{"id":16505,"date":"2009-10-27T00:00:00","date_gmt":"2009-10-26T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/16505\/greenpeace-veroeffentlicht-aktuelles-cool-it-ranking\/"},"modified":"2019-05-30T13:35:00","modified_gmt":"2019-05-30T11:35:00","slug":"greenpeace-veroeffentlicht-aktuelles-cool-it-ranking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/16505\/greenpeace-veroeffentlicht-aktuelles-cool-it-ranking\/","title":{"rendered":"Greenpeace ver\u00f6ffentlicht aktuelles Cool IT-Ranking"},"content":{"rendered":"<p><b>Greenpeace hat die zweite Ausgabe des Firmenrankings Cool IT ver\u00f6ffentlicht. Dieses bewertet die Leistungen weltweit f\u00fchrender IT-Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz. IBM, HP und Fujitsu belegen diesmal die ersten drei Pl\u00e4tze, keine Firma erzielte jedoch mehr als f\u00fcnfzig von hundert m\u00f6glichen Punkten. Neu hinzugekommen sind Google (vierter Platz mit 33 von hundert Punkten) und Panasonic (bildet mit acht von hundert Punkten das Schlusslicht auf Platz vierzehn).<\/b><\/p>\n<div>\n<div class=\"events-box small-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a5682c6e-a5682c6e-keyboard_01.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a5682c6e-a5682c6e-keyboard_01.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            \u00abWenn die gr\u00f6\u00dften IT-Konzerne emissionsintensiven Branchen wie der \u00d6l- und Kohleindustrie jetzt das Feld \u00fcberlassen, dann sieht die Zukunft sowohl f\u00fcr das globale Klima wie auch f\u00fcr die neuen Gesch\u00e4ftsbereiche der IT-Branche \u00e4u\u00dferst traurig aus\u00bb, res\u00fcmiert Greenpeace-\u00d6sterreich-Sprecherin Sprinz.\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Drei Schl\u00fcsselkriterien werden bewertet:<\/p>\n<ul>\n<li>ob sich die Firmen bem\u00fchen, ihre eigenen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren,<\/li>\n<li>ob sie IT-L\u00f6sungen f\u00fcr andere Wirtschaftszweige zur Emissionsreduktion anbieten und<\/li>\n<li>ob sie sich in der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen aussprechen.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\"><strong>IT-Branche als Gewinnerin<\/strong><\/p>\n<p>Smart 2020, eine Studie der IT-Industrie, zeigt, dass durch intelligente IT-L\u00f6sungen enormes Potenzial f\u00fcr andere Industriezweige besteht, den Treibhausgasaussto\u00df zu verringern. Der Studie zufolge k\u00f6nnen die globalen Treibhausgas-Emissionen bis 2020 mit Hilfe einer verbesserten Geb\u00e4ude-Effizienz sowie einer Optimierung der Transport- und elektronischen Versorgungsnetze um bemerkenswerte f\u00fcnfzehn Prozent gesenkt werden. Demnach w\u00e4re die IT-Branche eine der Gewinnerinnen, sollten bei der Anfang Dezember in Kopenhagen stattfindenden UN-Klimakonferenz tats\u00e4chlich ambitionierte Ziele zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen vereinbart werden.<\/p>\n<p>IT-Gro\u00dfkonzerne wie Google, Microsoft und IBM z\u00f6gerten bislang noch, sich in der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die dringende Notwendigkeit einer Reduktion der CO2-Emissionen auszusprechen. \u00abObwohl die IT-Unternehmen unmittelbar von ambitionierten Klimaschutzzielen profitieren w\u00fcrden, erreichen die meisten von ihnen nicht einmal ann\u00e4hernd das Potenzial, eine F\u00fchrungsrolle beim Klimaschutz zu \u00fcbernehmen\u00bb, zeigt sich Greenpeace-\u00d6sterreich-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz vorerst entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Dass es jedoch auch anders geht, zeigt Sharp, das als einziges Unternehmen in Japan die ambitionierten Reduktionsziele der neuen japanischen Regierung unterst\u00fctzt. Branchenriesen wie Google, Microsoft und IBM geben dagegen all jenen Industriezweigen nach, die auch in Zukunft gro\u00dfe Mengen an Treibhausgasen produzieren wollen. Oder sie finanzieren sogar deren Lobbyarbeit \u00fcber Mitgliedsbeitr\u00e4ge bei Interessensvertretungen wie der US-Handelskammer mit, die gegen das geplante US-Klimaschutzgesetz Sturm l\u00e4uft und damit eindeutig nicht die Interessen der IT-Branche vertritt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Greenpeace hat die zweite Ausgabe des Firmenrankings Cool IT ver\u00f6ffentlicht. Dieses bewertet die Leistungen weltweit f\u00fchrender IT-Unternehmen in Bezug auf den Klimaschutz. 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