{"id":17603,"date":"2008-05-29T00:00:00","date_gmt":"2008-05-28T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/17603\/tunicks-aletschgletscher-bilder-erstmals-in-bern-zu-bestaunen\/"},"modified":"2019-07-08T15:55:40","modified_gmt":"2019-07-08T13:55:40","slug":"tunicks-aletschgletscher-bilder-erstmals-in-bern-zu-bestaunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/17603\/tunicks-aletschgletscher-bilder-erstmals-in-bern-zu-bestaunen\/","title":{"rendered":"Tunicks Aletschgletscher-Bilder erstmals in Bern zu bestaunen"},"content":{"rendered":"\n<p><b>Die Pressebilder der Gletscherinstallation von Greenpeace und Spencer Tunick haben weltweit ein riesiges Medienecho ausgel\u00f6st. Nun werden die Originalbilder von Spencer Tunick im Zentrum Paul Klee in Bern erstmals ausgestellt.<\/b><\/p>\n\n<p>Bern. Der amerikanische Installationsk\u00fcnstler Spencer Tunick ist bekannt f\u00fcr seine spektakul\u00e4ren Aktionen, f\u00fcr die er Freiwillige in grossen Gruppen nackt posieren l\u00e4sst. Mehr als sechshundert Personen folgten dem Aufruf von Greenpeace und dem US-amerikanischen K\u00fcnstler Spencer Tunick und nahmen im vergangenen August an der Installation auf dem Aletschgletscher teil. Die Installation stellte symbolisch die Verletzlichkeit der schwindenden Gletscher und die Zerbrechlichkeit des menschlichen K\u00f6rpers dar. Schrumpfende Gletscher sind ein deutliches Zeichen f\u00fcr den Klimawandel und die Schweiz ist besonders davon betroffen. Die Aktion wurde innerhalb von Greenpeace zur Aktion des Jahres 2007 gew\u00e4hlt und das Foto des von Greenpeace beauftragten Pressefotografen, Michael W\u00fcrtenberg, erhielt den begehrten Swisspress-Photo Preis.<\/p>\n\n<p>Die Originalbilder des Installationsk\u00fcnstlers Spencer Tunick werden zum ersten Mal in der Ausstellung \u201eLost Paradise, Der Blick des Engels\u201c im Skulpturengarten des Paul Klee Zentrums gezeigt. \u201eLost Paradise\u201c ist Bestandteil der Ausstellung \u201eJenseits von Eden \u2013 eine Gartenschau\u201c und zeigt eine dunkle Ausstellung, die sich um Paul Klees \u201eAngelus novus\u201c gruppiert. In diesem Rahmen werden f\u00fcnf Exponate der Gletscherinstallation im Grossformat gezeigt. Tunicks Bilder nehmen im Kern das Spannungsfeld zwischen dem Garten Eden und dem verlorenen Paradies (\u201eLost Paradise\u201c) auf. Der Gletscher, der zum UNESCO-Welterbe geh\u00f6rt, ist ein Naturparadies, das droht, verloren zu gehen. Denn schreitet die Klimaerw\u00e4rmung weiter fort, wird bis im Jahr 2080 nur noch nacktes Ger\u00f6ll \u00fcbrig bleiben<\/p>\n\n<p>\u201eJenseits von Eden \u2013 eine Gartenschau\u201c ist eine Ausstellung in drei Teilen, welche \u00fcber die Ausstellungsr\u00e4ume in den Aussenbereich des Zentrums hinaus greift. Im Erdgeschoss des Zentrums sind unter dem Titel \u201eIn Paul Klees Zaubergarten\u201c mehr als hundert Meisterwerke von Paul Klee ausgestellt, die um das Thema Garten und Natur kreisen. Im Kontrast zu den lichten Gartenbildern zeigt \u201eLost Paradise\u201c im Aussenbereich des Zentrums, im Skulpturengarten, eine dunkle Ausstellung. Hinter dem Zentrum verwandelt \u201eJenseits von Eden\u201c das Ackerland in eine Kunst-Spielwiese mit Open-Air-Happenings an den Wochenenden.<\/p>\n\n<p>Die Ausstellung \u201eLost Paradise, der Blick des Engels\u201c ist vom&nbsp;<strong>31. Mai bis zum 26. Oktober ge\u00f6ffnet<\/strong>. Die Besichtigung der Ausstellungen in den Aussenbereichen ist kostenlos. Die Besichtigung der Exponate im Innenbereich des Zentrums kostet 16 Franken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pressebilder der Gletscherinstallation von Greenpeace und Spencer Tunick haben weltweit ein riesiges Medienecho ausgel\u00f6st. 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