{"id":15710,"date":"2010-08-09T00:00:00","date_gmt":"2010-08-08T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/15710\/meer-arktis\/"},"modified":"2019-05-30T13:09:14","modified_gmt":"2019-05-30T11:09:14","slug":"meer-arktis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/15710\/meer-arktis\/","title":{"rendered":"Meer: Arktis"},"content":{"rendered":"<p><b>Erd\u00f6l, Erdgas, Diamanten, Gold und Edelsteine: Die Anrainerstaaten der Arktis streiten sich um die Bodensch\u00e4tze auf dem Grund der internationalen Gew\u00e4sser rund um den Nordpol.<\/b><\/p>\n<div>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8e07b433-8e07b433-mag_arktis_1.jpg\" title=\"Greenpeace\/Newman\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" title=\"Greenpeace\/Newman\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8e07b433-8e07b433-mag_arktis_1.jpg\" alt=\"Greenpeace\/Newman\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Greenpeace\/Newman<\/strong><\/p>\n<p>\n            Mit der \u00abNorthstar\u00bb nahm BP vor der K\u00fcste Alaskas und Kanadas 2002 die erste \u00d6lf\u00f6rderplattform im arktischen Ozean in Betrieb.\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<p>Am  2.  August  2007  tauchte  das  russische  Unterseeboot \u00abMir 1\u00bb unter das Eis der Arktis und    setzte  am  geografischen  Nordpol  eine  russische    Flagge aus rostfreiem Titan auf den Meeresgrund,    4261 Meter unter der Wasseroberfl\u00e4che. Das zehn    Kilogramm  schwere  Hoheitszeichen  l\u00f6ste  international  heftige  Reaktionen  aus:  Die  Amerikaner  und  die  D\u00e4nen  verspotteten  die  Aktion der    Russen, Kanada liess verlauten, dass die Arktis    immer kanadisch gewesen sei. Und Deutschland    warnte vor einem \u00abKalten Krieg\u00bb am Nordpol.<\/p>\n<p>Besorgnis war und ist in diesem Fall tats\u00e4chlich angebracht, denn um den Grund so grosser    diplomatischer Aufregung wurden schon \u00abheisse\u00bb    Kriege gef\u00fchrt: Unter dem Boden des arktischen    Meeres werden riesige Erd\u00f6l- und Erdgasvorkommen vermutet, vor allem in der Barentssee, an der    Nordk\u00fcste  Alaskas,  \u00f6stlich  von  Gr\u00f6nland,  im kanadischen Mackenzie-Delta sowie an der russischen  Jamal-Halbinsel  und  den  Schelfmeeren    Russlands.<\/p>\n<p>Der  US-amerikanische  Geologische  Dienst    USGS sch\u00e4tzt, dass in der gesamten Arktis bis zu    90 Milliarden Barrel unentdecktes Erd\u00f6l schlummern. Das entspricht dem weltweiten Erd\u00f6lbedarf    von drei Jahren. Das ist nicht viel. Aber dazu, so    die  weitere  Sch\u00e4tzung,  kommen  47,3  Billionen    Kubikmeter  Erdgas  und  44  Milliarden  Barrel Fl\u00fcssiggas.  Rechnet  man  den  Energiewert  des    Gases in denjenigen des Erd\u00f6ls um, ergibt das die  dreifache Energiemenge des in der Arktis vermuteten Erd\u00f6ls.<\/p>\n<p>Damit  nicht  genug:  Am  Meeresboden  der    Arktis  lagern  auch  gigantische  Mengen  von  in    Eis gebundenem Methan, und es existieren grosse Vorkommen von Gold, Silber und Platin, von    seltenen Stoffen wie Gallium, Indium und Tellur,    die in der Halbleiterindustrie eingesetzt werden,    sowie von Mangan, Nickel und Kupfer \u2013 und von    Diamanten. Im Dezember dieses Jahres sollen vor    der kanadischen K\u00fcste mit dem eigens daf\u00fcr entwi- ckelten F\u00f6rderschiff \u00abJules Verne\u00bb zum ersten Mal \u00fcberhaupt Gold-, Kupfer- und Zink-Erze aus einer  Wassertiefe von 1700 Metern geholt werden.<\/p>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box small-box right\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/17e78edc-17e78edc-mag_arktis_2.jpg\" title=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl04_Image1\" title=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/17e78edc-17e78edc-mag_arktis_2.jpg\" alt=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Greenpeace\/Beltr\u00e0<\/strong><\/p>\n<p>\n            Bereits heute wird im Meer hoch oben im Norden<br \/>\nnach \u00d6l gebohrt: Eine Bohrplattform vor der<br \/>\nK\u00fcste Alaskas.\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<p>Zwar werden heute schon rund um die Arktis    in zahlreichen Minen Phosphat, Nickel, Eisenerz,    Aluminium und Uran ausgebeutet, und in arkti-   schen Gew\u00e4ssern werden heute bereits 10,5 Pro-   zent des weltweit konsumierten Erd\u00f6ls und 25,5    Prozent der globalen Gasproduktion gewonnen.    Bei diesen Aussichten, was es da alles zu holen und    zu Geld zu machen gibt, erstaunt es nicht, dass    die Anrainerstaaten mit aller Vehemenz Besitzanspr\u00fcche geltend machen. Sogar L\u00e4nder, die nicht    direkt  an  die  Arktis  grenzen,  wollen  mitreden:    Deutschland markiert den starken Staat. Neuerdings mischt sich auch China mehr oder weniger    diplomatisch in die laufenden Gespr\u00e4che ein.<\/p>\n<p>Dies  unabh\u00e4ngig  davon,  ob  die  oben  erw\u00e4hnten Sch\u00e4tzungen des Amerikanischen Geo-   logischen Dienstes stimmen. Denn die Tiefen des    rund  15  Millionen  Quadratkilometer  grossen    Nordpolarmeeres  sind  nur  ansatzweise  untersucht.  Sch\u00e4tzungen  \u00fcber  Erd\u00f6lvorkommen  von    anderen Institutionen liegen wesentlich tiefer als    diejenigen des USGS.<\/p>\n<p>Trotzdem:  Mit  den  Prognosen,  dass  wegen    des Klimawandels die Arktis bis in wenigen Jahrzehnten im Sommer eisfrei sein k\u00f6nnte, steigt auch    die Wahrscheinlichkeit, dass dank neuer Technik    Erd\u00f6l- und Erdgasf\u00f6rderung in der Arktis m\u00f6glich    werden.<\/p>\n<p>Das Problem und letztlich auch der Grund,    weshalb sich die USA, Kanada, Russland, D\u00e4nemark, Norwegen und Island streiten: Die Arktis    ist kein Kontinent. Im Gegensatz zum S\u00fcdpolareis liegt die Eisdecke des Nordens nicht auf einem    Kontinent, sondern schwimmt auf dem Wasser.    Und zwar so weit weg von der n\u00e4chstgelegenen    K\u00fcste, dass die Arktis als internationales Gew\u00e4sser, als hohe See gilt.<\/p>\n<p><strong>In der Tiefsee gibt es keine nationalen Rechte<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss  dem  internationalen  Seerechts\u00fcbereinkommen z\u00e4hlt ein 12 Seemeilen (also gut 22 Ki-   lometer)  breiter  Streifen  entlang  einer  K\u00fcste  als    Hoheitsgebiet  des  jeweiligen  Staates.  Ausserhalb    dieser  Grenze  hat  jedes  Land  der  Erde  dasselbe    Recht, die hohe See f\u00fcr ihre Schifffahrt zu nutzen.<\/p>\n<p>Innerhalb eines 200 Seemeilen (370 Kilome-   ter) breiten Streifens entlang der K\u00fcste verf\u00fcgt jedoch jede Nation \u00fcber das alleinige Recht, die im    Meeresboden befindlichen Sch\u00e4tze auszubeuten.    Diese Zone heisst Festlandsockel, auch Kontinentalschelf  genannt.  Danach  beginnt  die  Tiefsee.    Und  dort  geh\u00f6ren  gem\u00e4ss  dem  internationalen    Seerechts\u00fcbereinkommen s\u00e4mtliche Bodensch\u00e4tze zum gemeinsamen Erbe der Menschheit.<\/p>\n<p>Es  sei  denn,  ein  Staat  kann  beweisen,  dass    der  Kontinentalsockel  vor  seiner  K\u00fcste  weiter    ins Meer hinausreicht als 200 Seemeilen. Dabei    hat sich vor allem der sogenannte Lomonossow-R\u00fccken zum Zankapfel entwickelt. Dieser 60 bis    200 Kilometer breite und bis zu 3500 Meter hohe    Gebirgszug auf dem Meeresgrund ruht zwischen Gr\u00f6nland und den russischen Neusibirischen In-   seln. Deshalb betrachten die Russen den Lomonossow-R\u00fccken  als  Fortsetzung  ihres  Landes,    w\u00e4hrend  Gr\u00f6nland  beziehungsweise  D\u00e4nemark    als dessen \u00abPate\u00bb das Gebirge als unterseeischen    Fortsatz Gr\u00f6nlands definieren. Die Kanadier beanspruchen den Lomonossow-R\u00fccken derweil als    Fortsetzung ihrer Ellesmere-Insel. Alle drei L\u00e4nder haben geologische Gutachten erstellt, die ihre    Thesen beweisen.<\/p>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"events-box small-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/befb1e2a-befb1e2a-mag_arktis_4.jpg\" title=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl06_Image1\" title=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/befb1e2a-befb1e2a-mag_arktis_4.jpg\" alt=\"Greenpeace\/Beltr\u00e0\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong>Greenpeace\/Beltr\u00e0<\/strong><\/p>\n<p>\n            Stoppt die Ausbeutung der letzten Bodensch\u00e4tze:<br \/>\nGreenpeace-Protestaktion gegen eine \u00d6lf\u00f6rder-<br \/>\nanlage in Alaska.\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<p>In der Beaufortsee gibt es Territorien, auf die    sowohl die Kanadier als auch die USA Anspr\u00fcche    erheben. Und in der Barentssee liegt eine \u00abGrauzone\u00bb, f\u00fcr die sich sowohl die Russen als auch die    Norweger interessieren.    Das  zeigt,  wie  viel  politischer  Z\u00fcndstoff  in    dieser Angelegenheit steckt. Und das macht es f\u00fcr    aussenstehende L\u00e4nder auch so schwierig, vermittelnd und beschwichtigend mitzureden.<\/p>\n<p>Derweil inszenieren die betreffenden Staaten    \u00f6ffentlich  ein  politisches  S\u00e4belrasseln.  Im  Mai    2009 unterschrieb der russische Staatspr\u00e4sident    Dmitri  Medwedew  ein  Strategiepapier,  das  besagt, dass sich Russland f\u00fcr einen allf\u00e4lligen Ener-   giekrieg milit\u00e4risch wappnen wolle. Moskau erh\u00f6hte daraufhin seine milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in den    russischen polaren Gebieten. Norwegen hat seit    2007 schon zwei runderneuerte Strategiepapiere    zur Arktis vorgelegt. Amerika markiert mit Eisbrechern  Pr\u00e4senz  in  den  arktischen  Gew\u00e4ssern.    US-Pr\u00e4sident  Barack  Obama  will  so  schnell  als  m\u00f6glich  dem  internationalen  Seerechts\u00fcbereinkommen beitreten. Das w\u00fcrde die USA n\u00e4mlich    berechtigen, rechtlich g\u00fcltige Anspr\u00fcche auf die    Arktis zu erheben.    Wie geht es weiter mit dem \u00abGreat Game\u00bb,    wie das Ringen um die Arktis inzwischen genannt  wird? Vorl\u00e4ufig so langsam und z\u00e4h wie bisher. Denn neben dem politischen Gerangel sind viele  zus\u00e4tzliche  Faktoren  und  Umst\u00e4nde  \u00fcberaus  schwierig einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Zum Beispiel der Klimawandel: Dass unter    dem  arktischen  Eis  Erd\u00f6lvorkommen  schlummern, weiss man schon lange. Doch die nordpolare Eiskappe war bisher so dick, dass es technisch    gar nicht m\u00f6glich war, hier Bohrinseln zu installieren. Jetzt aber, wo das Eis immer d\u00fcnner wird    und Klimaforscher davon reden, dass die Arktis    in dreissig Jahren im Sommer g\u00e4nzlich eisfrei sein    wird,  k\u00f6nnte  Erd\u00f6lf\u00f6rderung  am  Nordpol  ein    lukratives Gesch\u00e4ft werden \u2013 unter der Voraussetzung, dass bis dann die Technik so weit fort-   geschritten  ist,  in  Tiefen  von  mehreren  tausend    Metern in den Meeresgrund zu bohren. Bis heute    stellt die Erd\u00f6lf\u00f6rderung in der Tiefsee die Ingenieure  vor  gigantische  technische  Herausforde-   rungen, von denen l\u00e4ngst noch nicht f\u00fcr jede eine    L\u00f6sung gefunden ist. Und welche Risiken damit    verbunden sind, hat erst vor Kurzem wieder die    Katastrophe im Golf von Mexiko mit der Bohrinsel \u00abDeepwater Horizon\u00bb gezeigt.<\/p>\n<p>Ein weiteres \u00abProblem\u00bb: Niemand weiss genau,  wie  viel  Erd\u00f6l  und  Erdgas  tats\u00e4chlich  im    Boden des arktischen Meeres lagert \u2013 und in welchem Zustand sich das Erd\u00f6l befindet. Ob es sich    also nur um eine im Gestein gebundene Vorstufe    von Erd\u00f6l handelt, die nicht f\u00f6rderbar ist, oder ob    es tats\u00e4chlich fl\u00fcssiges, f\u00f6rderbares Erd\u00f6l ist.<\/p>\n<p>Sollte  es  in  den  kommenden  Jahren  oder    Jahrzehnten klimatisch und technisch tats\u00e4chlich    m\u00f6glich werden, die Bodensch\u00e4tze der Arktis auszubeuten: Ob ein einzelner Staat alleine f\u00e4hig w\u00e4re, die Technik zu entwickeln und die finanziell    aufw\u00e4ndigen  Bohrungen  durchzuf\u00fchren,  bleibt    eine weitere offene Frage.<\/p>\n<p>Das \u00abGreat Game\u00bb um die Bodensch\u00e4tze der    Arktis hat also noch nicht einmal richtig begonnen&#8230;<\/p>\n<p>Christian Hug ist Redaktor des Magazins Polarnews, aus dem dieser Artikel mit freundlicher Genehmigung \u00fcbernommen wurde:<a title=\"Polar News\" href=\"http:\/\/www.polarnews.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.polarnews.ch<\/a><\/p>\n<p><!-- START DYNAMIC CONTENT --><\/p>\n<div class=\"listings items\">\n<h3 title=\"Mehr zum Thema\">Mehr zum Thema<\/h3>\n<div class=\"\">\n<ul>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Brennpunkte\" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Magazin\/2010-Magazin\/brennpunkte\/\">Brennpunkte<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Story<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Die Esperanza startet in die Arktis \" href=\"\/switzerland\/de\/News_Stories\/Multimedia\/Videos\/videos-greenpeace\/Die-Esperanza-startet-in-die-Arktis-\/\">Die Esperanza startet in die Arktis <\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Video<\/span>\n<\/li>\n<li class=\"ccsnlink\">\n    <a title=\"Polar News\" href=\"http:\/\/www.polarnews.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Polar News<\/a><br \/>\n    <span class=\"contenttype\">Link<\/span>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p> <!-- END DYNAMIC CONTENT -->\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erd\u00f6l, Erdgas, Diamanten, Gold und Edelsteine: Die Anrainerstaaten der Arktis streiten sich um die Bodensch\u00e4tze auf dem Grund der internationalen Gew\u00e4sser rund um den Nordpol. 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