{"id":14509,"date":"2011-10-17T00:00:00","date_gmt":"2011-10-16T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14509\/ausverkauf-der-dr-kongo\/"},"modified":"2019-05-30T12:35:59","modified_gmt":"2019-05-30T10:35:59","slug":"ausverkauf-der-dr-kongo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14509\/ausverkauf-der-dr-kongo\/","title":{"rendered":"Ausverkauf der DR Kongo"},"content":{"rendered":"<p><b>Circa 40\u00a0Millionen Menschen in der Demokratischen Republik Kongo sind abh\u00e4ngig vom Regenwald. Er deckt ihre Grundbed\u00fcrfnisse mit Heilpflanzen, Lebensmitteln oder Baumaterial. Auf diesem Foto steuert ein einheimischer Fischer sein Boot \u00fcber das Wasser des Tumbasees. Das Gebiet wurde von der Congo Basin Forest Partnership zum besonders schutzw\u00fcrdigen Gebiet erkl\u00e4rt. Die Ausdehnung der Abholzung auf noch verbliebene intakte W\u00e4lder wird in der Demokratischen Republik Kongo zur Zerst\u00f6rung weltweit wichtiger Kohlenstoffreserven f\u00fchren und die Biodiversit\u00e4t beeintr\u00e4chtigen. Doch hat die Abholzung in der Region nicht nur Folgen f\u00fcr die Umwelt, sie verschlimmert auch die Armut und f\u00fchrt zu sozialen Konflikten.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/af3fb94d-af3fb94d-gp0ov0_2.jpg\" title=\"Fischer am Tumbasee\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"Fischer am Tumbasee\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/af3fb94d-af3fb94d-gp0ov0_2.jpg\" alt=\"Fischer am Tumbasee\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Fischer am Tumbasee<\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Greenpeace \/ Philip Reynaers\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Alfonse Muhindo und Silas Siakor sind den langen Weg aus den Regenw\u00e4ldern der Demokratischen Republik Kongo und Liberia nach Washington DC gereist. Als sie das riesige Foyer der Weltbank betreten, das durch viel Glas und Licht und einen Brunnen in der Mitte beeindruckt, der endlose Str\u00f6me von Wasser die W\u00e4nde hinabrinnen l\u00e4sst, werden die Besucher mit grossen Leuchtbuchstaben an der Wand der Eingangshalle empfangen: \u00abWir tr\u00e4umen von einer Welt ohne Armut.\u00bb<\/p>\n<p>Vor zehn Jahren initiierte die Weltbank eine Reform des Forstwesens in der Demokratischen Republik Kongo. Das Land befand sich nach jahrelangem Krieg in einem chaotischen Zustand, hatte keine funktionierende Regierung und im Osten des Landes tobte noch immer der Krieg. Der Kongo, ein Land, das fast so gross ist wie ganz Westeuropa, beheimatet den zweitgr\u00f6ssten Regenwald der Welt. Die meisten der riesigen Regenw\u00e4lder im Tiefland sind noch intakt. Der Wald stellt die Lebensgrundlage f\u00fcr 40\u00a0Millionen Menschen dar \u2013 er liefert ihnen Nahrung, Baumaterial, Energie, Medikamente und vieles mehr.<\/p>\n<p>Mein Freund Reiner Tegtmeyer von der Organisation Global Witness st\u00f6sst zu uns. Er ist zu dieser Veranstaltung der Weltbank gekommen, um einen Film vorzuf\u00fchren \u00fcber seinen Besuch bei 67\u00a0Gemeinden vor Ort, die von der Abholzung im Kongo betroffen sind. Er wollte herausfinden, was sich dort nach den fast zehnj\u00e4hrigen, von der Weltbank finanzierten Reformen ver\u00e4ndert hatte. Die Ergebnisse, die er in seinem Film vorstellt, sind ern\u00fcchternd. \u00abSie nehmen unsere B\u00e4ume weg und lassen nichts \u00fcbrig\u00bb, sagt ein w\u00fctender Mann in die Kamera und eine Frau erg\u00e4nzt: \u00abEs hat keine positiven Auswirkungen gegeben \u2013 nur Chaos.\u00bb Tegtmeyer informiert seine Zuh\u00f6rer: \u00abWir haben tonnenweise Material dieser Art \u2013 das ist nur ein kleiner Ausschnitt.\u00bb<\/p>\n<p>Eine weitere Frau in dem Film erinnert sich an den schlimmsten Alptraum, den ihr Dorf durchgemacht hat. Sie beschreibt wie Sicherheitskr\u00e4fte, darunter auch die Polizei, die von einem in Liechtenstein ans\u00e4ssigen Holzunternehmen gerufen worden waren, in den Ort einfielen und Frauen, darunter auch Minderj\u00e4hrige, vergewaltigten. \u00abSie haben eine schwangere Frau vergewaltigt und liessen sie danach einfach sterben\u00bb, sagt sie. Das war im Jahr 2006 und die aus diesen Verbrechen hervorgegangenen Kinder sind in der Zwischenzeit geboren, doch den Opfern wurde nie Gerechtigkeit zuteil.<\/p>\n<p>Dieses Jahr ist es wieder passiert \u2013 in einem anderen von der SIFORCO, einer Tochtergesellschaft der schweizerischen Danzer-Gruppe, kontrollierten Gebiet. Die Dorfbewohner hatten genug von den gebrochenen Versprechungen und beschlagnahmten einige Maschinen der Firma, um sie an den Verhandlungstisch zu zwingen. <a title=\"Grausamer Vergeltungsschlag\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/switzerland\/de\/News_Stories\/Wald-Blog\/abholzung-und-gewalt-im-kongo\/blog\/35913\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mit einem grausamen Vergeltungsschlag kamen die Sicherheitskr\u00e4fte den Holzf\u00e4llern zu Hilfe, vergewaltigten Frauen und M\u00e4dchen, verpr\u00fcgelten Menschen und zerst\u00f6rten ihr Eigentum.<\/a> 16\u00a0Menschen wurden von der Polizei verhaftet und ins Gef\u00e4ngnis verschleppt. Geld und Ausr\u00fcstung des Unternehmens wurden eingesetzt, um dieses harte Durchgreifen zu erm\u00f6glichen. SIFORCO bereitet sich derzeit mithilfe der deutschen Entwicklungsbank KfW auf seine Zertifizierung mit einem \u00d6ko-Label vor.<\/p>\n<p>Wenn man die Aussagen dieser Menschen h\u00f6rt, fragt man sich, wie es sein kann, dass die Weltbank weiterhin begeistert ihre Erfolge im kongolesischen Wald feiert. Dabei tut es anscheinend nichts zur Sache, dass das Moratorium f\u00fcr neue Abholzungsgenehmigungen, das die Bank mit durchgesetzt hatte, schon wenige Wochen nach seiner Inkraftsetzung 2002 gebrochen wurde. Und es tut auch nichts zur Sache, dass die meisten der  widerrufenen Rodungsgenehmigungen nur auf dem Papier bestanden, weil dort ohnehin kein einziger Baum gef\u00e4llt wurde. Es tut nichts zur Sache, dass die Regierung die Anzahl an \u00ablegalen\u00bb Rodungsgenehmigungen von urspr\u00fcnglich 29, wie von ihren eigenen Experten empfohlen, auf 80 \u2013 mit Stand vom Januar 2011 \u2013 erh\u00f6hte. Und es scheint auch nichts zur Sache zu tun, dass die Verhandlungen \u00fcber die sogenannten \u00abVertr\u00e4ge \u00fcber soziale Verantwortung\u00bb zwischen den Gemeinden und den Holzunternehmen eine v\u00f6llige Farce waren. F\u00fcr die Bank ist diese Reform ein ausserordentlicher Erfolg.<\/p>\n<p>Ich frage den obersten f\u00fcr die Forstwirtschaft zust\u00e4ndigen Berater der Bank, der auch zur Filmvorf\u00fchrung gekommen ist: \u00abWarum werden nach zehn Jahren der Intervention durch die Weltbank die Rechte der B\u00fcrger vor Ort noch immer mit F\u00fcssen getreten?\u00bb Vor vier Jahren schon <a title=\"Greenpeace-Film\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/international\/en\/multimedia\/photo-essays\/-Carving-up-the-Congo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hatte Greenpeace einen Film produziert, der eine auff\u00e4llige \u00c4hnlichkeit zu den Bildern hat, die Tegtmeyer uns heute zeigt<\/a>. Was ist mit all dem Geld geschehen, das doch eigentlich die \u00abKontrolle verbessern\u00bb und \u00abTransparenz\u00bb und \u00abNachhaltigkeit\u00bb in die Holzindustrie bringen sollte?<\/p>\n<h3>Ein D\u00e9j\u00e0-vu-Erlebnis<\/h3>\n<p>Die DRK ist nicht das erste und nicht das einzige Land, in dem die Weltbank Reformprogramme in der Holzwirtschaft vorangetrieben hat \u2013 und hier w\u00e4ren wichtige Lektionen aus der Vergangenheit zu lernen. Aus diesem Grund konzentriere ich mich bei meiner Pr\u00e4sentation auf Kamerun, wo schon 1994 ein neues Waldgesetz eingef\u00fchrt worden war. Die Weltbank hatte entscheidenden Einfluss auf dessen Zustandekommen und pries es als das fortschrittlichstes Waldgesetz Afrikas. Die Bank dr\u00fcckte sowohl \u00c4nderungen bei der Besteuerung durch, um die Einnahmen durch die Holzwirtschaft zu erh\u00f6hen, als auch die Auflage, dass die Firmen \u00fcber einen genehmigten Bewirtschaftungsplan f\u00fcr ihre Rodungsvorhaben verf\u00fcgen mussten. Eine Regelung, die die Schaffung von Gemeindew\u00e4ldern erm\u00f6glichte, wurde ebenfalls geschaffen. 17\u00a0Jahre sp\u00e4ter ist es offensichtlich, dass dieses Modell gescheitert ist.<\/p>\n<p><a title=\"Aktuelle Studien\" href=\"http:\/\/blog.cifor.org\/2847\/the-timber-may-be-certified-but-is-it-sustainable\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Aktuelle Studien belegen<\/a>, dass selbst dann, wenn die Theorie des \u00abnachhaltigen Wirtschaftens\u00bb funktionieren w\u00fcrde \u2013 was nicht der Fall ist, an dieser Theorie nichts Nachhaltiges w\u00e4re. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die uralten B\u00e4ume aus den \u00abnachhaltig bewirtschafteten\u00bb W\u00e4ldern unwiderruflich verschwunden sind. Die Gemeinden in und um die Waldgebiete, f\u00fcr die Abholzungsgenehmigungen bestehen, sind noch immer verarmt, <a title=\"Broken Promises\" href=\"http:\/\/www.wri.org\/publication\/broken-promises\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">da die Einnahmen nicht ihnen zugute kommen<\/a>. Doch die Weltbank hat sich trotz unserer Warnungen daran gemacht, das Modell aus Kamerun eins zu eins auf die DRK zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Gerhard Dieterle arbeitet schon seit vielen Jahren in der f\u00fcr W\u00e4lder zust\u00e4ndige Abteilung der Weltbank. Er gibt zu, dass es \u00abdeprimierend ist, sich diese Bilder anzusehen \u2013 unbestreitbar bedauerlich.\u00bb Er stimmt zu, dass mehr getan werden muss, um die Gemeindew\u00e4lder und eine lokale Waldbewirtschaftung zu unterst\u00fctzen. Er ist pers\u00f6nlich an einigen kleinen neuen Initiativen der Bank beteiligt, die zum Ziel haben, in der Forstwirtschaft die \u00abKontrolle vor Ort zu st\u00e4rken\u00bb und die indigenen V\u00f6lker zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>\u00abWir haben sehr viel gelernt\u00bb, r\u00e4umt er ein. \u00abDoch so lange sich die Hauptaktivit\u00e4ten der Weltbank weiterhin auf die Unterst\u00fctzung von Firmen mit Genehmigungen f\u00fcr eine grossfl\u00e4chige Abholzung konzentrieren und sie die Bed\u00fcrfnisse der lokalen Gemeinden und der indigenen V\u00f6lker weiterhin ignoriert, bleiben diese kleinen Initiativen ein Tropfen auf dem heissen Stein und reine Feigenblatt-Initiativen.\u00bb<\/p>\n<h3>Hoffnung<\/h3>\n<p>Alfonse aus der DRK hat eine klare Botschaft an die Bank: \u00c4ndern Sie Ihre Strategie und geben Sie Ihre Unterst\u00fctzung k\u00fcnftig lieber solchen Programmen, von denen die Gemeinden vor Ort profitieren und die sie st\u00e4rken. Er und die Mitglieder seines Netzwerks haben damit begonnen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Gruppen der kongolesischen Zivilgesellschaft haben Gesetzesentw\u00fcrfe vorgelegt, mit denen der bisher nicht formal geregelte Holzabbau und die Herstellung von Holzkohle, die Millionen von armen Menschen ein Einkommen erm\u00f6glichen, geregelt werden sollen. Denn hierf\u00fcr werden dringend klare und gerechte Gesetze ben\u00f6tigt. Diese Gruppen haben au\u00dferdem zusammen mit internationalen Partnern eine Initiative auf den Weg gebracht, die gemeinsam die Transparenz in der Holzindustrie messen und verbessern soll. Und sie arbeiten hart daran, eine Rechtsgrundlage daf\u00fcr zu schaffen, dass die Gemeinden endlich ihre W\u00e4lder selbst bewirtschaften k\u00f6nnen: Mithilfe der Zivilgesellschaft wurde ein nationales Gemeindewaldgesetz entworfen. Das liegt nun auf dem Tisch des Premierministers und wartet darauf, unterzeichnet zu werden. Es w\u00fcrde die lokalen Gemeinden zum ersten Mal \u2013 zumindest rechtlich betrachtet \u2013 mit den Holzfirmen gleichstellen.<\/p>\n<p>\u00abDie Weltbank muss ihren Einfluss geltend machen und unsere Regierung dazu bringen, dieses Gesetz zu unterzeichnen\u00bb, sagt Alfonse. Tats\u00e4chlich hat die Weltbank schon bewiesen, dass sie die Macht besitzt, bei ihren armen Empf\u00e4ngerl\u00e4ndern alle m\u00f6glichen Bedingungen durchzudr\u00fccken \u2013 so sie denn will. Wenn es den Menschen bei der Weltbank ernst damit ist, den Armen helfen zu wollen, dann werden sie einfach keine weiteren Gelder f\u00fcr Forstprogramme freigeben, wenn die Regierung kein Gesetz f\u00fcr Gemeindew\u00e4lder verabschiedet. Das w\u00e4re ein kleiner Schritt f\u00fcr die Bank, aber ein grosser Sprung f\u00fcr die Menschen im kongolesischen Wald.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Circa 40\u00a0Millionen Menschen in der Demokratischen Republik Kongo sind abh\u00e4ngig vom Regenwald. Er deckt ihre Grundbed\u00fcrfnisse mit Heilpflanzen, Lebensmitteln oder Baumaterial. 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