{"id":14313,"date":"2011-12-19T00:00:00","date_gmt":"2011-12-18T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14313\/illegaler-gentech-raps-auf-schweizer-bahndaemmen\/"},"modified":"2019-05-30T12:30:16","modified_gmt":"2019-05-30T10:30:16","slug":"illegaler-gentech-raps-auf-schweizer-bahndaemmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14313\/illegaler-gentech-raps-auf-schweizer-bahndaemmen\/","title":{"rendered":"Illegaler Gentech-Raps auf Schweizer Bahnd\u00e4mmen"},"content":{"rendered":"<p><b>Der Anbau von Gentech-Pflanzen ist und bleibt gef\u00e4hrlich. Das belegt ganz neu eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts f\u00fcr Umwelt (Bafu).<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p>Der Anbau von Gentech-Pflanzen ist und bleibt gef\u00e4hrlich. Das belegt ganz neu eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts f\u00fcr Umwelt (Bafu).<\/p>\n<p>Das Bafu hat nach eigenen Angaben gentechnisch ver\u00e4nderten Raps in der Schweiz gefunden. Die Gentech-Pflanzen wurden an einem Bahndamm entdeckt. Eine bereits vorher durchgef\u00fchrte Untersuchung der Biologen Luigi D&#8217;Andrea und Nicola Schoenenberger best\u00e4tigte Gentech-Raps in Lugano. Wahrscheinlich ist genmanipulierter Raps von mit Raps beladenen G\u00fcterwaggons heruntergefallen. Dabei handelt es sich um einen Gentech-Raps des US-Konzerns Monsanto. Die Pflanze wurde so manipuliert, dass sie Giftduschen mit dem konzerneigenen Totalherbizid Roundup \u00fcberlebt, mit dem auch die SBB ihre Bahnd\u00e4mme bespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Es ist davon auszugehen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Rapssamen \u00fcberleben im Boden \u00fcber viele Jahre. Die Freisetzung in die Umwelt von genmanipuliertem Raps ist in der Schweiz und in Europa verboten. Einmal im Freiland, sind Gentech-Pflanzen sehr schwer oder gar nicht wieder aus der Umwelt zu entfernen. Gerade Raps verbreitet sich schnell. So kann Gentech-Raps konventionelle oder biologische Felder, Ernten und gentechfreies Saatgut verunreinigen. Das Bafu muss rigorose Massnahmen umsetzen, um eine weitere Verunreinigung wom\u00f6glich auch von Schweizer Ackerfl\u00e4chen zu stoppen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"335\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/r-99ymCbKqM\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Anbau von Gentech-Pflanzen ist und bleibt gef\u00e4hrlich. Das belegt ganz neu eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts f\u00fcr Umwelt (Bafu). Der Anbau von Gentech-Pflanzen ist&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[33],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-14313","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-ernaehrung","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14313"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14313\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14313"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=14313"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=14313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}