{"id":14850,"date":"2011-07-21T00:00:00","date_gmt":"2011-07-20T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/14850\/die-lage-in-fukushima\/"},"modified":"2019-05-30T12:44:59","modified_gmt":"2019-05-30T10:44:59","slug":"die-lage-in-fukushima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/14850\/die-lage-in-fukushima\/","title":{"rendered":"Die Lage in Fukushima"},"content":{"rendered":"<p><b>Vier Monate ist es nun her, seitdem sich die Aufnahmen explodierender Reaktorgeb\u00e4ude in Japan tief in das kollektive Bilderged\u00e4chtnis eingebrannt haben. Obgleich der Schockmoment immer noch gegenw\u00e4rtig ist, bleibt medial weitgehend unbeachtet, dass die Katastrophe tats\u00e4chlich immer noch fortdauert. Ein kurzer \u00dcberblick soll an dieser Stelle \u00fcber aktuelle Entwicklungen informieren:<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<p><strong>Reparaturarbeiten<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4ren in Fukushima nicht Atomkraftwerke betroffen, k\u00f6nnte man mit ein paar Bulldozern und Raupen anr\u00fccken, das Areal plattmachen und wieder zum Tagesgesch\u00e4ft \u00fcbergehen. Doch weil sich in den besch\u00e4digten Geb\u00e4uden hochradioaktives Material befindet, entwickeln sich die Aufr\u00e4umarbeiten zu einer Herkulesaufgabe.<\/p>\n<p>Den Stall des Augias auszumisten d\u00fcrfte dabei noch um einiges leichter von der Hand gehen, als vier havarierte Atomkraftwerke unsch\u00e4dlich zu machen. Nach eigenen Angaben wird sich Betreiber TEPCO zun\u00e4chst darauf konzentrieren, <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/07\/103294.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">abgebrannte Brennelemente aus den jeweiligen Becken in den Reaktorbl\u00f6cken 3 und 4 zu schaffen<\/a>, was einen Zeitraum von drei Jahren in Anspruch nehmen wird. Fr\u00fcher als geplant wird TEPCO mit den Arbeiten an einem 30 Meter tief ins Erdreich eingelassenen Schutzschild beginnen, der verhindern soll, dass radioaktives Material ins Grundwasser ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist TEPCO dabei, eine <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/18_01.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">behelfsm\u00e4\u00dfige Abdeckung \u00fcber den L\u00f6chern im Containment von Reaktor 3 <\/a>zu installieren, die die Wasserstoffexplosion in die H\u00fclle gerissen hatte. Die Zeit eilt, da sich <a href=\"http:\/\/hurrikanblog.blogspot.com\/2011\/07\/taifun-ma-on-nimmt-kurs-auf-japan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00fcber dem Nordwestpazifik derzeit ein Supertaifun zusammenbraut<\/a>, der bald Japans K\u00fcste erreichen k\u00f6nnte.\u00a0 Das neue Dach ist f\u00fcnf Meter lang und 16 Meter breit und soll daf\u00fcr sorgen, dass weniger radioaktives Wasser in das Geb\u00e4ude ger\u00e4t.<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\"><\/div>\n<p><!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<p><strong>K\u00fchlversuche<\/strong><\/p>\n<p>Immer noch m\u00fcssen die Reaktoren st\u00e4ndig gek\u00fchlt werden. Und immer noch ist das keine besonders leichte Aufgabe. So ist in diesem Monat die Wasserk\u00fchlung von <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/18_04.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reaktorblock 1 bereits drei Mal<\/a> ausgefallen. Auch der Betrieb des Systems zur Reinigung des verstrahlten Wassers in Fukushima I, bestehend aus vier Kilometer Rohrleitungen zwischen den Ungl\u00fccksreaktoren und einer Dekontaminationsanlage und Wassertanks, l\u00e4uft alles andere als reibungslos ab \u2013 knapp einen Monat nach Inbetriebnahme des Systems ist es bereits zu 10 gr\u00f6\u00dferen Zwischenf\u00e4llen (Wasserlecks, Abschaltungen) gekommen.<\/p>\n<p>Goshi Hosono, f\u00fcr den Ministerpr\u00e4sident Kan Ende Juni ein eigenes Ministeramt f\u00fcr die Atomkrise schuf, hat erkl\u00e4rt, <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/14_43.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dass Bewohner der Evakuierungszone erst nach einem erfolgten \u201ccold shutdown\u201d in das 20 Kilometer-Sperrgebiet rund um die Ungl\u00fcckreaktoren zur\u00fcckkehren<\/a> d\u00fcrfen. Ein \u201ccold shutdown\u201d ist dann erreicht, wenn die Temperatur des K\u00fchlwassers unter 95 Grad Celsius gesunken ist. Nach Angaben der Regierung, k\u00f6nnte es m\u00f6glicherweise im Januar so weit sein.<\/p>\n<p><strong>Messungen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend TEPCO bei Meerwassermessungen in der N\u00e4he des Kraftwerks bislang keine erh\u00f6hten Werte festgestellt hat (<a href=\"http:\/\/www.tepco.co.jp\/en\/press\/corp-com\/release\/11071305-e.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">m\u00f6glicherweise aufgrund fragw\u00fcrdiger Messmethoden<\/a>), sind bei Pilzen aus Gew\u00e4chsh\u00e4usern in sechzig Kilometer Entfernung von Fukushima Daiichi Strahlenwerte festgestellt worden, <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/16_11.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die die zul\u00e4ssigen Grenzwerte um das Dreifache \u00fcberschritten<\/a>. Besonders betroffen von Kontaminationen ist au\u00dferdem Rindfleisch. In ebenfalls sechzig Kilometern Entfernung vom Ungl\u00fccksreaktor wurden bei K\u00fchen erh\u00f6hte Strahlenwerte gemessen, die auf das Verf\u00fcttern von Reisstroh zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/18_25.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Regierung hat nun breit angelegte Tests f\u00fcr Rindvieh angeordnet<\/a>.<\/p>\n<p>Nachdem Japans Ministerpr\u00e4sident Kan k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt hatte, dass Japan nach dem Vorbild Deutschlands aus der Atomkraft aussteigen w\u00fcrde, <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/15_25.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ruderte er nun zur\u00fcck<\/a>: Bei der Erkl\u00e4rung habe es sich lediglich um seine pers\u00f6nliche Ansicht gehandelt. Atomkrisenminister Hosono hat allerdings bekr\u00e4ftigt, <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/15_18.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dass der Bau neuer AKW in Japan nach Fukushima unrealistisch<\/a> sei. Die Pl\u00e4ne f\u00fcr einen sogenannten \u201cschnellen Br\u00fcter\u201d in Monju in der Fukui-Pr\u00e4fektur <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/15_21.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">werden daher hoffentlich ad acta<\/a> gelegt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem: Die japanische Atombeh\u00f6rde NISA soll, um unabh\u00e4ngiger agieren zu k\u00f6nnen, <a href=\"http:\/\/mdn.mainichi.jp\/mdnnews\/news\/20110717p2g00m0dm054000c.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">vom japanischen Wirtschaftsministerium getrennt werden<\/a>. Die Beh\u00f6rde hat derweil<a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/11_23.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Details zu den bevorstehenden 2-Stufen- Stresstests<\/a> f\u00fcr japanische AKW bekannt gegeben, mit denen die Widerstandsf\u00e4higkeit der Meiler gegen Erdbeben, Tsunamis und Stromausfall getestet werden soll.<\/p>\n<p><strong>Bildergalerie<\/strong><\/p>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"embedded-image-gallery promo general-form\">\n<h2>Fukushima<\/h2>\n<div class=\"gallery\">\n<div class=\"img-nav\">\n<div class=\"carousel\">\n<ul class=\"img-list galleria\">\n<li class=\"active\"><a title=\"Ruhebereich\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Ruhebereich\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2527ed45-2527ed45-fuku_gallerie_11.jpg~^251687\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl00_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Ruhebereich\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/2527ed45-2527ed45-fuku_gallerie_11.jpg\" alt=\"Ruhebereich\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Bild-einer-Gammastrahlen-Kamera-im-Reaktor3\/\" rel=\"Die Strahlung im Eingangsbereich des Reaktorgeb\u00e4ude 3 liege laut TEPCO bei dieser Messreihe zwischen 5\u20138 mSv in 27 Minuten. Die maximale Strahlen-Jahres-H\u00f6chstdosis von 20 mSv w\u00e4re in diesem Bereich also in 1\u20132 Stunden erreicht.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_14.jpg~^251683\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl01_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_14.jpg\" alt=\"Bild einer Gammastrahlen-Kamera im Reaktor3\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Ein-Arbeiter-beim-Schlafen\/\" rel=\"Dies ist keine Gasmaske, sondern eine Anti-Schnarch-Maschine, so die Aussage des Industrie-Arztes der die v\u00f6llig entkr\u00e4fteten Arbeiter betreut.~^Reuters~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_07.jpg~^251684\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl02_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_07.jpg\" alt=\"Ein Arbeiter beim Schlafen\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Kuhlung-der-Arbeiter\/\" rel=\"K\u00fchlpackete sollen verhindern, dass die Arbeiter in den Schutzanz\u00fcgen in den Reaktorgeb\u00e4uden \u00fcberhitzen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_09.jpg~^251685\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl03_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_09.jpg\" alt=\"K\u00fchlung der Arbeiter\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Arzt im Ruhebereich\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arzt-im-Ruhebereich\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. Um diesen Meldungen Gegengewicht zu geben, publiziert TEPCO Bilder von Medizinzentren und \u00c4rzten in den Ruhebereichen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_10.jpg~^251686\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl04_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Arzt im Ruhebereich\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_10.jpg\" alt=\"Arzt im Ruhebereich\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arbeiter-vollig-am-Ende\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_06.jpg~^251688\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl05_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_06.jpg\" alt=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Arbeiter-vollig-am-Ende1\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_08.jpg~^251689\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl06_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_08.jpg\" alt=\"Arbeiter v\u00f6llig am Ende\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"K\u00fchlleitungen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Kuhlleitungen\/\" rel=\"Arbeiter im Reaktorgeb\u00e4ude Nr.2~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_05.jpg~^251690\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl07_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"K\u00fchlleitungen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_05.jpg\" alt=\"K\u00fchlleitungen\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Provisorische-Tanks-fur-verseuchtes-Wasser\/\" rel=\"Die Handhabung des verseuchten Wassers aus den Ungl\u00fccksreaktor stelle eine enorme Herkulesaufgabe dar. Es sind noch riesige Mengen an stark verseuchtem Wasser auf dem Grund der Reaktoren, welche drohen ins Meer zu laufen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_04.jpg~^251691\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl08_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_04.jpg\" alt=\"Provisorische Tanks f\u00fcr verseuchtes Wasser\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schutz gegen die Fluten\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Schutz-gegen-die-Fluten\/\" rel=\"Provisorische Verbauung gegen erneute Wassermassen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_03.jpg~^251692\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl09_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Schutz gegen die Fluten\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_03.jpg\" alt=\"Schutz gegen die Fluten\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Modell-von-der-Polyesterhulle\/\" rel=\"Modell von der Polyester-H\u00fclle, welche das Austreten von verseuchtem Material in die Luft begrenzen soll.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_01.jpg~^251693\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl10_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_01.jpg\" alt=\"Modell von der Polyesterh\u00fclle\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Massive Besch\u00e4digung\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Massive-Beschadigung\/\" rel=\"Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_12.jpg~^251694\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl11_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Massive Besch\u00e4digung\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_12.jpg\" alt=\"Massive Besch\u00e4digung\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Sehr-schwierige-Arbeitsbedingungen\/\" rel=\"Die Stimmen werden immer lauter, dass die Arbeitsbedingungen im havarierten Atomkraftwerk Fukushima haarstr\u00e4ubend seien und die Techniker, Soldaten und Feuerwehrm\u00e4nner in den Ungl\u00fccksreaktoren an die Grenze ihrer Kr\u00e4fte treibt. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo gibt es f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte nur zwei Mahlzeiten pro Tag, bestehend aus Keksen und Reis. Anfangs h\u00e4tten sie nur trockenes Brot zur Verf\u00fcgung gehabt. Wegen der hohen Radioaktivit\u00e4t in dem Atomkraftwerk gebe es nur sporadisch Nahrungsmittellieferungen. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_13.jpg~^251695\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl12_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_13.jpg\" alt=\"Sehr schwierige Arbeitsbedingungen\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"IAEA in Fukushima\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/IAEA-in-Fukushima\/\" rel=\"27. Mai 2011: Die internationale Atombeh\u00f6rde macht sich ein Bild der Lage um das AKW.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_15.jpg~^251696\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl13_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"IAEA in Fukushima\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_15.jpg\" alt=\"IAEA in Fukushima\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Drohnenflug\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Drohnenflug\/\" rel=\"April 2011: Erkundungsflug mit einer Drohne. Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_16.jpg~^251697\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl14_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Drohnenflug\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_16.jpg\" alt=\"Drohnenflug\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Drohnenflug\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Drohnenflug1\/\" rel=\"April 2011: Erkundungsflug mit einer Drohne. Nicht nur das Containment, auch die H\u00fcllen der Reaktorgeb\u00e4uden wurden durch die Wasserstoffexplosion rechelrecht zerberstet.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_17.jpg~^251698\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl15_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Drohnenflug\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_17.jpg\" alt=\"Drohnenflug\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Roboter im Einsatz\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Roboter-im-Einsatz\/\" rel=\"April 2011: Roboter im Einsatz die zerst\u00f6rten Reaktorgeb\u00e4ude zu untersuchen.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_18.jpg~^251699\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl16_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Roboter im Einsatz\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_18.jpg\" alt=\"Roboter im Einsatz\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Zerstorung-durch-das-Erdbeben\/\" rel=\"April 2011: Zerst\u00f6rung im Reaktorgeb\u00e4ude Nr.4.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_19.jpg~^251700\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl17_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_19.jpg\" alt=\"Zerst\u00f6rung durch das Erdbeben\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Helikoptereinsatz\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Helikoptereinsatz\/\" rel=\"16. M\u00e4rz 2011: Wenige Tage nach der Explosioon: Aus der Luft k\u00f6nnen erste Eindr\u00fccke aus dem Inneren der Reaktorgeb\u00e4uden eingeholt werden.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_21.jpg~^251701\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl18_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Helikoptereinsatz\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_21.jpg\" alt=\"Helikoptereinsatz\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Der Tsunami und das AKW\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Der-Tsunami-und-das-AKW\/\" rel=\"11. M\u00e4rz 2011, 3:42pm japanische Zeit: Der Tsunami f\u00fcllt das AKW regelrecht mit Wasser auf.~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_22.jpg~^251702\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl19_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Der Tsunami und das AKW\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_22.jpg\" alt=\"Der Tsunami und das AKW\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Die Welle bringt Unheil\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Fotos\/Fukushima\/Die-Welle-bringt-Unheil\/\" rel=\"Eine Welle ver\u00e4ndert die Welt: 11. M\u00e4rz 2011, 3:41pm japanische Zeit. Der Tsunami rollt auf das AKW Fukushima zu. ~^TEPCO~^https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_23.jpg~^251703\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_ctl00_repImages_ctl20_thumbImg\" style=\"border-width: 0px;\" title=\"Die Welle bringt Unheil\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FUKU_GALLERIE_23.jpg\" alt=\"Die Welle bringt Unheil\" \/><br \/>\n<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text\">\n<p class=\"copyright\">\u00a9 \u00a9 TEPCO und \u00a9 Reuters<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Monate ist es nun her, seitdem sich die Aufnahmen explodierender Reaktorgeb\u00e4ude in Japan tief in das kollektive Bilderged\u00e4chtnis eingebrannt haben. 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