{"id":14834,"date":"2011-07-25T00:00:00","date_gmt":"2011-07-24T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14834\/essay-die-baeume-und-wir\/"},"modified":"2019-05-30T12:44:36","modified_gmt":"2019-05-30T10:44:36","slug":"essay-die-baeume-und-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14834\/essay-die-baeume-und-wir\/","title":{"rendered":"Essay: Die B\u00e4ume und wir"},"content":{"rendered":"<p><b>Jeremy Narby wurde bekannt mit einer Forschungsarbeit in den W\u00e4ldern des Amazonas, die unter dem Titel \u00abDie kosmische Schlange\u00bb 1995 in Genf erschienen ist und einen erstaunlichen Zusammenhang schafft zwischen dem modernen westlichen und dem uralten schamanischen Wissen um das Grundprinzip des Lebens \u2013 um das, was wir in unseren Breiten mit DNS oder Genetik zu umschreiben versuchen.<br \/>\nDer Anthropologe hat zwei Jahre bei den Ashaninka-Indianern gelebt und ihren Umgang mit den nat\u00fcrlichen Ressourcen studiert. Bald kam die Schamanendroge Ayahuasca ins Spiel, und die klassische Feldforschung erlebte eine unerwartete Wendung. Unser Gespr\u00e4ch im letzten M\u00e4rz handelte aber nicht von Halluzinationen, sondern von B\u00e4umen \u2013 2011 ist das UNO-Jahr der W\u00e4lder.<br \/>\nNarby lebt in einem alten Haus mit einem park\u00e4hnlichen Garten, in den er aber nicht viel Zeit zu investieren scheint. Egal, was er an Gartenkunst realisieren w\u00fcrde \u2013 verglichen mit dem tropischen Urwald im peruanischen Amazonasgebiet schiene es l\u00e4cherlich. Davon handelt auch ein Teil seines Berichts: von der \u00abarmseligen\u00bb Biodiversit\u00e4t des 10 000 Jahre jungen europ\u00e4ischen Waldes gegen\u00fcber jener des hundert Millionen Jahre alten Regenwaldes.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><strong>Von Jeremy Narby<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<div class=\"events-box middle-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/72551aad-72551aad-gp018th_layout.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/72551aad-72551aad-gp018th_layout.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            Cristalino State Park, Amazonas, Brasilien<br \/>\n\u00a9 Greenpeace \/ Daniel Beltr\u00e1\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<p>Erstmals betrat ich den tropischen Urwald in Peru, im Tal von Pichis. Ich war begleitet von zwei Ashaninka-Indianern. Wir folgten der Schneise der Holzf\u00e4ller und ihrer Bulldozer. Dann endete die Piste.<br \/>Was mir beim Eintritt in den Regenwald als Erstes den Atem verschlug, war die Gr\u00f6sse der B\u00e4ume. Ich musste sofort an die Kathedrale von Rheims denken, aber ich stand in einer Kathedrale aus Pflanzen: die H\u00f6he der Decke aus Baumwipfeln, die k\u00fchle Temperatur, die eigenartige Akustik, durch welche die Waldger\u00e4usche gleichzeitig reflektiert und geschluckt wurden \u2026 Damals sprach ich noch vom \u00abDschungel\u00bb und erwartete etwas Schreckliches. In Wirklichkeit umfing mich sofort eine sch\u00f6ne, hypnotische Stimmung. Ich war erleichtert, dass es nicht mehr so heiss und grell war wie \u00abdraussen\u00bb. Ich \u00f6ffnete die Augen und war hingerissen von der grenzenlosen Vielfalt der Natur. Es war, als bef\u00e4nde ich mich in einem impressionistischen Gem\u00e4lde. Keine Pflanze glich einer anderen. Ich befand mich, wie ich herausfinden sollte, im Epizentrum der Biodiversit\u00e4t: Auf einer einzigen Hektare gab es 330 Baumarten. Das war mehr als auf dem gesamten europ\u00e4ischen Kontinent.<br \/>Die Pal\u00e4ontologen sagen, dass der Jura vor 150 Millionen Jahren den Bahamas glich, mit Str\u00e4nden aus feinem Sand und Temperaturen um dreissig Grad. Eine gute alte Zeit! Der Jura lag auf der heutigen Breite Marokkos, am Meer, und die Vegetation bestand aus primitiven Nadelb\u00e4umen. Die Biosph\u00e4re ist in einem st\u00e4ndigen Wandel: Die Kontinente driften, das Klima erw\u00e4rmt sich oder k\u00fchlt ab, die Arten kommen und gehen. Da war noch nicht einmal eine Ahnung eines menschen\u00e4hnlichen Wesens.<br \/>Wir Menschen geh\u00f6ren zu den Primaten, einer Ordnung der S\u00e4ugetiere, die sich dem Leben in den B\u00e4umen angepasst hatte. Die ersten bekannten Primaten hatten die Gr\u00f6sse eines kleinen Eichh\u00f6rnchens und lebten vor ungef\u00e4hr 55 Millionen Jahren. In jenen Zeiten waren die Dinosaurier schon verschwunden und die Erde war warm und feucht und mit riesigen W\u00e4ldern bedeckt.<br \/>Es lebten auch andere S\u00e4ugetiere auf dem Boden, und einige wurden gross und gef\u00e4hrlich. Aber in den Baumwipfeln \u00fcbernahmen die Primaten die Herrschaft. Die B\u00e4ume sch\u00fctzten sie vor den Gefahren am Boden und ern\u00e4hrten sie. Im Lauf der Zeit passten sie ihren K\u00f6rper dem Leben in den B\u00e4umen an: Sie entwickelten ein vertikales R\u00fcckgrat, das lang und biegsam ist; Schulterbl\u00e4tter f\u00fcr eine weite \u00d6ffnung der Arme; verl\u00e4ngerte Gliedmassen, bewegliche Gelenke und an den H\u00e4nden drehbare Daumen; lange und sensible Finger, die schnell und pr\u00e4zise nach \u00c4sten greifen k\u00f6nnen; und N\u00e4gel statt Krallen, was eine gr\u00f6ssere Sensibilit\u00e4t erlaubt. <br \/>Primaten haben ihre Augen auf der Vorderseite statt auf der Seite des Kopfes, sodass sie Reliefs pr\u00e4zise absch\u00e4tzen k\u00f6nnen: F\u00fcr Tiere, die von Ast zu Ast springen, ist es n\u00f6tig, Distanzen genau zu erfassen. So hat sich unsere dreidimensionale Sicht entwickelt. Ein Vierbeiner am Boden bewegt sich in zwei, ein Primat in drei Dimensionen. Auf B\u00e4umen zu leben, ist komplexer und gef\u00e4hrlicher, es sch\u00e4rft die Sinne und macht wachsam. Deshalb haben Primaten im Vergleich zu ihrem K\u00f6rper grosse Gehirne.<br \/>Die ersten menschen\u00e4hnlichen Affen sind vor etwa 25 Millionen Jahren in Afrika aufgetaucht. Einige von ihnen fingen an, sich <em>unterhalb<\/em> der \u00c4ste fortzubewegen, an den Armen h\u00e4ngend, mit dem K\u00f6rper in der Vertikalen. Das war der Beginn des Gangs auf zwei Beinen. Als Afrika einige Millionen Jahre sp\u00e4ter austrocknete und die feuchten W\u00e4lder der Savanne Platz machten, wagten sich gewisse Primaten auf den Boden. Die Anf\u00e4nge des aufrechten Gangs bleiben mysteri\u00f6s. Aber es waren die ersten Schritte, die uns von den B\u00e4umen entfernten. Alle heutigen Primaten wie Gorillas und Bonobos k\u00f6nnen auf zwei F\u00fcssen gehen. <br \/>Die grossen Tiere lebten am Boden: Hy\u00e4nen, L\u00f6wen und S\u00e4belzahntiger. Da war es n\u00fctzlich, auf B\u00e4ume klettern zu k\u00f6nnen. Die ersten Arten des <em>Homo<\/em> kletterten noch immer auf B\u00e4ume, um Fr\u00fcchte zu pfl\u00fccken, Honig zu sammeln oder Schutz zu suchen. Und die B\u00e4ume blieben wichtig im Alltag f\u00fcr die Herstellung von Waffen und Werkzeugen. Eine der menschlichen Eigenarten ist das Feuermachen: Das Holz der B\u00e4ume w\u00e4rmt uns seit unseren Anf\u00e4ngen. <br \/>Dann, vor 200 000 Jahren, durchtrennte der moderne Mensch, <em>Homo sapiens sapiens<\/em>, die Nabelschnur, die ihn mit den B\u00e4umen verband. Er fand neue M\u00f6glichkeiten, sich zu ern\u00e4hren und zu sch\u00fctzen. Erst vor 500 bis 600 Generationen haben wir angefangen, B\u00e4ume durch eigene Kulturen zu ersetzen. Indem wir Landwirte wurden, entwickelten wir uns zu Baumj\u00e4gern.<br \/>Vor 20 000 Jahren gab es hier in der Schweiz keine W\u00e4lder. Es herrschte die letzte grosse Eiszeit. An bestimmten Stellen des hiesigen Hochplateaus lag eine 300 Meter dicke Eisschicht. Es gab sehr wenige B\u00e4ume. Die eisfreien Orte waren Mammutsteppen: kalt, trocken, von Gras bedeckt, mit einigen W\u00e4ldchen aus Zwergbirken.Das Eis in Europa fing erst vor 16 000 Jahren an zu schmelzen. Nach und nach kehrten die Laubb\u00e4ume, die B\u00e4ume mit fallendem Laub, aus ihrem Exil im Mittleren Osten zur\u00fcck und breiteten sich nach Norden aus. Dank der Klimaerw\u00e4rmung wuchsen die heutigen W\u00e4lder heran. Zun\u00e4chst kamen die mediterranen Olivenb\u00e4ume und Eichen zur\u00fcck, dann Wacholder, Weiden und Birken. Die Laubb\u00e4ume r\u00fcckten mit einer Geschwindigkeit von rund einem Kilometer im Jahr nach Norden vor, vom Mittelmeer bis nach Skandinavien. Der hiesige Wald ist also sehr jung, nicht mehr als 10 000 Jahre alt.<br \/>Im Vergleich dazu wurde die Entwicklung des Amazonaswaldes seit mindestens 65 Millionen Jahren nicht mehr durch Eiszeiten oder andere traumatische Ereignisse unterbrochen. Im Amazonasgebiet hat die stupende Vielfalt des Lebens mindestens 6000-mal mehr Zeit gehabt, sich zu entwickeln. Wer also den Wald wirklich verstehen will, muss sich mit dem Tropenwald vertraut machen. <br \/>Vor 10 000 Jahren erzeugte der junge Wald in Europa B\u00f6den, die sich f\u00fcr die Landwirtschaft und die Viehzucht eigneten. Das gefallene Laub verwandelte sich in Humus. Vor 8000 Jahren stand alles bereit, und der europ\u00e4ische Wald glich dem heutigen. Dann kamen vor etwa 7000 Jahren die ackerbauenden V\u00f6lker aus dem Orient und begannen mit Stein\u00e4xten zu entwalden. Dieser Prozess wurde durch die Erfindung von Metall\u00e4xten vor 4000 Jahren beschleunigt. Die unerbittliche Entwaldung Europas hat sich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts fortgesetzt.<br \/>Das englische <em>forest<\/em> (Wald) kommt vom lateinischen <em>foris<\/em>, was <em>aussen<\/em> heisst, ausserhalb der menschlichen Welt. Die europ\u00e4ischen Sprachen trennen das Menschliche von der Natur und insbesondere vom Wald. Von der Kultur wird erwartet, dass sie uns von der Natur unterscheidet. Aber der erste Sinn des Wortes \u00abKultur\u00bb ist das \u00abTun, die Erde zu bebauen\u00bb. Davon zeugt der Begriff der \u00abAgrikultur\u00bb. <\/p>\n<p>Und man kann den Boden nicht bebauen, ohne ihn zuvor gerodet zu haben. Kultur setzt also Abholzung voraus: Wir haben unsere Gesellschaften und Kulturen in Opposition zu den B\u00e4umen gebaut. Das lateinische Wort f\u00fcr <em>Wald<\/em> ist \u00fcbrigens <em>silva<\/em>, das in vielen Sprachen, auch in franz\u00f6sisch, dem Wort wild zugrunde liegt (<em>sauvage<\/em>, <em>savage<\/em>, ital. <em>selvatico<\/em>).<br \/>Aber das Leben ist voller Paradoxe, und die Menschen haben die B\u00e4ume angebetet, w\u00e4hrend sie sie geschlagen haben. Die B\u00e4ume stehen im Mittelpunkt unz\u00e4hliger Kosmologien: Man betrachte nur die Genesis, Kapitel 2 und 3, oder den Baum des Lebens, des Wissens um Gut und B\u00f6se in der Mitte des Gartens Eden: Seine Fr\u00fcchte \u00f6ffneten die Augen der ersten Menschen und erlaubten es ihnen, das Leben wie G\u00f6tter zu betrachten.<br \/>Weil ein Baum Wurzeln hat, die in den Boden eintauchen, und \u00c4ste, die in den Himmel reichen, ist er das universale Symbol f\u00fcr den Austausch zwischen Erde und Himmel. Tats\u00e4chlich ist der Baum der Welt ein Synonym f\u00fcr die Achse der Welt (<em>axis mundi<\/em>): Die kosmische Kette der Kelten zeigt das ebenso wie die Esche Yggdrasil in Skandinavien, der Olivenbaum im islamischen Orient und der Baum von Bodhi, unter dem Buddha Erleuchtung erlangte.<br \/>Die B\u00e4ume verlieren ihre Bl\u00e4tter und verwerten sie wieder. Sie symbolisieren den Kreis von Leben und Tod. B\u00e4ume haben ein langes Leben: Die meisten \u00fcberdauern Jahrhunderte, einige leben l\u00e4nger als tausend Jahre und erlangen sogar eine Form der Unsterblichkeit \u00fcber die Triebe, die sie setzen. Die B\u00e4ume befehlen die Zeit.<br \/>Die Mehrzahl der B\u00e4ume sind keine Einzelg\u00e4nger, sondern siedeln in Kolonien. Aber ihre Knospen sind sozusagen eigenst\u00e4ndige Pflanzen. Man kann einen Baum teilen, ohne dass er stirbt, was im Widerspruch steht zum Konzept des Individuums. Der Baum ist ein zwiesp\u00e4ltiges, ein zugleich einzelnes und kollektives Wesen. Von allen Lebewesen sind die B\u00e4ume die gr\u00f6ssten, die schwersten, die am l\u00e4ngsten leben und sich \u2013 obwohl am Boden festgemacht \u2013 den Wolken am meisten n\u00e4hern.<br \/>Wir pflegen eine Hassliebe zu den B\u00e4umen. In junger Zeit haben wir begonnen, sie in kontinentalen Dimensionen umzulegen \u2013 w\u00e4hrend wir fortfuhren, sie zu verehren. Darin steckt eine vater- oder mutterm\u00f6rderische Komponente. Der Homo sapiens hat erst seine Nabelschnur zu den B\u00e4umen zerschnitten, dann schnitt er die B\u00e4ume selbst ab. Gl\u00fccklicherweise ist es noch nicht zu sp\u00e4t und wir haben noch nicht alle B\u00e4ume des Planeten gef\u00e4llt. Die B\u00e4ume haben uns geformt. Und sie erneuern die Luft, die wir atmen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir ohne sie nicht auskommen und dass eine Welt ohne B\u00e4ume eine Welt ohne uns w\u00e4re.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeremy Narby wurde bekannt mit einer Forschungsarbeit in den W\u00e4ldern des Amazonas, die unter dem Titel \u00abDie kosmische Schlange\u00bb 1995 in Genf erschienen ist und einen erstaunlichen Zusammenhang schafft zwischen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":14836,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-14834","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14836"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14834"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=14834"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=14834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}