foundation (NEF) versuchten wir damals, zum Nachhaltigkeitsauditor f\u00fcr Unternehmen zu werden. \u00d6kosoziale Pr\u00fcfung war ein neuer Ansatz. Die Ersten, die zu uns kamen, waren Ben &amp; Jerry\u2019s und Bodyshop \u2013 ethische Unternehmen der 1990er-Jahre. Zusammen versuchten wir herauszufinden, wie man mit Standards die Transparenz in Unternehmen erh\u00f6ht und soziale Effekte misst.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Kurz darauf, 1995, gr\u00fcndeten Sie den weltweit ersten runden Tisch von Regierung, Unternehmen und Zivilgesellschaft zur \u00abMoralisierung\u00bb des Wirtschaftens \u2013 die Ethical Trading Initiative. Wie kam es zu diesem rasanten Aufstieg Ihrer alternativen Ideen?<\/strong><\/p>\n<p>Das war, als die Globalisierung anfing zu reifen. Mitte der 1990er-Jahre hatten AktivistInnen gelernt, wie man unter smartem Einsatz der Medien Kritik an Brands wie Nike \u00fcben konnte. Gleichzeitig war England Sitz vieler solcher Unternehmen \u2013 und ihrer Gegner, der NGOs. Das kleine England wurde zum Labor. Weil das NEF und ich bereits mit kleinen Brands gearbeitet hatten, kontaktierten uns gr\u00f6ssere Unternehmen, die damals vor der Herausforderung standen, ihren Ruf zu wahren.<\/p>\n<\/p>\n<div id=\"greyleft\">\n<p>jedesmal wenn bekannt wird, dass die chinesen etwas falsch gemacht haben, folgt der aufschrei: die sind b\u00f6se<span class=\"lastword\">!<\/span> <\/p>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Welches waren die ersten grossen Kunden?<\/strong><\/p>\n<p>BP kam wegen Casanare, Shell wegen Brent Spar. Und auch British Telecom kam, damals das b\u00f6se Unternehmen in England. 1998 wurden sie die drei ersten Unternehmen, die die Menschenrechte in ihre Richtlinien aufnahmen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wie kam der Kontakt zustande?<\/strong><\/p>\n<p>Wir sassen einfach da \u2013 und die Firmenvertreter kamen zu uns. Es war der Beginn einer \u00c4ra, in der die Markennamen von Firmen h\u00f6her bewertet werden als ihre restlichen Besitzt\u00fcmer. Doch ebendieser Markenwert war damals bedroht. Das war neu, und die Unternehmen hatten keine Ahnung, was f\u00fcr Instrumente ihnen helfen konnten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Mit was f\u00fcr Menschen hatten Sie da zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>Beispielsweise mit John Browne, damals CEO von BP. Als bei ihm im kolumbianischen Casanare die Dinge schiefliefen, konnte er es erst gar nicht glauben. Es war unfassbar: Seine Firma war eine Komplizin bei Menschenrechtsverletzungen! Als er sah, dass es wirklich stimmte, dass sein Unternehmen in Morde verwickelt war, \u00f6ffnete er sich total. Nicht einfach um sein Unternehmen zu sch\u00fctzen. Er war aufger\u00fcttelt. Moralisch. Genauso Shell-Vorstand Mark Moody-Stuart oder Phil Knight von Nike. Das waren sehr moralische Menschen. Die sahen mehr als nur ihr Unternehmen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Phil Knight ein moralischer Mensch?<\/strong><\/p>\n<p>Nike war damals ein ganz junges Unternehmen, 25 Jahre alt. Keine einzige F\u00fchrungskraft hatte je einen Gewerkschaftsvertreter ausserhalb der USA getroffen. Die hatten gar keine Ahnung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie behaupten, Nike sei naiv gewesen?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr einen jungen Aktivisten w\u00fcrde das l\u00e4cherlich klingen. Aber es stimmt. Nike wollte erfolgreich sein \u2013 aber keine Menschen sch\u00e4digen. Die Konstellation aus Unternehmen und Kritikern erinnert daran, wie heute chinesische Unternehmen im Westen wahrgenommen werden. Die wollen auch Gewinne machen in anderen L\u00e4ndern, von denen sie wenig Ahnung haben. Jedesmal wenn bekannt wird, dass die Chinesen etwas falsch gemacht haben, folgt der Aufschrei: Die sind b\u00f6se, die k\u00fcmmern sich nicht darum, wie es den Menschen geht. Wenn die Chinesen in Afrika produzieren und Rohstoffe abbauen, dann stehen auch sie, wie Nike damals, vor ganz neuen, unbekannten Situationen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Und dann kommt Herr Zadek und erz\u00e4hlt den chinesischen Unternehmern von Menschenrechten!<\/strong><\/p>\n<p>Die meiste Zeit in China rede ich mit der Regierung. Ich habe ein Jahr lang mit dem \u00abRat f\u00fcr internationale Zusammenarbeit in der Umweltentwicklung\u00bb des Wirtschaftsministeriums gepr\u00fcft, wie die Regierung Richtlinien erlassen kann, um das soziale und \u00f6kologische Verhalten chinesischer Unternehmen im Ausland zu verbessern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Warum k\u00fcmmern sich die Chinesen \u00fcberhaupt um Nachhaltigkeit?<\/strong><\/p>\n<p>Ich sehe mehrere Gr\u00fcnde: In den n\u00e4chsten f\u00fcnf bis acht Jahren will China als Staat im Ausland 1000 Milliarden Dollar in Unternehmen investieren. Das hat Premier Wen 2011 in Davos verk\u00fcndet. Um komplikationsfrei Firmen kaufen zu k\u00f6nnen, muss China als Marke funktionieren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/aafe1a3b-aafe1a3b-gp028b7.jpg\" title=\"Kinderarbeit in einem Textilbetrieb im chinesischen Gurao.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl08_Image1\" title=\"Kinderarbeit in einem Textilbetrieb im chinesischen Gurao.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/aafe1a3b-aafe1a3b-gp028b7.jpg\" alt=\"Kinderarbeit in einem Textilbetrieb im chinesischen Gurao.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Kinderarbeit in einem Textilbetrieb im chinesischen Gurao.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Lu Guang \/ Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Und warum noch?<\/strong><\/p>\n<p>Geopolitik. Jede Supermacht muss Macht auf drei Ebenen entfalten: milit\u00e4risch, wirtschaftlich und moralisch. Die Chinesen werden die erste Supermacht sein, die Nachhaltigkeit ins Zentrum stellt. Nicht weil sie Priester sind. Sie brauchen eine moralische Story, um zur Supermacht zu werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hat China keine wirkliche Moral?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist nicht hilfreich, zu fragen, ob man aus Moral oder aus Pragmatismus handelt. Hilfreich ist, zu fragen: Hat es einen Effekt? Ver\u00e4ndert es die Kultur des Unternehmens?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Ein Beispiel?<\/strong><\/p>\n<p>Seit John Browne weg ist, wurde klar, dass er es nicht geschafft hat, seine sozialen und \u00f6kologischen Konzepte bei BP zu verankern, w\u00e4hrend Mark Moody-Stuart sie bei Shell bis in die DNA des Unternehmens hineintrug.<\/p>\n<p><strong>Nestl\u00e9 hat w\u00e4hrend der Beratung durch Sie UmweltaktivistInnen bespitzeln lassen. Schmerzt das?<\/strong><\/p>\n<p>Nein. Ist es gut? Nein. \u00dcberrascht es mich? Nein. Die interessantesten Unternehmen sind die, die zugleich in der Vergangenheit und in der Zukunft leben. Sie sind komplett schizophren. Die Unternehmen mit den interessantesten Projekten stehen mit den F\u00fcssen im Dreck und haben den Kopf in den Wolken. Da hilft nur F\u00fchrungsst\u00e4rke. Als grosses Unternehmen will man gewisse Dinge, die man lieber nicht tun sollte.<\/p>\n<\/p>\n<div id=\"greyleft\">\n<p>die spannungen wegen sozialer ungleichheit wachsen, auch in europa. vor 60 jahren w\u00e4ren wir in den krieg gezogen<span class=\"lastword\">.<\/span> <\/p>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Wie wissen Sie eigentlich, ob Sie \u00fcberhaupt etwas erreicht haben?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist v\u00f6llig unklar in dieser Welt, welche Handlungen was ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie als Spezialist f\u00fcr Standards m\u00fcssen doch wissen, wie man Wirkung misst!<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten 15 Jahren sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit Mainstream geworden. Vieles, was wir propagiert haben, ist heute Bestandteil von Gesch\u00e4ftspraktiken, Gesetzen oder der \u00f6ffentlichen Diskussion geworden: Sozialstandards in Unternehmen, Ethik bei medizinischen Versuchen, Privatsph\u00e4re im Netz, Hunderte solche Themen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>In der westlichen Welt.<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur. Noch vor drei Jahren w\u00e4re es unm\u00f6glich gewesen, in Peking eine Konferenz zum Thema Naturzerst\u00f6rung in Afrika zu veranstalten. Letztes Jahr haben wir genau das getan. Fortschritt zu belegen, ist einfach. Das wahre Problem ist: Der Fortschritt ist oft so klein im Verh\u00e4ltnis zum Problem, dass er selber zum Teil des Problems wird.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Das verstehe ich nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die kleinen positiven Ver\u00e4nderungen von Unternehmen oder Regierungen nur als Beleg genutzt werden, dass man ja \u00abetwas tut\u00bb, dann wird der kleine Fortschritt zum Teil des Problems.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie meinen Greenwashing?<\/strong><\/p>\n<p>Das Vereinnahmungsproblem von jedem, der Ver\u00e4nderung will und \u00abder mit Macht\u00bb arbeitet, lautet: Wie kann ich verhindern, dass die Sachen, die ich tue, Teil des Problems werden? F\u00fchren kleine Schritte zum echten Wandel \u2013 oder ins grosse Problem?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Sie bef\u00fcrchten, dass uns grosse Probleme bevorstehen?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist eine sehr dunkle Zeit. Alles steht auf der Kippe. Die Spannungen wegen sozialer Ungleichheit wachsen, auch in Europa. Vor 60 Jahren w\u00e4ren wir in dieser Situation in den Krieg gezogen. Andererseits ist nun alles offen. Darum sind das Occupy Movement und der \u00abArabische Fr\u00fchling so wichtig. Heute erkennt die Mittelklasse, dass die Zukunft schlecht aussieht. Das ist gut. Das gibt uns politischen Raum. Jetzt ist Wandel m\u00f6glich. Es gab noch nie so einen grossartigen Moment in meinem Berufsleben.<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Diesen Artikel als PDF downloaden\">Diesen Artikel als PDF downloaden<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title='\"Globalisierung als ethische Herausforderung\" (PDF, Magazin Nr. 1 2012)' href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/GP_2_12_D_Web-Baer.pdf\">&#171;Globalisierung als ethische Herausforderung&#187; (PDF, Magazin Nr. 1 2012)<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Dokument<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Rio 92 wurde Nachhaltigkeit f\u00fcr die Wirtschaft unumg\u00e4nglich. Immer mehr Unternehmen haben die \u00d6kologie als Gesch\u00e4ftsfeld entdeckt. Die meisten versuchen, nachhaltiger zu werden. 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