{"id":18524,"date":"2007-07-06T00:00:00","date_gmt":"2007-07-05T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/18524\/nebel\/"},"modified":"2019-05-30T14:31:35","modified_gmt":"2019-05-30T12:31:35","slug":"nebel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/18524\/nebel\/","title":{"rendered":"Nebel"},"content":{"rendered":"<p><b>Kaum bin ich 2 Minuten in der Sesselbahn auf kommt dicker Nebel auf. Ich sitze alleine in der Gondel. Kein anderer Tourist weit und breit. Ich bin auf meiner ersten Recherchetour, unterwegs zum Gletscher.Oben angekommen sehe ich gerade mal 10 Meter weit&#8230; Unschl\u00fcssig, was ich als n\u00e4chstes unternehmen soll, irre ich im Nebel umher und suche das Bergrestaurant wo ich auch \u00fcbernachten will. Nach gut 2 Stunden klart es auf, die Sicht wird besser. Ich montiere meine Bergschuhe und stapfe los auf einem zun\u00e4chst von den vielen Sch\u00f6nwetter-Wanderern breiten Pfad. Auf einer Anh\u00f6he angekommen sehe ich erstmals den Gletscher durch die Wolken durch! Hier verlasse ich den grossen Pfad und steige zum Gletscher ab. Herrliche Landschaft. Die Vegetation wird sp\u00e4rlicher bis ich in eine Zone komme, wo der Gletscher vor 50 Jahren die Felsen noch rundgeschliffen hat. Eine Mondlandschaft, grosse Felsbrocken liegen zum Teil so nah an der Absturzkante dass man meint sie fallen soeben nach unten, um in der Randspalte zu verschwinden&#8230;. Mein Ziel heute: Finden einer flachen und leicht zug\u00e4nglichen Stelle f\u00fcr unsere Tunick-Gletscher-Installation.<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p>Kaum bin ich 2 Minuten in der Sesselbahn auf kommt dicker Nebel auf. Ich sitze alleine in der Gondel. Kein anderer Tourist weit und breit. Ich bin auf meiner ersten Recherchetour, unterwegs zum Gletscher.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a5d5e2e7-a5d5e2e7-6703_11105.jpg\" alt=\"Anstatt Sonne Regen und Nebel\u2026\">Oben angekommen sehe ich gerade mal 10 Meter weit&#8230; Unschl\u00fcssig, was ich als n\u00e4chstes unternehmen soll, irre ich im Nebel umher und suche das Bergrestaurant wo ich auch \u00fcbernachten will.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/69459271-69459271-6704_11106.jpg\" alt=\"Blick zu den Gipfeln\"> Nach gut 2 Stunden klart es auf, die Sicht wird besser. Ich montiere meine Bergschuhe und stapfe los auf einem zun\u00e4chst von den vielen Sch\u00f6nwetter-Wanderern breiten Pfad. Auf einer Anh\u00f6he angekommen sehe ich erstmals den Gletscher durch die Wolken durch! Hier verlasse ich den grossen Pfad und steige zum Gletscher ab. Herrliche Landschaft. Die Vegetation wird sp\u00e4rlicher bis ich in eine Zone komme, wo der Gletscher vor 50 Jahren die Felsen noch rundgeschliffen hat. Eine Mondlandschaft, grosse Felsbrocken liegen zum Teil so nah an der Absturzkante dass man meint sie fallen soeben nach unten, um in der Randspalte zu verschwinden&#8230;. Mein Ziel heute: Finden einer flachen und leicht zug\u00e4nglichen Stelle f\u00fcr unsere Tunick-Gletscher-Installation. <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/a3967122-a3967122-6705_11107.jpg\" alt=\"Kleiner Eisbach mitten auf dem Gletscher\"><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum bin ich 2 Minuten in der Sesselbahn auf kommt dicker Nebel auf. Ich sitze alleine in der Gondel. Kein anderer Tourist weit und breit. 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