{"id":20178,"date":"2017-07-21T00:00:00","date_gmt":"2017-07-20T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/20178\/mikroplastik-partikel-in-der-kosmetik-fasern-in-der-kleidung\/"},"modified":"2019-07-04T10:51:16","modified_gmt":"2019-07-04T08:51:16","slug":"mikroplastik-partikel-in-der-kosmetik-fasern-in-der-kleidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/20178\/mikroplastik-partikel-in-der-kosmetik-fasern-in-der-kleidung\/","title":{"rendered":"Mikroplastik: <br> Partikel in der Kosmetik, Fasern in der Kleidung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mikroplastik besteht aus Kunststoffpartikeln, die formfest, nicht l\u00f6slich und kleiner sind als f\u00fcnf Millimeter. Die Kosmetikindustrie verwendet auch quellende oder teilweise l\u00f6sliche synthetische Kunststoffe (Haargel, Shampoo etc.). Unter dem Begriff \u00abMikroplastik\u00bb versteht Greenpeace s\u00e4mtliche, auch langlebige, giftige und\/oder bioakkumulierende synthetische Polymere \u2013 ob fest, fl\u00fcssig oder wachsartig. <\/strong><\/p>\n\n<p>Dabei gibt es prim\u00e4re und sekund\u00e4re Partikel: Prim\u00e4re Partikel sind schon in dieser Form produziert worden. Sie bestimmen die Eigenschaften eines Produkts oder dienen als Granulat zur Herstellung von Kunststoff. Sekund\u00e4re Partikel entstehen im Verwitterungs\u00adprozess aus gr\u00f6sseren Teilen wie Plastikt\u00fcten oder -flaschen, Kunststoffbojen oder Netzen durch Sonneneinstrahlung und mechanische Reibung.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Plastikpartikel f\u00fcr Haut und Haar<\/h2>\n\n<p>Plastikpartikel in Peelings sollen unsere Haut \u00abweichschmirgeln\u00bb und schwaches Bindegewebe straffen, Phthalate im Shampoo sorgen f\u00fcr eine angenehme Konsistenz und in Gesichtscremes fungieren Kunststoffe als Bindemittel, um ein gutes Hautgef\u00fchl zu erzeugen. Haarsprays und Gels halten Sturmfrisuren mit Kunststoffen aufrecht. Im Badeschaum f\u00fcr Kinder glitzern Plastikpartikel. Wir schmieren uns von oben bis unten mit Plastik ein und sp\u00fclen es dann ins Abwasser. Zu klein, um von Kl\u00e4ranlagen herausgefiltert zu werden, gelangen die Partikel in die Binnengew\u00e4sser, ins Meer und mit dem Kl\u00e4rschlamm auf die \u00c4cker. Mikroplastik ist biologisch nicht abbaubar: Es wird immer mehr und nie weniger. Mittlerweile befinden sich R\u00fcckst\u00e4nde von Kunststoffpartikeln aus der Kosmetikindustrie \u00fcberall \u2013&nbsp;in den Meeren, in den Gew\u00e4ssern und an Land.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fasern in synthetischen Kleidern<\/h2>\n\n<p>Mehr als ein Drittel der Mikroplastikpartikel im Meer geht auf synthetische Textilien zur\u00fcck. Sie werden beim Waschen aus synthetischer Kleidung herausgel\u00f6st. Paradoxerweise tr\u00e4gt ausgerechnet diejenige Kleidung zur Umweltbelastung bei, die maximale N\u00e4he zur Natur verspricht: Outdoor- und Wanderkleidung, Fleecejacken, T-Shirts und Travel-Handt\u00fccher aus Mikrofasern. Sie sind leicht im Gewicht, einfach zu pflegen und geben warm. Wir stecken die Jacken zur Reinigung in die Waschmaschine und dr\u00fccken auf den Knopf. Dabei \u2013 das zeigt eine Studie der britischen Plymouth University \u2013 geben rein synthetische Textilien in einem Waschgang bis zu 730 000 Mikrofasern ab. Wind- und Wetterkleidung weniger zu waschen, ist schon mal ein guter Ansatz. Aber auch elastische Sockenb\u00fcndchen, Baumwollgemische oder Viskosestoffe f\u00fcr M\u00fctzen, Schals und Wollpullover sind oft mit Acrylfasern versetzt. Waschtemperatur und Waschmittel spielen bei der Ausl\u00f6sung der Fasern keine Rolle. Mit Weichsp\u00fcler dagegen l\u00f6sen sich tendenziell mehr Fasern.<\/p>\n\n<p>Mengenm\u00e4ssig \u00fcberwiegt zwar die Verschmutzung der Meere und Gew\u00e4sser durch Plastikflaschen und ihre sekund\u00e4ren Mikropartikel. Doch auch Textilfasern sind sch\u00e4dlich. Da g\u00e4ngige Waschmaschinen es nicht schaffen, die Fasern zur\u00fcckzuhalten, hat das Berliner Unternehmen Langbrett eine L\u00f6sung entwickelt. Der <a href=\"http:\/\/guppyfriend.com\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abGuppyfriend-Waschbeutel\u00bb<\/a> h\u00e4lt Mikrofasern zur\u00fcck, die nach der W\u00e4sche \u00fcber den Restm\u00fcll entsorgt werden k\u00f6nnen. Der Waschbeutel f\u00e4ngt Plastikfasern zwar direkt ein, aber langfristig kann das keine L\u00f6sung sein: Wir werden unser Konsumverhalten und unsere Herstellerprozesse \u00e4ndern m\u00fcssen. Zu Mikroplastik-Kosmetikprodukten gibt es ebenfalls gute Alternativen, wie Waschen mit Efeu, die Feuchtt\u00fccher f\u00fcr den Babypo selber zu machen, Shampoosteine oder Haarsp\u00fclungen aus Kaffee.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mikroplastik stillt den Hunger<\/h2>\n\n<p>Im Meer bieten die Eigenschaften von Kunststoff ideale Bedingungen f\u00fcr die Bindung von Giftstoffen und Pathogenen. Dazu kommt, dass Kunststoffpartikel bereits im Herstellungsprozess mit Schadstoffen angereichert sind. Es ist kein Zufall, dass die Schadstoffkonzentration von Mikroplastikpartikeln deswegen im Meerwasser oft deutlich h\u00f6her ist als im Herstellungsprozess selbst.<span style=\"font-size: 15.8333px;\">&nbsp;<\/span>&nbsp;Zooplankton nimmt die Mikroplastikpartikel als vermeintliche Nahrung auf und reichert so auch die angehefteten Giftstoffe an. Am Ende der Nahrungskette stehen Grossfische und Meeress\u00e4uger \u2013&nbsp;und ganz am Ende wir. Wer sich f\u00fcr ein Gericht mit 300 Gramm Muscheln entscheidet, verspeist 300 Plastikteilchen. Als \u00abPlastikplankton\u00bb lagern sich die Kunststoffpartikel ausserdem in den M\u00e4gen von Walen oder Heringen an. Dort verursachen sie nicht nur Verletzungen und Entz\u00fcndungen im Verdauungstrakt, sie hemmen auch das Hungergef\u00fchl der Tiere. Als Folge nehmen sie \u00fcberlebenswichtige N\u00e4hrstoffe nicht mehr ausreichend zu sich.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Politik als Weichsp\u00fcler<\/h2>\n\n<p>Eine einheitliche offizielle Definition von Mikroplastik fehlt bis heute. Solange dies so bleibt, legen die Hersteller fest, was sie darunter verstehen. Das sind meist nur feste Plastikteilchen, nicht aber fl\u00fcssige, wachs- und gelartige Kunststoffe. Zudem verweigern die Hersteller den Plastik-Ausstieg aus \u00abLeave-on-Produkten\u00bb, die nicht gleich wieder abgewaschen werden, wie Shampoo oder Duschgel (Rinse off). Dazu geh\u00f6ren Cremes, Lotions, Make-ups, Lippenstifte oder Haarspray. Auch in der Schweiz sieht man wenig Handlungsbedarf. Der Bundesrat stuft die Gefahr von Mikroplastik als vergleichsweise gering ein und lehnte damit ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetikprodukten vorl\u00e4ufig ab.<\/p>\n\n<p>Auch f\u00fcr Kleidung m\u00fcssten einheitliche Spielregeln geschaffen werden. Es ist langfristig nicht sinnvoll, aus PET-Flaschen Fleecejacken herzustellen und diese in Form von Mikropartikeln ins Meer zu sp\u00fclen. Was es braucht, sind \u00c4nderungen bei den Herstellungsverfahren und Weiterentwicklungen der Filtersysteme.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Plastic check-out \u2013 right now!<\/h2>\n\n<p>In \u00fcber 640 kosmetischen Produkten hat der Bund f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz Deutschland Mikroplastik gefunden \u2013&nbsp;darunter auch Pflegeprodukte f\u00fcr Babys und Kinder. Die L\u00e4nge der Liste ist erschreckend \u2013&nbsp;ein Blick in den Badezimmerschrank ist nichts f\u00fcr Feiglinge.<\/p>\n\n<p>Eine Reihe namhafter Kosmetikhersteller, darunter auch The Body Shop und Yves Rocher, die sich mit Umschreibungen wie \u00abinspired by nature\u00bb oder \u00abPflanzen-Kosmetik\u00bb schm\u00fccken, m\u00fcssen sich f\u00fcr ihre Produkte verantworten. Ein bekannter Name ist ebenso wenig Garant f\u00fcr plastikfreie Kosmetik wie teuer oder exklusiv zu sein. Einzig bei der Zahnpasta verzichten die Hersteller seit 2014 auf Mikroplastik als Schmirgelstoff gegen Zahnbelag.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Informationen<\/h2>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Links<\/h3>\n\n<p>Der Bund f\u00fcr Umweltschutz und Naturschutz Deutschland stellt <a href=\"https:\/\/www.bund.net\/fileadmin\/user_upload_bund\/publikationen\/meere\/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">einen Einkaufsratgeber<\/a> zur Verf\u00fcgung. Eine Liste f\u00fchrt namhafte Hersteller und ihre Plastiks\u00fcnden auf. Die Liste wird laufend erg\u00e4nzt und aktualisiert.<br>\nZum Thema Mikrofaser informiert die Schweizer Empa aktuell in ihrem Blog <a href=\"https:\/\/www.empa.ch\/web\/s604\/plastic-particles\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mikroplastik aus der Waschmaschine.<\/a><\/p>\n\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/sites\/www.greenpeace.de\/files\/publications\/20170502-greenpeace-kurzinfo-plastik-kosmetik.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Checkliste<\/a> von Greenpeace Deutschland hilft, Mikroplastik in Kosmetik zu enttarnen und zu vermeiden.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Apps<\/h3>\n\n<p>Mit der App <a href=\"https:\/\/www.codecheck.info\/so-gehts\/start\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">codecheck<\/a> l\u00e4sst sich im Gesch\u00e4ft durch Scannen des Barcodes eine Aufstellung aller Inhaltsstoffe abrufen. Zudem erh\u00e4lt man eine Beurteilung \u00fcber die Bedenklichkeit der Inhaltsstoffe.<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/get.beatthemicrobead.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beat the Microbead<\/a> erkennt \u00fcber den Barcode Produkte, in denen Mikroplastikpartikel enthalten sind, und kn\u00fcpft an eine weltweite Kampagne an.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine Zusammenstellung der wichtigsten Begriffe<\/h3>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/sites\/www.greenpeace.de\/files\/publications\/20170412-greenpeace-plastik-kosmetik-firmenabfrage.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kasten auf Seite 2<\/a> \u201eG\u00e4ngige Kunststoffe in Kosmetik und K\u00f6rperpflegeprodukten\u201c<\/p>\n\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/verbraucher\/gesundheit\/mikroplastik-110.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WDR<\/a> hat auf seiner HP noch Nylon-6 und Nylon-12 aufgef\u00fchrt.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Blogs<\/h3>\n\n<p>Zahlreiche Blogs helfen, Schritt f\u00fcr Schritt vom Leben mit (Mikro-)Plastik wegzukommen. Der Blog von <a href=\"http:\/\/www.besser-leben-ohne-plastik.de\/einfrieren-im-glas\/#more-993\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Frau Schubert<\/a> begleitet ihr Buch \u00abBesser leben ohne Plastik\u00bb und ist voller selbst erprobter Tipps. Frau Schubert bringt diesen Herbst ihr zweites Buch heraus (<a href=\"http:\/\/www.besser-leben-ohne-plastik.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abNoch besser leben ohne Plastik\u00bb<\/a>). Darin dreht sich alles um das gef\u00e4hrliche Mikroplastik. Ebenfalls prall gef\u00fcllt ist der Blog <a href=\"http:\/\/wastelandrebel.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wastelandrebel<\/a>. Unkomplizierte Zero-Waste-L\u00f6sungen werden hier fantasievoll zusammengefasst.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Serie 1<\/h3>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/2017\/07\/07\/ein-leben-ohne-plastik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ein Leben ohne Plastik<\/a>:&nbsp;Pragmatisch und gezielt gehen Anneliese Bunk und Nadine Schubert auf das Problem zu: \u00abKauen Sie gerne auf Plastik? Sicher nicht, oder?\u00bb Dann schlagen sie Alternativen vor. Denn Kaugummi ist genau das, was es nicht sein soll: Plastik. Ohne missionarischen Unterton erkl\u00e4ren die Frauen, wie sie schrittweise alles Plastik aus ihrem Alltag verbannt haben. Geht nicht? Geht wohl. Ihre Erkenntnisse haben Bunk und Schubert in ihrem Buch \u00abBesser leben ohne Plastik\u00bb zusammengefasst. Selbstverst\u00e4ndlich plastikfrei gedruckt.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Serie 2<\/h3>\n\n<p>Eine sehr pers\u00f6nliche und k\u00fcnstlerische Umsetzung ist das Projekt des Fotografen Fabrice Monteiro. Bis zu seinem 18. Lebensjahr ist der leidenschaftliche Surfer in Senegal aufgewachsen. Als er 20 Jahre sp\u00e4ter zur\u00fcckkehrt, erkennt er Senegal nicht wieder. \u00abIn manchen Gegenden sind die B\u00e4ume nicht mehr gr\u00fcn. Sie sind schwarz \u2013 bis zur Unkenntlichkeit beh\u00e4ngt mit schwarzen Plastiks\u00e4cken.\u00bb Mit dem afrikanischen Designer Jah Gal beginnt er, die Plastikverschmutzung zu dokumentieren. Entstanden ist \u00abThe Prophecy\u00bb, eine Fotostory, deren Making-of man sich&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/2017\/07\/14\/wenn-das-gruen-der-baeume-dem-plastik-weicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>&nbsp;anschauen kann.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Serie 3<\/h3>\n\n<p>Bei der Serie 3 handelt es sich um den Artikel, den Sie soeben gelesen haben.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Serie 4<\/h3>\n\n<p>Weniger k\u00fcnstlerisch, aber mindestens so bildgewaltig kommt der Film des Regisseurs Craig Leeson \u00abA Plastic Ocean\u00bb daher. Auch hier steht ein pers\u00f6nlicher Bezug zum Meer und zu seiner Verletzlichkeit am Anfang einer rund vier Jahre dauernden Dokumentation durch alle Ozeane der Erde.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Serie 5<\/h3>\n\n<p>Max Liboiron vereint in ihren Arbeiten Grassroots, Feminismus und Wissenschaft und hat ein ausschliesslich von Frauen besetztes Institut der Meereswissenschaften aufgebaut. Hier besch\u00e4ftigen sich Wissenschaftlerinnen mit den Auswirkungen von Plastik in den Meeren. Unsere Autorin und Wissenschaftlerin Bettina Wurche hat die Selfmadefrau interviewt. Entstanden ist ein interessantes&nbsp;Gespr\u00e4ch zwischen zwei spannenden Wissenschaftlerinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mikroplastik besteht aus Kunststoffpartikeln, die formfest, nicht l\u00f6slich und kleiner sind als f\u00fcnf Millimeter. Die Kosmetikindustrie verwendet auch quellende oder teilweise l\u00f6sliche synthetische Kunststoffe (Haargel, Shampoo etc.). Unter dem Begriff&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":33,"featured_media":20180,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[41],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-20178","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-meer","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/33"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20178"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20178\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20178"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=20178"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=20178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}