{"id":14335,"date":"2011-12-19T00:00:00","date_gmt":"2011-12-18T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14335\/atomruine-fukushima-gefaehrlicher-optimismus\/"},"modified":"2019-05-30T12:31:25","modified_gmt":"2019-05-30T10:31:25","slug":"atomruine-fukushima-gefaehrlicher-optimismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14335\/atomruine-fukushima-gefaehrlicher-optimismus\/","title":{"rendered":"Atomruine Fukushima: gef\u00e4hrlicher Optimismus"},"content":{"rendered":"<p><b>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff tr\u00fcgt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht \u00fcber die Ruine zu entziehen.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff tr\u00fcgt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht \u00fcber die Ruine zu entziehen.<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/090cd615-090cd615-rtr2vb3s.jpg\" title=\"16. Dez 2011: Ein Greenpeace Aktivist demonstriert in Tokyo gegen den von der Regierung verk\u00fcndeten \u00abcold shutdown\u00bb. \"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"16. Dez 2011: Ein Greenpeace Aktivist demonstriert in Tokyo gegen den von der Regierung verk\u00fcndeten \u00abcold shutdown\u00bb. \" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/090cd615-090cd615-rtr2vb3s.jpg\" alt=\"16. Dez 2011: Ein Greenpeace Aktivist demonstriert in Tokyo gegen den von der Regierung verk\u00fcndeten \u00abcold shutdown\u00bb. \" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>16. Dez 2011: Ein Greenpeace Aktivist demonstriert in Tokyo gegen den von der Regierung verk\u00fcndeten \u00abcold shutdown\u00bb. <\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Reuters\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Seit dem 24. M\u00e4rz 2011 arbeitet eine unabh\u00e4ngige Kommission daran, den Hergang der Katastrophe von Fukushima aufzukl\u00e4ren. Sie wird vom fr\u00fcheren japanischen Premierminister Yukio Hatoyama geleitet und soll auch den derzeitigen Zustand der Reaktoren untersuchen.<\/p>\n<p>Zusammen mit seinem Kollegen Tomoyuki Taira hat Hatoyama jetzt einen Kommentar im Wissenschaftsmagazin Nature ver\u00f6ffentlicht. Darin fordert er, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht \u00fcber die Atomruinen zu entziehen. TEPCO kann viele Fragen nicht beantworten. Mehr noch: Es entsteht der Eindruck, Aufkl\u00e4rung sei gar nicht gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>So konnte bisher nicht eindeutig gekl\u00e4rt werden, ob es zu erneuten Kettenreaktionen gekommen ist, ob sich also das atomare Feuer zeitweise unkontrolliert wieder gez\u00fcndet hat. Die Kontrolle der Reaktivit\u00e4t ist aber das erste von drei wesentlichen Schutzzielen in der Reaktorsicherheit, das hier in Frage steht.<\/p>\n<p><strong>Wasserstoff- oder Nuklearexplosion?<\/strong><\/p>\n<p>Weitere offene Fragen ergeben sich aus dem Befund von Curium 242 (163 Tage Halbwertszeit) und Plutonium 238 (88 Jahre Halbwertszeit). Beide Radionuklide wurden viele Kilometer entfernt gefunden. Kann eine Wasserstoffexplosion diese schweren Partikel so weit schleudern? Und kann sie die enorme Hitze hervorrufen, die das Stahlger\u00fcst auf dem Dach des Reaktors 3 teilweise schmelzen liess? War vielmehr eine nukleare Explosion daf\u00fcr verantwortlich?<\/p>\n<p>Es ist ein bekanntes Sicherheitsproblem in der Reaktortechnik:<br \/>Die Regelst\u00e4be, in gewisser Weise die Bremse des Reaktors, haben einen Schmelzpunkt von 800 bis 1000 Grad Celsius. Diese Bremsst\u00e4be werden im Ernstfall zwischen die Kernbrennst\u00e4be gefahren, um die Kettenreaktion zu unterbrechen und eine Kernschmelze zu verhindern.<\/p>\n<p>Das H\u00fcllenmaterial der Kernbrennst\u00e4be (Zirkalloy) aber schmilzt bei rund 1800 Grad, der Kernbrennstoff Urandioxid bei ca. 2850 Grad. Bei einer Kernschmelze schmilzt also zuerst die Bremse. Wird der Reaktor in dieser Situation wieder mit Wasser geflutet, also auch die Neutronen wieder moderiert, kommt es zu erneuten atomaren Kettenreaktionen und sehr gef\u00e4hrlichen Zust\u00e4nden.<br \/>Was die heftigen Explosionen in Fukushima ausgel\u00f6st hat, ist unklar.<\/p>\n<p><strong>Zustand der Kernschmelzen systematisch untersch\u00e4tzt<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"\/switzerland\/Global\/switzerland\/photos\/nuclear\/2011\/107673540.JPG\" title=\"M\u00e4rz 2011, wenige Tage nach der Explosion: Radioaktiv verseuchter Rauch steigt aus der zerst\u00f6rten Reaktoranlage auf. \"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"M\u00e4rz 2011, wenige Tage nach der Explosion: Radioaktiv verseuchter Rauch steigt aus der zerst\u00f6rten Reaktoranlage auf. \" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/b486dbba-b486dbba-107673540.jpg\" alt=\"M\u00e4rz 2011, wenige Tage nach der Explosion: Radioaktiv verseuchter Rauch steigt aus der zerst\u00f6rten Reaktoranlage auf. \" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>M\u00e4rz 2011, wenige Tage nach der Explosion: Radioaktiv verseuchter Rauch steigt aus der zerst\u00f6rten Reaktoranlage auf. <\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 TEPCO\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Wir erinnern uns an die Horrormeldungen aus Fukushima: In den ersten Tagen der Katastrophe wurde noch genau angegeben wie hoch der Wasserstand in den einzelnen Reaktordruckbeh\u00e4ltern war, wie viel von den Brennst\u00e4ben mit Wasser bedeckt war und wie viel aus dem Wasser ragte. Im Juni ging man dann in einem Bericht an die IAEO davon aus, dass zwar die Brennst\u00e4be geschmolzen waren, sich aber der Kernbrennstoff im Wesentlichen noch im Reaktordruckbeh\u00e4lter befand.<\/p>\n<p>Neuere Simulationen, die im November ver\u00f6ffentlicht wurden, legen eine viel weitergehende Kernschmelze nahe als bis dahin angenommen. So ist in Reaktor 1 nahezu der gesamte Kernbrennstoff geschmolzen, hat den Reaktordruckbeh\u00e4lter praktisch vollst\u00e4ndig verlassen und ist tief in den Beton eingedrungen. Somit sagen auch Temperaturmessungen am leeren Reaktordruckbeh\u00e4lter wenig aus \u00fcber den Zustand des Kernbrennstoffes.<\/p>\n<p>Doch auch diese Annahme k\u00f6nnte noch zu optimistisch sein. M\u00f6glicherweise hat sich der heisse Kernbrennstoff noch tiefer in den Beton eingebrannt als in der Simulation angegeben und Radionuklide k\u00f6nnen direkt in das Grundwasser gelangen. Den tats\u00e4chlichen Zustand des Kernbrennstoffs kennt man nicht.<\/p>\n<p><strong>Wohin mit der kontaminierten Masse?<\/strong><\/p>\n<p>Auch die K\u00fchlung der Kernschmelze, die immer noch enorme Hitze entwickelt, ist ein massives Problem. Gigantische Mengen von Wasser, die radioaktiv kontaminiert werden, sind erforderlich um diese K\u00fchlung zu gew\u00e4hrleisten. Im Juli hatte eine Wasser-Dekontaminationsanlage den Betrieb aufgenommen, mit einer Kapazit\u00e4t von 40 bis 50 Tonnen Wasser pro Stunde. Zus\u00e4tzlich dringt aber Grundwasser in die Atomruine, die Wassermenge steigt.<\/p>\n<p>Der Plan, das kontaminierte Wasser einfach ins Meer zu kippen, wurde auch wegen massiver Proteste von Fischereiverb\u00e4nden vorerst verworfen. Doch die Kapazit\u00e4t der Auffangbeh\u00e4lter von ca. 160.000 Tonnen wird bis M\u00e4rz 2012 wohl ersch\u00f6pft sein. Auch reicht die Fl\u00e4che auf dem Gel\u00e4nde gar nicht aus, um gen\u00fcgend Beh\u00e4lter aufzustellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das eigentliche Problem, wie der gesamte Kernbrennstoff entfernt und entsorgt werden k\u00f6nnte, gibt es bisher noch keinen Plan. Jahrzehntelang wird man mit den Problemen der Atomanlagen k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><strong>Kontrollierte Abschaltung<\/strong><\/p>\n<p>Die heute von der japanischen Regierung verk\u00fcndete kontrollierten Abschaltung, ein Zustand der bei nicht zerst\u00f6rten Anlagen als cold shutdown bezeichnet wird, ist eine Verharmlosung. Betreiber von intakten Atomanlagen w\u00fcrden sich wahrscheinlich verwahren, w\u00fcrde man die Meldung cold shutdown dahingehend deuten, ihre Anlage h\u00e4tte nun den Zustand von Fukushima Daiichi erreicht.<\/p>\n<p>Die unabh\u00e4ngige Untersuchungskommission unter Yukio Hatoyama spricht sich daf\u00fcr aus, auch unangenehme Fakten zu nennen, ein unabh\u00e4ngiges Wissenschaftlerteam mit den vielen offenen Fragen zu betrauen und den gef\u00e4hrlichen Optimismus zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Was die Atomkatastrophe f\u00fcr die vielen Menschen bedeutet, deren Leben durch\u00a0den Super-GAU schlagartig ver\u00e4ndert wurde, l\u00e4sst sich nicht beziffern. Ein schneller weltweiter Atomausstieg sollte die klare Konsequenz sein. Atomenergie hat keine Zukunft, dar\u00fcber kann auch Zweckoptimismus nicht hinwegt\u00e4uschen.<\/p>\n<p>*Heinz Smital ist langj\u00e4hriger Atomexperte bei Greenpeace Deutschland<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Bildgalerie zu den Aufr\u00e4umarbeiten in Fukushima<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"embedded-image-gallery promo general-form\">\n<h2>Fukushima<\/h2>\n<div class=\"gallery\">\n<div class=\"img-nav\">\n<div class=\"carousel\">\n<ul class=\"img-list galleria\">\n<li class=\"active\">\n                            <a title=\"Ruhebereich\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Ruhebereich\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2527ed45-2527ed45-fuku_gallerie_11.jpg~^251687\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl00_thumbImg\" title=\"Ruhebereich\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2527ed45-2527ed45-fuku_gallerie_11.jpg\" alt=\"Ruhebereich\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Bild-einer-Gammastrahlen-Kamera-im-Reaktor3\/\" rel=\"Die Strahlung im Eingangsbereich des Reaktorgeb\u00e4ude 3 liege laut TEPCO bei dieser Messreihe zwischen 5\u20138 mSv in 27 Minuten. Die maximale Strahlen-Jahres-H\u00f6chstdosis von 20 mSv w\u00e4re in diesem Bereich also in 1\u20132 Stunden erreicht.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/fed763bc-fed763bc-fuku_gallerie_14.jpg~^251683\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl01_thumbImg\" title=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/fed763bc-fed763bc-fuku_gallerie_14.jpg\" alt=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Ein-Arbeiter-beim-Schlafen\/\" rel=\"Dies ist keine Gasmaske, sondern eine Anti-Schnarch-Maschine, so die Aussage des Industrie-Arztes der die v\u00f6llig entkr\u00e4fteten Arbeiter betreut.~^Reuters~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a47ef173-a47ef173-fuku_gallerie_07.jpg~^251684\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl02_thumbImg\" title=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a47ef173-a47ef173-fuku_gallerie_07.jpg\" alt=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Kuhlung-der-Arbeiter\/\" rel=\"K\u00fchlpackete sollen verhindern, dass die Arbeiter in den Schutzanz\u00fcgen in den Reaktorgeb\u00e4uden \u00fcberhitzen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f5852d87-f5852d87-fuku_gallerie_09.jpg~^251685\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl03_thumbImg\" title=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f5852d87-f5852d87-fuku_gallerie_09.jpg\" alt=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Arzt im Ruhebereich\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arzt-im-Ruhebereich\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. Um diesen Meldungen Gegengewicht zu geben, publiziert TEPCO Bilder von Medizinzentren und \u00c4rzten in den Ruhebereichen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/46d59573-46d59573-fuku_gallerie_10.jpg~^251686\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl04_thumbImg\" title=\"Arzt im Ruhebereich\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/46d59573-46d59573-fuku_gallerie_10.jpg\" alt=\"Arzt im Ruhebereich\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arbeiter-vollig-am-Ende\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/65914a1c-65914a1c-fuku_gallerie_06.jpg~^251688\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl05_thumbImg\" title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/65914a1c-65914a1c-fuku_gallerie_06.jpg\" alt=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arbeiter-vollig-am-Ende1\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/73deefdc-73deefdc-fuku_gallerie_08.jpg~^251689\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl06_thumbImg\" title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/73deefdc-73deefdc-fuku_gallerie_08.jpg\" alt=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"K\u00fchlleitungen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Kuhlleitungen\/\" rel=\"Arbeiter im Reaktorgeb\u00e4ude Nr.2~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2ff2ad60-2ff2ad60-fuku_gallerie_05.jpg~^251690\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl07_thumbImg\" title=\"K\u00fchlleitungen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2ff2ad60-2ff2ad60-fuku_gallerie_05.jpg\" alt=\"K\u00fchlleitungen\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Provisorische-Tanks-fur-verseuchtes-Wasser\/\" rel=\"Die Handhabung des verseuchten Wassers aus den Ungl\u00fccksreaktor stelle eine enorme Herkulesaufgabe dar. Es sind noch riesige Mengen an stark verseuchtem Wasser auf dem Grund der Reaktoren, welche drohen ins Meer zu laufen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/37dc416b-37dc416b-fuku_gallerie_04.jpg~^251691\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl08_thumbImg\" title=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/37dc416b-37dc416b-fuku_gallerie_04.jpg\" alt=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Schutz gegen die Fluten\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Schutz-gegen-die-Fluten\/\" rel=\"Provisorische Verbauung gegen erneute Wassermassen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/04090bae-04090bae-fuku_gallerie_03.jpg~^251692\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl09_thumbImg\" title=\"Schutz gegen die Fluten\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/04090bae-04090bae-fuku_gallerie_03.jpg\" alt=\"Schutz gegen die Fluten\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Modell-von-der-Polyesterhulle\/\" rel=\"Modell von der Polyester-H\u00fclle, welche das Austreten von verseuchtem Material in die Luft begrenzen soll.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/90647e3a-90647e3a-fuku_gallerie_01.jpg~^251693\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl10_thumbImg\" title=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/90647e3a-90647e3a-fuku_gallerie_01.jpg\" alt=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Massive Besch\u00e4digung\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Massive-Beschadigung\/\" rel=\"Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/67eb74af-67eb74af-fuku_gallerie_12.jpg~^251694\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl11_thumbImg\" title=\"Massive Besch\u00e4digung\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/67eb74af-67eb74af-fuku_gallerie_12.jpg\" alt=\"Massive Besch\u00e4digung\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Sehr-schwierige-Arbeitsbedingungen\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5e72e169-5e72e169-fuku_gallerie_13.jpg~^251695\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl12_thumbImg\" title=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5e72e169-5e72e169-fuku_gallerie_13.jpg\" alt=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"IAEA in Fukushima\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/IAEA-in-Fukushima\/\" rel=\"27. Mai 2011: Die internationale Atombeh\u00f6rde macht sich ein Bild der Lage um das AKW.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/29272a7c-29272a7c-fuku_gallerie_15.jpg~^251696\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl13_thumbImg\" title=\"IAEA in Fukushima\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/29272a7c-29272a7c-fuku_gallerie_15.jpg\" alt=\"IAEA in Fukushima\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Drohnenflug\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Drohnenflug\/\" rel=\"April 2011: Erkundungsflug mit einer Drohne. Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/1dfddb26-1dfddb26-fuku_gallerie_16.jpg~^251697\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl14_thumbImg\" title=\"Drohnenflug\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/1dfddb26-1dfddb26-fuku_gallerie_16.jpg\" alt=\"Drohnenflug\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Drohnenflug\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Drohnenflug1\/\" rel=\"April 2011: Erkundungsflug mit einer Drohne. Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9ed3859f-9ed3859f-fuku_gallerie_17.jpg~^251698\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl15_thumbImg\" title=\"Drohnenflug\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/9ed3859f-9ed3859f-fuku_gallerie_17.jpg\" alt=\"Drohnenflug\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Roboter im Einsatz\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Roboter-im-Einsatz\/\" rel=\"April 2011: Roboter im Einsatz die zerst\u00f6rten Reaktorgeb\u00e4ude zu untersuchen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8ad55c3c-8ad55c3c-fuku_gallerie_18.jpg~^251699\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl16_thumbImg\" title=\"Roboter im Einsatz\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8ad55c3c-8ad55c3c-fuku_gallerie_18.jpg\" alt=\"Roboter im Einsatz\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Zerstorung-durch-das-Erdbeben\/\" rel=\"April 2011: Zerst\u00f6rung im Reaktorgeb\u00e4ude Nr.4.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/d704c470-d704c470-fuku_gallerie_19.jpg~^251700\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl17_thumbImg\" title=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/d704c470-d704c470-fuku_gallerie_19.jpg\" alt=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Helikoptereinsatz\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Helikoptereinsatz\/\" rel=\"16. M\u00e4rz 2011: Wenige Tage nach der Explosioon: Aus der Luft k\u00f6nnen erste Eindr\u00fccke aus dem Inneren der Reaktorgeb\u00e4uden eingeholt werden.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/4b72caa2-4b72caa2-fuku_gallerie_21.jpg~^251701\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl18_thumbImg\" title=\"Helikoptereinsatz\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/4b72caa2-4b72caa2-fuku_gallerie_21.jpg\" alt=\"Helikoptereinsatz\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Der Tsunami und das AKW\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Der-Tsunami-und-das-AKW\/\" rel=\"11. M\u00e4rz 2011, 3:42pm japanische Zeit: Der Tsunami f\u00fcllt das AKW regelrecht mit Wasser auf.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f8e1a4ce-f8e1a4ce-fuku_gallerie_22.jpg~^251702\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl19_thumbImg\" title=\"Der Tsunami und das AKW\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/f8e1a4ce-f8e1a4ce-fuku_gallerie_22.jpg\" alt=\"Der Tsunami und das AKW\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<li>\n                            <a title=\"Die Welle bringt Unheil\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Die-Welle-bringt-Unheil\/\" rel=\"Eine Welle ver\u00e4ndert die Welt: 11. M\u00e4rz 2011, 3:41pm japanische Zeit. Der Tsunami rollt auf das AKW Fukushima zu. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/81952ead-81952ead-fuku_gallerie_23.jpg~^251703\"><br \/>\n                                <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl06_ctl00_repImages_ctl20_thumbImg\" title=\"Die Welle bringt Unheil\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/81952ead-81952ead-fuku_gallerie_23.jpg\" alt=\"Die Welle bringt Unheil\" style=\"border-width:0px;\"><br \/>\n                            <\/a>\n                        <\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p class=\"description\">\n<p class=\"copyright\">\u00a9 \u00a9 TEPCO und \u00a9 Reuters<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. 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