{"id":14601,"date":"2011-09-15T00:00:00","date_gmt":"2011-09-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14601\/vw-not-up-to-date\/"},"modified":"2019-05-30T12:38:38","modified_gmt":"2019-05-30T10:38:38","slug":"vw-not-up-to-date","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14601\/vw-not-up-to-date\/","title":{"rendered":"VW &#8211; Not up! to date"},"content":{"rendered":"<p><b>Zoom<\/p>\n<p>        Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. <\/p>\n<p>            \u00a9 Andreas Varnhorn\/Greenpeace<\/p>\n<p> Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter gro\u00dfe Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date &#8211; Klimazerst\u00f6rung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box small-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/bba98998-bba98998-2f366f250e.jpg\" title=\"Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. \"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. \" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/bba98998-bba98998-2f366f250e.jpg\" alt=\"Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. \" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. <\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00a9 Andreas Varnhorn\/Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT -->Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter gro\u00dfe Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date &#8211; Klimazerst\u00f6rung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Anspielung auf die aktuellste Kleinstwagenvorstellung des Konzerns, den Up, protestierten die Umweltsch\u00fctzer gegen die zwiesp\u00e4ltigen Ma\u00dfnahmen von VW. So kann der Autohersteller zwar eine erforderliche Spartechnik vorweisen, bietet diese aber nur in wenigen Modellen und dann noch gegen einen hohen Aufpreis an. &#171;In seiner Werbung stellt VW sich als umweltfreundlicher und klimaschonender Konzern da &#8211; eine Irref\u00fchrung der Verbraucher. Innovation und Umweltfreundlichkeit sehen anders aus&#187;, sagt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace.<\/p>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box middle-box right\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/679f5645-679f5645-892a25f96e.jpg\" title=\"Greenpeace-Aktivisten protestieren am Messestand von Volkswagen. Angelehnt an die Star Wars Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK steht ein als Darth Vader bekleideter Aktivist auf dem Messestand von VW. \"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"Greenpeace-Aktivisten protestieren am Messestand von Volkswagen. Angelehnt an die Star Wars Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK steht ein als Darth Vader bekleideter Aktivist auf dem Messestand von VW. \" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/679f5645-679f5645-892a25f96e.jpg\" alt=\"Greenpeace-Aktivisten protestieren am Messestand von Volkswagen. Angelehnt an die Star Wars Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK steht ein als Darth Vader bekleideter Aktivist auf dem Messestand von VW. \" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Greenpeace-Aktivisten protestieren am Messestand von Volkswagen. Angelehnt an die Star Wars Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK steht ein als Darth Vader bekleideter Aktivist auf dem Messestand von VW. <\/strong><\/p>\n<p>\n            Greenpeace kritisiert den neuen Kleinstwagen Up als nicht zeitgem\u00e4\u00df und als verpasste Chance f\u00fcr einen niedrigen Verbrauch.<\/p>\n<p>\u00a9 Bente Stachowske\/Greenpeace\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT -->Das gilt auch f\u00fcr den neuen VW-Kleinstwagen Up.&#187;Der Up ist kein Ruhmesblatt f\u00fcr VW, sondern eine verpasste Chance. Gerade auf dem Zukunftsmarkt der Kleinstwagen muss VW ein Zeichen f\u00fcr Klimaschutz und niedrigen Verbrauch setzen. Dieses Fahrzeug als up!solut innovativ zu bewerben ist grotesk&#187;, sagt Lohbeck. Au\u00dferdem arbeitet der Konzern mit seiner Lobbyt\u00e4tigkeit aktiv gegen strengere Klimaschutzvorgaben und Verbrauchsgrenzwerte der EU.<\/p>\n<p>Mehr als viereinhalb Liter Benzin verbraucht der Up in der Basisversion und st\u00f6\u00dft dabei \u00fcber 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Selbst der erheblich schwerere Lupo kam 1998 auf einen Aussto\u00df von 78 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, bei einem Verbrauch von 2,99 Liter als Diesel. Unabh\u00e4ngig vom Kraftstoffverbrauch &#8211; egal ob Diesel oder Benzin &#8211; ist es der CO2-Aussto\u00df, der f\u00fcr das Klima ein Problem darstellt. Selbst die sparsamen Versionen von Golf und Polo sto\u00dfen weniger CO2 aus. &#171;Es ist ein schwerer R\u00fcckschritt f\u00fcr VW, wenn gerade die verkaufstr\u00e4chtigen Modelle erheblich mehr Klimagase aussto\u00dfen als technisch notwendig&#187;, so Lohbeck.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal hat sich Greenpeace in diesem Jahr bei der IAA direkt an einen Autohersteller gewendet. Und das hat einen triftigen Grund: Als Europas gr\u00f6\u00dfter Autobauer tr\u00e4gt VW eine besondere Verantwortung, der er derzeit noch nicht gerecht wird. Etwa 60 Millionen Tonnen CO2 sto\u00dfen die innerhalb eines Jahres vom Volkswagen Konzern europaweit verkauften Autos w\u00e4hrend ihrer Nutzungsdauer aus. Das ist weit mehr als bei anderen Herstellern.<\/p>\n<h3>Volkswagen mauert<\/h3>\n<p>Bereits seit Monaten sucht Greenpeace das Gespr\u00e4ch mit VW zum Thema Klimaschutz. Auf dieses Angebot ging der Autokonzern bisher noch nicht ein. Im Juni dieses Jahres hatte Greenpeace im Internet mit der Parodie eines VW-Werbefilms dazu aufgerufen, dass der Konzern sich f\u00fcr mehr Klimaschutz einsetzt. \u00dcber 370.000 Unterst\u00fctzer haben sich auf <a href=\"http:\/\/www.vwdarkside.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.vwdarkside.com<\/a> bisher an der Greenpeace-Kampagne beteiligt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zoom Greenpeace-Kletterer haben einen vierzig mal neun Meter gro\u00dfen Banner am Eingang der IAA befestigt. \u00a9 Andreas Varnhorn\/Greenpeace Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":14603,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-14601","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14601\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14603"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14601"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=14601"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=14601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}