{"id":15179,"date":"2011-02-13T00:00:00","date_gmt":"2011-02-12T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/15179\/bern-restaurant-loetschberg-1430\/"},"modified":"2019-05-30T12:54:10","modified_gmt":"2019-05-30T10:54:10","slug":"bern-restaurant-loetschberg-1430","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/15179\/bern-restaurant-loetschberg-1430\/","title":{"rendered":"Bern, Restaurant L\u00f6tschberg, 14:30"},"content":{"rendered":"<p><b>Kaspar Schuler, Kampagnenleiter Klima &#038; Energie, aus Bern:Die erste Hochrechnung trifft vom Schweizer Fernsehen ein: 52% JA gegen 48% Nein. Wir staunen: \u201eSoo viel zu unseren Gunsten?!\u201c Lachen, staunen, strahlen: Das l\u00e4sst sich ja gut an, f\u00fcr diesen ersten Testlauf ins nach-atomare 21. Jahrhundert!Zusammen mit Annette Reiber, der Effizienz-Campaignerin und grossartigen Berner Abstimmungsunterst\u00fctzung bin ich im Restaurant L\u00f6tschberg in Bern eingetroffen. Kaum abgesessen, trifft auf der R\u00fcckwand des Restaurants, wo das Schweizer TV im Grossformat aufgeschaltet ist, die erste Hochrechnung ein:48% Nein : 52% Ja seien absehbar. Unter den ersten ausgez\u00e4hlten Gemeinden ist auch M\u00fchleberg, die Standortgemeinde des Atomkraftwerks. Claude Longchamp, der Doyen der Abstimmungsanalyse kommentiert das als absehbar. Er prophezeit, dass die St\u00e4dte Bern und Biel ein anderes Ergebnis zeigen werden.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8a26c8be-8a26c8be-17486_34087.jpg\" alt=\"\" width=\"200\">Kaspar Schuler, Kampagnenleiter Klima &amp; Energie, aus Bern:<\/strong><\/p>\n<p>Die erste Hochrechnung trifft vom Schweizer Fernsehen ein: 52% JA gegen 48% Nein. Wir staunen: \u201eSoo viel zu unseren Gunsten?!\u201c Lachen, staunen, strahlen: Das l\u00e4sst sich ja gut an, f\u00fcr diesen ersten Testlauf ins nach-atomare 21. Jahrhundert!<\/p>\n<p>Zusammen mit Annette Reiber, der Effizienz-Campaignerin und grossartigen Berner Abstimmungsunterst\u00fctzung bin ich im Restaurant L\u00f6tschberg in Bern eingetroffen. Kaum abgesessen, trifft auf der R\u00fcckwand des Restaurants, wo das Schweizer TV im Grossformat aufgeschaltet ist, die erste Hochrechnung ein:<\/p>\n<p>48% Nein : 52% Ja seien absehbar. <\/p>\n<p>Unter den ersten ausgez\u00e4hlten Gemeinden ist auch M\u00fchleberg, die Standortgemeinde des Atomkraftwerks. Claude Longchamp, der Doyen der Abstimmungsanalyse kommentiert das als absehbar. Er prophezeit, dass die St\u00e4dte Bern und Biel ein anderes Ergebnis zeigen werden.<\/p>\n<p>Hier bei uns fragt man sich, ob diese Hochrechnung eine 1:1-Sicht auf die effektiv ausgez\u00e4hlten Stimmen gebe oder ob es eine gewichtete Voraussage sei. J\u00f6rg R\u00fcetschi, der Leiter des Berner Nein-Abstimmungskomitees und WWF-Regionalstellenleiter gibt die Auskunft, das sei wohl bereits gewichtet.<\/p>\n<p>Hoppla, wenn das so ist, dann hiesse das, dass wir weit \u00fcber 40% Nein-Stimmen erreichen w\u00fcrden&#8230;&#8230;.Ruhig Blut bewahren, noch ist nichts fix. In circa einer Stunde sollte die n\u00e4chste Hochrechnung hier eintreffen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaspar Schuler, Kampagnenleiter Klima &#038; Energie, aus Bern:Die erste Hochrechnung trifft vom Schweizer Fernsehen ein: 52% JA gegen 48% Nein. 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