{"id":18254,"date":"2007-10-13T00:00:00","date_gmt":"2007-10-12T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/18254\/auf-den-wahlzettel-nur-echte-klimaschuetzer-2\/"},"modified":"2019-05-30T14:21:31","modified_gmt":"2019-05-30T12:21:31","slug":"auf-den-wahlzettel-nur-echte-klimaschuetzer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/18254\/auf-den-wahlzettel-nur-echte-klimaschuetzer-2\/","title":{"rendered":"Auf den Wahlzettel nur echte Klimasch\u00fctzer!"},"content":{"rendered":"<p><b>Die b\u00fcrgerlichen Mitteparteien CVP und FDP haben sich in ihrem Wahlkampf als Klimaschutzparteien positioniert. Doch wo gr\u00fcn draufsteht, ist noch lange nicht gr\u00fcn drin. Greenpeace Schweiz hatte gemeinsam mit Jugendlichen mehrere Parlamentskandidaten besucht und sie aufgefordert, sich zu den wichtigsten Klimaschutzmassnahmen zu bekennen. Doch das war den B\u00fcrgerlichen zuviel der Klarheit: Nur die wenigsten unterschrieben den Klimavertrag.<\/b><\/p>\n<div>\n<div class=\"events-box small-box left\">\n<div class=\"frame\">\n        <a class=\"open-img EnlargeImage\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/0a2c5c28-0a2c5c28-saentis.jpg\" title=\"\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_Property3_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/0a2c5c28-0a2c5c28-saentis.jpg\" alt=\"\" style=\"border-width:0px;\"><\/p>\n<p>        <\/a>\n    <\/div>\n<div class=\"events-content no-title\">\n        <span class=\"date\"><\/span><br \/>\n        <strong><\/strong><\/p>\n<p>\n            15.9.2007: Anl\u00e4sslich der Delegiertenversammlung der CVP auf dem S\u00e4ntis fordern Greenpeace- AktivistInnen die CVP-PolitikerInnen auf, das Thema Klima nicht nur f\u00fcr den Wahlkampf zu benutzen. \u00a9Greenpeace\/Tobias Siebrecht\n        <\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Z\u00fcrich. Echter Klimaschutz ist noch immer weitgehend Sache der links-gr\u00fcnen Parteien. Das ist das Fazit der Kampagne \u00abKlimawahl\u00bb, die Greenpeace im Wahljahr durchgef\u00fchrt hat. Den Klimavertrag\u00a0 unterzeichnet haben vornehmlich jene Kandidaten, die bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode bewiesen haben, dass sie sich f\u00fcr echten Klimaschutz einsetzen. Von der politischen Mitte haben nur wenige Personen unterschrieben.\u00a0 Sollte sich diese unverbindliche Haltung bei den Wahlen durchsetzen, dann bef\u00fcrchtet Greenpeace, dass die Zeichen f\u00fcr ernsthaften Klimaschutz in der Schweiz schlecht stehen. Gem\u00e4ss Weltklimarat (IPCC) muss das Steuer in den n\u00e4chsten Jahren herumgerissen werden!<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Kandidaten der CVP haben diese Verantwortung nicht erkannt. Dabei richtete sich Greenpeace diesen Herbst ganz speziell an sie. An Wahlveranstaltungen pr\u00e4sentierte die Umweltorganisation gemeinsam mit Jugendlichen eine Auswahl aus \u00fcber 7000 Klima-Botschaften, die Kinder und Jugendliche an die Politiker adressiert haben. Diese belegen eindr\u00fccklich, wie sehr der Klimawandel die Jungen belastet. Im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit den Kandidatinnen appellierten die Jugendlichen an die Verantwortung der Erwachsenen, die \u00fcber ihre Zukunft entscheiden werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im Namen der Jugend bedauert Greenpeace, dass sich derart wenige der angesprochenen Mittepolitikerinnen zur Unterschrift unter den Klimavertrag durchringen konnten. Die Umweltorganisation ist entt\u00e4uscht ob der Ignoranz gegen\u00fcber klaren Fakten und Empfehlungen seitens der internationalen Forschergemeinschaft (IPCC). Es scheint, dass bei vielen Politikern Klimaschutz nur zum Wahlkampfvokabular geh\u00f6rt und endet, sobald es um echte Taten geht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Greenpeace hat die Namen der 77 wieder Kandidierenden, die den Klimavertrag bisher unterzeichnet haben in der Wochenendpresse ver\u00f6ffentlicht. So kann sich die W\u00e4hlerschaft ein Bild davon machen, wer das Klima wirklich sch\u00fctzen will. Die \u00fcber 200 neu Kandidierenden, die unterschrieben haben, sind auf dem Internetportal <a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"http:\/\/www.klimawahl.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.klimawahl.ch<\/a> publiziert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-arrow\" title=\"\u00d6ffnet einen externen Link im aktuellen Fenster\" href=\"\/switzerland\/Templates\/Planet3\/Pages\/de\/presse\/pressemitteilungen\/klima\/klima-pressemitteilung-single-view\/archive\/2007\/october\/article\/auf-den-wahlzettel-nur-echte-klimaschuetzer\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\">Pressemeldung<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die b\u00fcrgerlichen Mitteparteien CVP und FDP haben sich in ihrem Wahlkampf als Klimaschutzparteien positioniert. Doch wo gr\u00fcn draufsteht, ist noch lange nicht gr\u00fcn drin. 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