{"id":14056,"date":"2012-02-14T00:00:00","date_gmt":"2012-02-13T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14056\/goldener-schrott\/"},"modified":"2019-05-30T12:23:07","modified_gmt":"2019-05-30T10:23:07","slug":"goldener-schrott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14056\/goldener-schrott\/","title":{"rendered":"Goldener Schrott"},"content":{"rendered":"<p><b>In Shanghai hat sogar Recycling einen globalisierten Marktplatz. Die chinesische Rohstoffb\u00f6rse Shanghai Futures Exchange ist eine besondere B\u00f6rse. Zwar funktioniert auch sie im Grundsatz nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Aber die Nachfrager, nur chinesische Unternehmen, k\u00f6nnen Preise bieten, die weit \u00fcber denen des Weltmarkts liegen.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><strong>Von L\u00e9on Schneider<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Diesen Artikel als PDF downloaden\">Diesen Artikel als PDF downloaden<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Goldener Schrott (PDF, Magazin Nr. 4 2011)\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/GP_4_11_DEF_GoldenerSchrottWeb.pdf\">Goldener Schrott (PDF, Magazin Nr. 4 2011)<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Dokument<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/74d16779-74d16779-goldener-schrott2.jpg\" title=\"China zahlt hohe Preise f\u00fcr wiederverwertbaren Schrott \u2013 Europas Recycler sind im Wettbewerb benachteiligt.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"China zahlt hohe Preise f\u00fcr wiederverwertbaren Schrott \u2013 Europas Recycler sind im Wettbewerb benachteiligt.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/74d16779-74d16779-goldener-schrott2.jpg\" alt=\"China zahlt hohe Preise f\u00fcr wiederverwertbaren Schrott \u2013 Europas Recycler sind im Wettbewerb benachteiligt.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>China zahlt hohe Preise f\u00fcr wiederverwertbaren Schrott \u2013 Europas Recycler sind im Wettbewerb benachteiligt.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Nathalie Behring-Chisholm \/ Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Denn als Teil seiner Rohstoffstrategie subventioniert der Staat die Preisdifferenzen. Im ersten Halbjahr 2009, berichtet die deutsche \u00abWirtschaftswoche\u00bb, h\u00e4tten die Preise in Shanghai bis zu 15\u00a0Prozent \u00fcber jenen von \u2028New York oder London gelegen. Das Magazin nannte die B\u00f6rse in Shanghai darum einmal \u00abChinas manipulative Rohstoffb\u00f6rse\u00bb.<\/p>\n<p>Braucht China viel Kupfer, steigen die Preise in Shanghai bis zu einem Mehrpreis von 1000\u00a0Dollar pro Tonne, verglichen mit den zwei grossen Konkurrenzb\u00f6rsen, der London Metal Exchange und der Comex in New York. Schrotth\u00e4ndlern in Europa ist das egal. Ihr Kupferschrott ist eine grosse Rohstoffquelle. Ist der Preis in China h\u00f6her als anderswo, verkaufen sie ihr Altmetall eben in den fernen Osten statt an hiesige Recycler. Doch das gef\u00e4hrdet diese Firmen.<\/p>\n<p>Stefan-Georg Fuchs, Einkaufsleiter einer westf\u00e4lischen Recyclingh\u00fctte, sagt: \u00abKupferschrott ist die gr\u00f6sste Kupfermine, die wir in Europa haben.\u00bb In der Regel lagern bis 10\u2009000\u00a0Tonnen Altkupfer bei ihm \u2013 Arbeit f\u00fcr vier Wochen. Doch im Januar 2009, als die Rohstoffe weltweit knapp wurden, war sein Hof fast leer. Es drohte Kurzarbeit. Fuchs sagt: \u00abEs ist wichtig, dass die Sammlung und das Recycling von Kupfer in Europa erfolgen.\u00bb<\/p>\n<p>Gleiche Beobachtung bei Aluminium: G\u00fcnter Kirchner, Generalsekret\u00e4r der Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA): \u00abAluminiumschrottexporte nach China (und Indien) sind eine latente Gefahr f\u00fcr die Recyclingindustrie in Europa. Trotz modernster Technik und hoher Produktivit\u00e4t europ\u00e4ischer Schmelzh\u00fctten sind sie im Wettbewerb oft unterlegen, da die Bedingungen ungleich sind.\u00bb<\/p>\n<p>Die neusten offiziellen Zahlen der Interessenvereinigung sind alarmierend: Die Menge an Aluminiumrecycling ist von 3\u00a0Millionen Tonnen im Jahr 2007 auf 2,2\u00a0Millionen Tonnen 2009 gesunken. Letztes Jahr ist die Produktion wieder auf 2,6\u00a0Millionen Tonnen angestiegen. Sie liegt aber immer noch 14\u00a0Prozent unter dem H\u00f6chstwert von 2007. Zwar ist der R\u00fcckgang der vergangenen Jahre laut Recyclingexperte Kirchner durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingt. Allerdings sei in gleicher Zeit auch die Ausfuhr von Aluminiumschrott nach China gestiegen. \u00abInsofern ist zwar das Recycling sichergestellt\u00bb, sagt Kirchner, \u00ababer nicht in Europa.\u00bb<\/p>\n<p>Pro Jahr werden rund zw\u00f6lf Millionen Autos verschrottet. Das chinesische Unternehmen f\u00fcr Schrottverwertung Huaren Resources Recycling hat das Potenzial erkannt und will bis ins Jahr 2012 zwei Millionen dieser Wracks aus Europa importieren. Daraus gewinnt es Aluminium, Stahl, Lithium, Blei, Kunststoffe, Palladium und seltene Erden.<\/p>\n<p>Laut Zahlen des weltgr\u00f6ssten Verm\u00f6gensverwalters, BlackRock aus den USA (das Finanzinstitut verwaltet 3,65\u00a0Billionen Dollar), konsumiert China gemessen an der weltweiten Rohstofff\u00f6rderung 46\u00a0Prozent des Aluminiums, 48\u00a0Prozent des Stahls und sogar 58\u00a0Prozent des Nickels. Um diese Nachfrage zu stillen, will der chinesische Staat tief in die Kasse greifen und Mehrpreise bezahlen. Da der Abbau auch China teuer zu stehen kommt, setzt das Reich der Mitte auf Secondhand-Ware.<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2ce95a97-2ce95a97-goldener-schrott3.jpg\" title=\"Ungef\u00e4hr 4000 Tonnen giftiger Elektroschrott fallen jede Stunde an. Grosse Mengen Schrott werden illegal aus Europa, den USA und Japan in asiatische L\u00e4nder verfrachtet, da er dort wegen schlechten Umweltstandards einfach und billig entsorgt werden kann.\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl06_Image1\" title=\"Ungef\u00e4hr 4000 Tonnen giftiger Elektroschrott fallen jede Stunde an. Grosse Mengen Schrott werden illegal aus Europa, den USA und Japan in asiatische L\u00e4nder verfrachtet, da er dort wegen schlechten Umweltstandards einfach und billig entsorgt werden kann.\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2ce95a97-2ce95a97-goldener-schrott3.jpg\" alt=\"Ungef\u00e4hr 4000 Tonnen giftiger Elektroschrott fallen jede Stunde an. Grosse Mengen Schrott werden illegal aus Europa, den USA und Japan in asiatische L\u00e4nder verfrachtet, da er dort wegen schlechten Umweltstandards einfach und billig entsorgt werden kann.\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Ungef\u00e4hr 4000 Tonnen giftiger Elektroschrott fallen jede Stunde an. Grosse Mengen Schrott werden illegal aus Europa, den USA und Japan in asiatische L\u00e4nder verfrachtet, da er dort wegen schlechten Umweltstandards einfach und billig entsorgt werden kann.<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Natalie Behring-Chisholm \/ Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Recycling ist wortw\u00f6rtlich Gold wert ist. In einer Tonne Mobiltelefone befinden sich 300\u00a0bis 350\u00a0Gramm \u2013 das sind fast 15\u2009000 Franken. Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch) schreibt, dass bis zu 40\u00a0Prozent der Materialien eines Handys wiederverwendet werden k\u00f6nnen. Obwohl ein Handy bis zu sieben Jahre funktioniert, schafft sich der Durchschnittsschweizer alle ein bis eineinhalb Jahre ein neues an. Pro Jahr werden etwa 2,8\u00a0Millionen Handys verkauft. Dabei wird nur rund ein Siebtel der ersetzten Ger\u00e4te einer Sammelstelle \u00fcberlassen. 1000 Tonnen Wertstoff landen im Haushaltsabfall oder lagern in Haushalten, die auch eine Goldgrube f\u00fcr Altkupfer sind. Laut Swiss Recycling sind in einem Haushalt rund 200\u00a0Kilogramm Kupfer verbaut: in Stromleitungen, Heizungsrohren und Dachrinnen.<\/p>\n<p>China droht, diesen Vorrat wegzufressen. Hat die Schweiz 2006 erst 19\u2009202\u00a0Tonnen Metalle und Metallwaren nach China exportiert, waren es vergangenes Jahr 24\u2009771 Tonnen. Laut Zahlen der Schweizer Zollverwaltung stieg der Wert dieser Exporte von 2009 bis 2010 um \u00fcber 55\u00a0Prozent. Umgekehrt nahmen die Menge wie auch der Wert der Schweizer Metallimporte aus China nur um knapp 15\u00a0Prozent zu. Da die Schweiz kaum Metalle abbaut, ist ein grosser Teil vermutlich Secondhand-Ware.<\/p>\n<p>Recycling wird zum Wirtschaftspolitikum \u2013 zumindest in Europa. In einem Bericht zu ihrer Rohstoffstrategie hat die EU Mitte September die Bedeutung von Recycling unterstrichen. Dieses wurde \u2013 neben Rohstofff\u00f6rderung in der EU und einer \u00abRohstoffdiplomatie\u00bb \u2013 zum dritten Pfeiler einer Strategie deklariert, die eine sichere Rohstoffversorgung der EU garantieren soll. Im Papier des EU-Parlaments steht, auch der Recyclingsektor biete viele Arbeitspl\u00e4tze und k\u00f6nne weitere schaffen. \u00abDaher gilt es, ihn zu f\u00f6rdern und zu st\u00e4rken.\u00bb<\/p>\n<p>In der Schweiz hat man die Bedeutung von Recycling noch nicht wirklich erkannt. Das eidgen\u00f6ssische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) von Bundesrat Johann Schneider-Ammann schreibt nur: \u00abDie generelle Einf\u00fchrung von Recycling-Systemen wird heute nicht mehr in Frage gestellt.\u00bb<\/p>\n<p>Auch bei Swissmem wird Recycling als Schweizer Rohstoffquelle nur zaghaft gefordert. Der Dachverband der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie hat zwar ein Papier zur \u00abstrategischen Rohstoffpolitik\u00bb verfasst. Doch im Dokument des Verbands, den Schneider-Ammann bis zu seiner Wahl in den Bundesrat pr\u00e4sidierte, kommt \u00abRecycling\u00bb kein einziges Mal vor. Daf\u00fcr wird \u00fcber \u00abprotektionistische Praktiken\u00bb lamentiert und nach \u00aboffenen und diskriminierungsfreien M\u00e4rkten\u00bb gerufen. Nur in einem Aufsatz von Swissmem-Vizepr\u00e4sident Jean-Philippe Kohli wird die \u00abSt\u00e4rkung der Recycling-Wirtschaft\u00bb gefordert. In seinem Fazit aber schreibt Kohli nur von der Notwendigkeit offener M\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Kohli ist derzeit ein einsamer Rufer. Die Schweizer Mediendatenbank, das Archiv aller Zeitungsartikel in der Schweiz, spuckt zu \u00abRecycling\u00bb, \u00abRohstoffstrategie\u00bb und \u00abSchweiz\u00bb keinen einzigen Treffer heraus. Immerhin: Auf kommunaler Ebene kommt allm\u00e4hlich Bewegung in die Politik.<\/p>\n<p>Am 11. Februar 2011 sprach der Z\u00fcrcher SVP-Baudirektor \u2028Markus K\u00e4gi erstmals von \u00abUrban Mining\u00bb, also der Gewinnung von wertvollem Rohstoff aus Abfall.<br \/>Bisher wird Recycling meist als Bestandteil der Umweltpolitik verstanden. Bezeichnenderweise ist es in der Schweiz das Bundesamt f\u00fcr Umwelt, das auf die Rohstoffreserven in Gebrauchtmaterial hinweist. Doch die Recyclingbranche zu unterst\u00fctzen, ist \u2028auch Wirtschaftspolitik. Dank disziplinierter Alusammlung in der Schweiz hatte die hiesige Wirtschaft im Jahr 2009 Zugriff auf Aluminium im Wert von 135\u00a0Millionen Franken. Auch 7000\u00a0Tonnen Kupfer wurden gesammelt. Diese sind gemessen am diesj\u00e4hrigen H\u00f6chstpreis von fast 10\u2009000\u00a0Franken pro Tonne rund 70 Millionen Franken wert. Deutschland spart dank Recycling \u00fcber 5 Milliarden Euro f\u00fcr Rohstoffimporte. Bereits 14 Prozent der Rohstoffgewinnung stammen aus Recycling. 15 Jahre zuvor lag der Anteil noch bei \u20282\u00a0Prozent. F\u00fcr die Schweiz fehlen Statistiken.<br \/>Zu hoffen ist, dass die Schweiz kein b\u00f6ses Erwachen hat, wenn diese Zahlen einmal erhoben werden und festgestellt werden m\u00fcsste, dass der Metallschrott nach China verschachert statt hiesigen Unternehmen verkauft wird.<\/p>\n<p><strong>Von L\u00e9on Schneider<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Diesen Artikel als PDF downloaden\">Diesen Artikel als PDF downloaden<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Goldener Schrott (PDF, Magazin Nr. 4 2011)\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/GP_4_11_DEF_GoldenerSchrottWeb.pdf\">Goldener Schrott (PDF, Magazin Nr. 4 2011)<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Dokument<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Mehr zum Thema Elektroschrott\">Mehr zum Thema Elektroschrott<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Gr\u00fcne Elektronik\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Thoreau\/Grune-Elektronik\/\">Gr\u00fcne Elektronik<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Informationsseite<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<br \/>\n\u00a0\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Shanghai hat sogar Recycling einen globalisierten Marktplatz. Die chinesische Rohstoffb\u00f6rse Shanghai Futures Exchange ist eine besondere B\u00f6rse. Zwar funktioniert auch sie im Grundsatz nach dem Prinzip von Angebot und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":14058,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-14056","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14056"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14056\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14056"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=14056"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=14056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}